Archiv nach Kategorien Kultur

Ausländerterror: Sarrazin in Berlin-Kreuzberg

+++  Linke und Ausländer halten Berlin in fester Hand +++

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Beruf und Kind: Andrea Nahles beschwert sich

Kommentar von Gerhard Bauer

„Fiese Briefe von wegen Egotrip, karrieregeil und so“, so zitiert WeltOnline die SPD-Genossin Generalsekretärin Nahles. „Mutter sein und eine Führungsaufgabe wahrnehmen ist offenbar immer noch eine gesellschaftliche Kampfzone“, so die Sozialdemokratin zur Zeitschrift Brigitte. Und weiter:  „Kind und Karriere geht – auch wenn man manchmal hin- und hergerissen ist.“  Tja Genossin, normalerweise wäre es Deine Privatsache, was Du mit deinem Kind machst und ich will nicht verhehlen, dass es manchmal auch besser für das Kind ist, wenn dieses von der Oma, einem Kindermädchen oder einer Tagesmutter aufgezogen wird. Allein die Tatsache, dass eine Frau – Mutter – oder ein Mann – Vater – wird, befähigt sie nicht zur Kinderliebe. Es gibt kaltschnäuzige Typen, die instinktlos genug sind, um alles das, was zur Elternschaft gehört, nicht zu empfinden. Weiterlesen »

Schüsse und Messerangriff bei kurdischem Musikkonzert

+++ Kugel im Bein, Messer im Bauch +++

Hamburg (fm). Am Rande einer kurdisch/afghanischen Musikveranstaltung waren in der Nacht zum Samstag im Stadtteil Allermöhe mehrere Besucher aneinandergeraten. Inmitten des Konzertes kam es gegen Mitternacht zu einem Streit zwischen einigen Besuchern, der sich anschließend vor das „Elite Eventhouse“ verlagerte. Vor der Veranstaltungshalle eskalierte die Auseinandersetzung. Der Grund des Streits ist bislang unklar. Fest steht bisher, daß einem 45-Jährigen ins Bein geschossen wurde, einem 41-Jährigen wurde mit einem Messer in den Bauch gestochen. Beide erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei rückte mit 14 Streifenwagen an, löste die Veranstaltung auf und nahm die Personalien von hunderten Besuchern auf. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Weiterlesen »

Kolumne – Noch Kirche in Deutschland!?

Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel

In Mönchskutte: Hans Püschel

Zum Kirchentag in Dresden trafen sich über 100 000 Christen , blieben aber im Wesentlichen unter sich und sprachen sich gegenseitig und einhellig in ihren Themen und Resolutionen Mut zu und bei Bedarf heilig. Offensichtlich daraus herrührend, wird im Leitartikel der mitteldeutschen Kirchenzeitung “Glaube und Heimat” das Fehlen von konstruktivem Streit als schwerwiegend festgestellt. Da ich aber wiederholt mit meinen zu konstruktivem Streit herausfordernden Zuschriften bis dato kein offenes Ohr bei genau dieser Zeitung gefunden habe, konnte ich einfach nicht umhin, es noch einmal mit einem Einwurf zu versuchen: Weiterlesen »

Vorbild für die Jugend? „Deutschlands neuer Superstar“ beim Wissens-Test

(fm). Vor kurzem wurde in der RTL-Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ Pietro Lombardi zum Sieger gekürt. Früher galten „Stars“ für die Jugend als Vorbilder. Der jugendliche Fan eiferte seinem Star nach, um auch einmal so „erfolgreich“ und „gut“ zu sein wie sein großes Idol. Doch sind die „Stars“ von heute wirklich noch Vorbilder, denen die Jugend nacheifern sollte? Oder spiegeln die neuen Stars lediglich den geistigen Zustand der heutigen Gesellschaft wider? Der NDR-Jugendsender NJOY machte nun mit seiner sendereigenen „PISA-Polizei“ die Probe aufs Exempel und unterzog den neuen „deutschen Superstar“ einem kurzen Wissenstest. Weiterlesen »

Grüner „Umweltschutz“ – Kretschmann will Verspargelung der Landschaft

Stuttgart (gb). Der neue Ministerpräsident Baden-Württembergs lässt die Katze aus dem Sack. Denn: auch in den landschaftlich schönsten Gebieten dieses Bundeslandes werden Windparks errichtet. „Es werden, vor allem in den Mittelgebirgen, also auf der Schwäbischen Alb und im Schwarzwald, ganz neue Windparks entstehen: große, moderne Anlagen“, so Kretschmann gegenüber der Presse wörtlich. Hätte er das nur einmal vor der Wahl gesagt. Die Angst vor einer flächendeckenden „Verspargelung“ der Landschaft, gemeint ist die Heimat der Badener und Württemberger und damit unser deutsches Vaterland, will Kretschmann mit einer Konzentrierung der Windanlagen erreichen. Weiterlesen »

Ausländerlobbyisten: Mehr Türken braucht das Land!

(cw). Multikulti-Fetischisten zeigen sich gnädig und glauben, dass nur noch Türken die Lebensqualität und die Rente der autochthonen Deutschen sichern können. „Deutschland braucht Zuwanderung. Oder aber früher oder später die Rente mit 80“ ,so die Deutsch-Türkischen Nachrichten. In dem „unabhängigen“ Webportal der „Deutsch Türkischen Nachrichten“ wird über türkische Strömungen und Nachrichten aus der Türkei in Deutschland berichtet, so die Selbstauskunft. Ehrlicher wäre es zu sagen: Wir berichten für Türken mit und ohne bundesdeutschem Paß, in oder außerhalb Deutschlands und für deren Lobbyistengruppen. Weiterlesen »

Facebook blendet Nachrichten aus

Facebook-Nutzer hatten sich in der letzten Zeit gewundert, warum sie mit einmal weniger Nachrichten von ihren Freunden erhalten. Das liegt daran, dass Facebook eine neue Funktion eingefügt hat, die Nachrichten ganz gezielt ausblendet. Auf der Neuigkeiten-Seite werden nur noch Nachrichten von Freunden angezeigt, mit denen die Nutzer regelmäßigen Kontakt auf Facebook pflegen, alle anderen Nachrichten bekommt man nicht mehr angezeigt. Informiert wurden die Facebook-User über diese Änderung jedoch nicht. Weiterlesen »

Wildschweine Schuld an Baumschäden!? – Fachkompetenz der Bundestagsabgeordneten Undine Kurth (Grüne)

Zu den Plänen eines länderübergreifenden Nationalparks Harz äußerte sich jüngst die „tier- und naturschutzpolitische“ Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Undine Kurth. Die über die sachsen-anhaltische Landesliste in den Bundestag gewählte Kurth, meinte im Hinblick auf zu hohe Schäden von Wildscheinen: „Wenn es zu den übermäßigen Baumschäden durch Wildschweine kommt, ist das ein Indiz für zu große Bestände. Ursache dafür sei die Winterfütterung“. Wenn man nun bedenkt, dass Wildscheine überhaupt keine Schäden an Bäumen anrichten, da sie ihre Nahrung einzig und allein im Boden suchen und es überhaupt keine Winterfütterung für Wildscheine gibt, so wird schnell klar, in welchem Umfang Fachkompetenz bei den „Grünen“ zu finden ist. Weiterlesen »

Feuilleton: Wahre Kunst

Man hat hier Stücke aufgehängt, die einem direkt das Grausen beibringen.
Joseph Goebbels über die Erstausstellung im HDK1937

In Zeiten des demografischen Niederganges ist es verständlich, daß die Deutschen nicht mehr selbst in der Lage sind, das Kulturgut des ehemaligen „Landes der Dichter und Denker“ zu verwalten, geschweige denn zu repräsentieren. Ab Herbst 2011 wird deshalb auch das 1937 eingeweihte „Haus der Deutschen Kunst“ (HDK) einen braunen Führer erhalten: Der Centralafrikaner Okwui Enwezor wurde als Häuptling über dieses Münchner Museum berufen. [2] Weiterlesen »

Feuilleton: Gymnasiasten

Könn wir den abwählen irgendwie? Isch habe deutsche Paß!“
Berliner Gymnasiast über Thilo Sarrazin

Lange liegen die schauerlichen Epochen zurück, als Deutsch noch die Sprache der Wissenschaft war, als man Deutschland das Land der Dichter und Denker nannte und der deutsche Gelehrte Symbolwert hatte. Welch eine Demütigung für andere Menschen, die sich nicht zu diesem konstruierten Konstrukt „deutsches Volk“ zählen konnten oder wollten! Endlich, nachdem jedoch die gruselige Vergangenheit vom finsteren Mittelalter bis zum dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte abgeschlossen ist, geht es unerschütterlich aufwärts, um die von unserer Staatsratsvorsitzenden postulierten großen nationalen Aufgaben zu meistern. Weiterlesen »

Feuilleton: Rettet Müller, Schmidt & Schneider

Was Wang in China ist, dass ist hierzulande der Name Müller. Doch wie lange eigentlich noch? Nach den neuesten Vorschlägen des Entwicklungsbiologen Harald Jockusch und des US-Physiker Alexander Fuhrmann soll dies bald anders werden. Häufig vorkommende Namen sind viel zu unpraktisch, so die Bielefelder Forscher. Wer z.B. den Namen „Peter Müller“ sucht, findet gleich mehrere tausend Einträge im Telefonbuch. Weiterlesen »

Preisträger gesucht! – Vorschläge dürfen Lutherstädte unterbreiten

Seit knapp 15 Jahren verleihen 15 deutsche Luther-Städte (darunter einige, die sich nur dafür halten) im Zweijahresrhythmus den Preis „Das unerschrockene Wort“. Gemäß dem Verleihungsstatut geht der Preis an Männer und Frauen, die in der Öffentlichkeit ihre Meinung sagen und dafür auch bereit sind, persönliche Nachteile in Kauf zu nehmen. Weiterlesen »

Nadja Benaissa kommt mit Bewährung davon

Nadja Benaissa muss doch nicht ins Gefängnis. Das Amtsgericht Darmstadt verurteilte die No-Angels-Sängerin lediglich zu zwei Jahren Haft auf Bewährung, obwohl das Gericht die Sängerin für schuldig befand. Sie hatte trotz einer ihr bekannten HIV-Infektion ungeschützten Sex mit anderen Männern gesucht, und damit die Männer bewusst angesteckt. In mindestens einem Fall wurde die Ansteckung mit der tödlichen Krankheit nachgewiesen. Doch obwohl sie die Männer damit in tödliche Gefahr brachte, schickte das Gericht sie nicht ins Gefängnis. Weiterlesen »

Nationalspieler Mesut Özil bekehrt die Schwester von Sarah Connor zur Muslima

Die Schwester der Pop-Sängerin Sarah Connor hat sich mit dem türkischstämmigen Fußballspieler Mesut Özil auf eine Beziehung eingelassen. Zwar spielt dieser in der deutschen Nationalmannschaft, bleibt aber aus voller Überzeugung seinen türkischen Wurzeln treu. Auch wenn er als blendendes Beispiel für integrierte Ausländer gilt, so verweigert er aber das Bekenntnis zur deutschen Kultur, da er strenggläubiger Moslem ist. Und strenggläubige Moslems wollen auch ihr unmittelbares Umfeld islamisieren. Weiterlesen »