Archiv nach Kategorien Kolumne

Kolumne – Kandidaten-Karussell zum Bundespräsidentenamt

Der Tageskommentar - Kolumne von Michael Winkler

Jetzt dreht sich wieder das Kandidaten-Karussell. Gehandelt wird das halbe Merkel-Kabinett und natürlich Joachim Gauck. Den hätte man allerdings schon 2010 bekommen können, wenn die SPD damals klüger mit der Linkspartei umgegangen wäre. Es gibt jedoch einen gravierenden Unterschied zu 2010: Damals brauchte die SPD einen als sein eigenes Denkmal dastehenden Kandidaten, der im schwarz-gelben Lager Stimmen räubert. Dazu war jemand, der in der alten DDR für Bürgerrechte gekämpft hatte, der sich in der neuen DDR jedoch dem System völlig angedient hat, gerade recht. Weiterlesen »

Kolumne – Ein Symbol stürzt – und sein Staat?

Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel

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Sittenverderbnis, herausfordernde Freiheit des Lasters, Verachtung der Tugend und derer, die sie verehren, Eigennutz anstelle des Gemeinsinns- das sind die Vorboten des Verfalls der Staaten und des Untergangs der Reiche.“ Friedrich der Große

Wie könnten wir an Preußen und seinem hervorragendsten Vertreter, dessen 300. Geburtstag wir grad gefeiert haben, vorbeigehen, wenn wir uns unseren heutigen Staat, seine Vertreter und Repräsentanten aktuell ansehen. Ansehen müssen! Aber wir haben sie ja direkt oder indirekt gewählt. Und die Vielen, die nicht mehr wählen und resigniert haben, ließen es geschehen. Muß man da nicht langsam neidisch zu heutigen oder ehemaligen monarchischen Verfassungen hinschauen- angesichts des alltäglichen Geschehens: Weiterlesen »

Kolumne – Bomben drauf und Ruh’ ist

Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel

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Bomben drauf und Ruh’ ist – wohl die von den ehemaligen und auch heutigen Alliierten übernommene Ausrottungsdoktrin gegenüber dem deutschen Volke. Übernommen als antifaschistischer Grundkonsens von allen ‘demokratischen’ Kräften Deutschlands, der auch alles gesellschaftliche Leben überdeckt. Selbst die Kirchen schließen sich an und stimmen ein in diesen Chor, daß dieses Volk es verdient hatte, mit Stumpf und Stiel, mit Kind und Kegel vernichtet zu werden. Heute abend wieder aktuell die Erinnerung an das Geschehen in Dresden. Das Gedenken an diesen, meist nächtlichen Völkermord am eigenen Volke wird als revanchistisch-nazistisch diskriminiert und alle, selbst illegitimen Mittel zu dessen Abwehr sind willkommen. Wieviel Ignoranz oder Hass gehören dazu, Weiterlesen »

Kolumne – Im Westen nichts Neues

Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel

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„Im Westen nichts Neues“ – ist das bittere Fazit der medialen Meldungen nur eines Tages. Und weil ich aus der Mitte Deutschlands auf den westlichen Rand der Republik schaue – fällt mir unwillkürlich diese Metapher ein. Möchte ich mich anlehnen an jenes berühmte Buch über das Kriegserleben an der Westfront des Ersten Weltkrieges. Die große Regierungsmeldung besagt „nichts Neues“, während es für den einzelnen Menschen, bei genauerem Hinschauen eben ganz gravierende Folgen gab. Die große Parole heute sagt: Wenn wir nur das nationale Denken, Fühlen und Handeln – sprich also den Rechtsradikalismus – in Deutschland mit Stumpf und Stiel ausrotten, dann haben wir Frieden, Freude, Multi-Kulti, europäischen Einheitsstaat und Glückseligkeit! Kurz: Den Sieg auf der ganzen Linie. Gut – aber für wen? Schauen wir uns die kleinen Meldungen des Tages für die Einzelnen aus dem Westen Deutschlands an: Weiterlesen »

Kolumne – Integration: Bereicherung oder Ohnmacht für Deutschland?

Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel

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Der „Intergrationsgipfel“ bejubelt die Einwanderung nach Deutschland und deren Folgen – und Polizei und Rechtsstaat haben Angst vor ihr und kapitulieren. Dort wo sich Einwanderer konzentrieren, zieht sich der Rechtsstaat zurück. Für Deutsche und für die Polizei entstehen „no go areas“. Das bedeutet, diese Gegenden nachts gar nicht und am Tage nur mit Verstärkung passieren. Wie zum Beispiel im Bereich des Miri-Familienclans in Bremen. Von seinen rund 2.500 Angehörigen sind 1.100 bei der Polizei aktenkundig. In 2010 wurden von 328 Miris 737 Straftaten begangen. So die offizielle Zahl. Wobei diese Truppe auch in anderen deutschen Großstädten aktiv ist. Weiterlesen »

Presseschau – Ägypten: Die unfertige Revolution

Kommentar zum Beitrag im SPIEGEL 4/2012

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Dr. Frank Kretzschmar

Die Autoren Juliane von Mittelstaedt und Volkmar Windfuhr können sich gar nicht wieder einkriegen, dass in Ägyptens „ersten frei und fair gewähltem Parlament nur eine Handvoll junger Revolutionäre“, dafür aber, niemand, der alle Minarette an der Moschee hat, konnte anderes erwarten, mit Zweidrittel-Mehrheit Muslimbrüder und, einen Zacken schärfer, Nur-Partei-Salafisten, hocken. Da, jedenfalls nicht auf Dauer, nicht sein kann, was, Mittelstaedts und Windfuhrs Tellerrand-Horizont sprengend, nicht sein darf, kommt Frühlingsblüher Ahmed MAHIR zu Worte: „Die Muslimbrüder sind nicht das Problem“, denn „er“ Ahmed, „ist sicher, dass sie im Parlament rasch entzaubert werden.“ Simsalabim? Entzaubert? Ab auf den Gebetsteppich? Kampflos gen Mekka? Märchen aus 1001 SPIEGEL-Nacht. Weiterlesen »

Kolumne – Arabischer Frühling an toten Christen

Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel

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müßte man wohl d a s Gericht der Nouvelle Cousine 2011 nennen, welches uns die gehobene Küche der Nato-Alliierten bescherte. Genauer gesagt fast dem gesamten moslemischen Raum. Dies mag etwas drastisch klingen, aber nur, weil dieser Zusammenhang sonst nirgends in unseren offiziellen Medien auftaucht, geschweige denn thematisiert wird. Auch unsere Liebfrauen-Kirchen genießen beim gemeinsamen Abendmahle wohl lieber den gleichnamigen Wein als sich mit derartig unappetitlichen Auswirkungen der christlich-abendländischen oder an westlichen Werten orientierten Politik zu befassen. Viel lieber spannt man bunte Ketten oder steht in Lichterketten gegen national gesinnte Menschen; treten Pfarrer gegen dergestalte – noch vorhandene – Gemeindeglieder auf. Wenn’s geht noch öffentlich. Mit dem Pranger hat man ja seine jahrtausendalten Erfahrungen. Weiterlesen »

Kolumne – Kriegstreiber gestern und heute

Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel

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Das Schleswig-Holstein-Magazin des NDR brachte am 16. Januar 2o12 einen Bericht über den Kriegsbeginn Deutschlands gegen Jugoslawien. Nein, nicht den von 1941 sondern den von 1999. Der erste von Deutschland seit 1945 geführte Krieg! Eigentlich hatte ich ja seit Kindesbeinen das „Nie wieder Krieg von deutschem Boden aus“ ganz tief im Bewußtsein eingeprägt. Aber die von der Regierung Schröder-Fischer (für mich als SPD-Genosse ja „meine“ Regierung) insbesondere durch Verteidigungsminister Scharping vorgebrachten Beweise für Massenmord und Konzentrationslager in Bosnien waren erdrückend und forderten humanistisch helfendes Eingreifen. Weiterlesen »

Kolumne – Die rettenden Rettungsfonds

Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel

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„Die rettenden Rettungsfonds“ sind nun unter Dach und Fach! Gottseidank – Europa ist gerettet und alles wieder in Butter. Jeder kann beruhigt seinen Geschäften nachgehen. Vor allem die Geretteten. Wissen wir, wen wir da alles gerettet haben mit unseren zusätzlichen Schulden und Garantien? Der von der EU in Griechenland eingesetzte Chef-Retter ist Lucas Papadimos. Schöner Papa. Er war von 1994 bis 2002 Chef der griechischen Nationalbank. Also genau in der Zeit als dort in freundlicher Zusammenarbeit mit Goldmann-Sachs die Bilanzen gefälscht wurden derart, daß das Land in die EU paßte. Damit ist er wohl qualifiziert, um beim Betrug weiterzumachen, also die europäischen Zahlerstaaten weiter auszunehmen (über die Rettungsfonds) und gleichzeitig Griechenlands Tafelsilber – sprich Volksvermögen – an die Wallstreet-Hochfinanz zu verschleudern – Privatisierung nennt man das. Für sicher nicht viel mehr als ein Linsengericht. Wie das unter guten Brüdern so üblich ist. Weiterlesen »

Kolumne – Deutschland profitiert vom Euro?

Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel

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Oha! Denn er beschert uns Wachstum. Ooh – akrobat schööön – hieß es einst! Ja, wie schön und laut und oft tönt uns das von Regierung und allen Medien entgegen. Na, Gottseidank – ich dachte schon, daß wir die Hunderte von Milliarden, die wir an notleidende Banken und Staaten ausreichen, auch irgendwann bezahlen müßten. Ach ich Dummerle! Das steht doch blos auf dem Papier. In Wahrheit sind’s alles gut verzinste Außenstände, die bestimmt pünktlich zurückgezahlt werden. Das haben uns doch alle Verantwortlichen stets beteuert. Da hab ich sogar Kohl und Waigel noch von damals so im Ohr. Der Euro ist sicher – genau wie seinerzeit Blüm’s Rente – stimmt’s? Na gut – aber wollen wir uns mal die Fakten ansehn? Eine gute Meßlatte könnte Weiterlesen »

Kolumne – Friedrich II. und die bundesdeutsche Politlandschaft

Der Tageskommentar - Kolumne von Michael Winkler

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Reden wir nicht lange herum, Friedrich II. von Preußen wäre heute 300 Jahre alt geworden. Er war ein menschenverachtender Zyniker, ein gnadenloser Despot und ein Kriegstreiber par exellence, der ein Zehntel der Bevölkerung seines Landes in den Tod getrieben hat. So ungefähr ist die derzeitige offizielle Meinung in einem Land, dem ein Christian Wulff als Staatsoberhaupt voransteht, das eine Angela Merkel angeblich regiert, ein Guido Westerwelle als Außenminister vertritt, in dem ein Wolfgang Schäuble die Löcher in der Staatskasse verwaltet, ein Philipp Rösler sich für den Wirtschaftsminister hält und ein Horst Seehofer sich als letzter Preuße empfindet. Gemeinsam ist diesen Herrschaften, daß nicht einer von ihnen in Friedrichs Preußen eine Position erlangt hätte, die auch nur mit minimaler Entscheidungsbefugnis ausgestattet ist. Mag ein Geschichts-Verfälschungs-Historiker wie Guido Knopp dem alten Fritz auch noch so oft jegliche Größe absprechen – was nach seiner Volksverhetzung übrig bleibt, überragt noch immer unsere Regierungs-Däumlinge bei weitem. Weiterlesen »

Kolumne – Verbrechen nicht politisch mißbrauchen!

Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel

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Diese Aufforderung hörte man kurz nach dem Mordanschlag eines geduldeten Asylbewerbers aus Senegal auf einen bekannten Fußballspieler in Dessau. Andre Schubert war einem älteren Mann hilfreich beigesprungen, dem der Senegalese das Handy stehlen wollte. Von diesem bekam Schubert ein Messer in den Kopf gerammt, welches stecken blieb und abbrach. Nach Notoperation ist sein Zustand kritisch. Sofort fand eine spontane Demonstration in Dessau statt, die rund 400 Teilnehmer bis vor das Polizeirevier führte. Immerhin hat Dessau seit Jahren Spannungen zwischen der Bevölkerung und den Asylbewerbern auszuhalten, die sich insbesondere am Drogenhandel und – konsum entzünden. Stadtverwaltung, Kirchen und Politiker rufen die Bevölkerung (nicht das Volk?) zu Besonnheit auf. Oberbürgermeister Koschig fordert via MDR: „Das Ereignis dürfe nicht zu politischen Zwecken mißbraucht werden!“ Gutmensch Koschig verharmlost das Verbrechen zum Ereignis und alle mögen doch wieder brav nach Hause gehn zu ihrer Erstbürgerpflicht – der Ruhe, nicht wahr? Oder im Fernsehen sich die neusten Berichte zu den politischen Konsequenzen aus den Dönermordverbrechen der Nazis ansehen, ja? Weiterlesen »

Kolumne – Wannseekonferenz und ihr Protokoll?

Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel

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Gestern vor 70 Jahren fand die berüchtigte Wannseekonferenz zur ‘Endlösung’ der europäischen Judenfrage statt. Von den ursprünglichen Behauptungen, daß dieses Treffen den entscheidenden administrativen Befehl und Ausgungspunkt zur Judenvernichtung darstellte, ist die Fachwelt abgerückt. Dazu waren die anwesenden Behördenvertreter dann wohl doch eine Nummer zu klein. Was besprochen wurde und warum, darüber gehen die Meinungen der Historiker inzwischen auseinander. Die Sachlage ist wohl ähnlich diffus und undurchsichtig wie mit dem ‘Tagebuch der Anne Frank’ oder dem Schießbefehl an der Mauer. Fakt ist allerdings wohl, daß es

zum und mit dem Wannsee-Protokoll die diversesten Manipulationen gab! Weiterlesen »

Kommentar – Kampf gegen Rechts – „Guilty through association“

Kommentar von Gerhard Bauer

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„Guilty through association“ – „Schuld durch Beziehung oder Verbindung, sei es die Beziehung der Verwandtschaft, der Bekanntschaft, der Kollegenschaft, der gemeinsamen Herkunft, des gemeinsamen Studiums oder der gemeinsamen Vorlieben.“ Margret Boveri, Verrat als Epidemie – Amerika; Verrat im XX. Jahrhundert; Verlag rororo

Verfeinert und bis zum Exzess gesteigert wurde dieses Verfahren während der us-amerikanischen McCarthy-Ära (1951-54). Untersucht wurden dabei alle öffentlich Beschäftigten auf eine mögliche Verbindung zu Kommunisten. Auch die damals anonym erbrachte „Beweise“ konnten weder eingesehen, noch in deren Folge dann tatsächlich irgendwie bestritten werden. Für die Einstufung als „untreu“ reichten seinerzeit „angemessene Gründe“; ab 1951 reichten gar „angemessene Zweifel“, um Personen als untreu einzustufen. Ähnliches gilt heutzutage auch für die Bundesrepublik Deutschland. Weiterlesen »

Kolumne – Griechenland, Italien und der Iran

Der Tageskommentar – Kolumne von Michael Winkler

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Irgendwie klappt die geniale Idee, wonach Banken zuerst auf einen Teil der Rückzahlung griechischer Schulden verzichten und anschließend neues Geld nach Griechenland schicken, nicht so ganz wie erhofft. Die gierigsten unter den Geldverleihern, die Hedgefonds, möchten nicht verzichten. Das wiederum überrascht keinen, denn der Trick der Hedgefonds ist, mit fremdem Geld die Gewinne einzufahren. Geld, das sie selbst nicht haben, können sie den Griechen nicht erlassen, weil sie sonst selbst über den Jordan gehen. (Bei Gelddingen nehme ich lieber den Fluß in Israel, der paßt da viel besser als die arglose Wupper.) Inzwischen geht den Griechen (nicht dem Land, den Leuten) das Geld aus. Zumindest den ehrlichen, die anderen sind dabei, die letzten Euros außer Landes zu schaffen, bevor die Drachme eingeführt wird. Weiterlesen »

Kommentar – Zum NPD-Verbotsverfahren

Kommentar von Gerhard Bauer

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In einem Fernsehinterview sagte am gestrigen Montag der Vorsitzende von Bündnis90/Grüne, Cem Özdemir sinngemäß, dass das größte Unglück darin bestehen würde, dass die NPD ein Verbotsverfahren wohlbehalten übersteht! Die NPD bekäme dann sozusagen eine staatliche Prüfplakette, in der ihr bescheinigt würde, dass sie nicht gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung in „kämpferisch-aggressiver Weise“ vorgehen würde. Also nicht das wäre ein Unglück, wenn eine Partei im Lande existieren würde, die gegen das Bestehen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung wirken würde, sondern wenn festgestellt würde, dass sie es nicht tut. Soweit die politisch korrekte Logik. Weiterlesen »