Archiv nach Kategorien Sachsen-Anhalt
Eskalation nach Protesten in Magdeburg
+++ Versuchter Totschlag an Polizisten +++
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Magdeburg (ak). Auch dieses Jahr fand am 13.Januar in Magdeburg der Gedenkmarsch zur Erinnerung an die Opfer der Bombardierung der Stadt und ihrer Zivilbevölkerung durch anglo-amerikanische Streitkräfte mit, laut Polizeiangaben, etwa 1.200 Teilnehmern statt. Da es um die Erinnerung an deutsche Kriegsopfer ging, wurde unter großem medialen Rummel Protest gegen die „Vereinnahmung“ dieser Tragödie durch die „Nazis“ organisiert. Ob eine volksfestartige „Meile der Demokratie“ mit Freßbuden, Klamauk und Straßenmusik dem gerecht wurde, sei dahingestellt. Immerhin meldete die Presse – unter Vereinnahmung aller Passanten und Einkaufsbummler – stolz eine Beteiligung von über 10.000 Anwesenden. Weiterlesen »
Großrazzia gegen Rechte
+++ Durchsuchungen in vier Bundesländern +++
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Dresden (fm). Mit einer großangelegten Durchsuchungsaktion ist die Polizei heute in vier Bundesländern gegen Rechte vorgegangen. Die Polizei durchsuchte etliche Wohnungen und andere Räumlichkeiten wie Garagen und Verschläge in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg. Ob bei den Durchsuchungen etwas beschlagnahmt wurde hat das Landeskriminalamt Dresden nicht mitgeteilt. Die Aktion richtete sich gegen 28 Personen aus verschiedenen Teilen Sachsens, 11 aus Brandenburg – vorwiegend aus dem Großraum Cottbus und Potsdam – sowie je eine Person aus Magdeburg und aus dem Raum Erfurt.
Den 41 Beschuldigten wird folgendes „Verbrechen“ vorgeworfen: Sie sollen sich im September 2011 an einer nicht angemeldeten Demonstration beteiligt haben. Weiterlesen »
Bürger demonstrieren erneut gegen Sexualstraftäter
+++ Unterstützung von Rechten wird weiter geduldet +++
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Insel/Stendal (fm). Vor einigen Wochen sorgte das kleine Dorf Insel (bei Stendal) für bundesweites Aufsehen. Die Einwohner des Ortes demonstrierten wochenlang gegen zwei zugezogene Sexualstraftäter, die Proteste wurden jedoch von der Politik ignoriert. Erst als sich auch rechte Jugendliche den Demonstrationen anschlossen, reagierte die Landesregierung. Den Einwohnern wurde von der Landesregierung versprochen, daß die Sexualstraftäter den Ort verlassen. Daraufhin sagten die Einwohner weitere Demonstrationen ab. Dies ist nun rund drei Monate her, doch passiert ist seitdem nichts – die Sexualstraftäter sind immer noch da. Die Einwohner fühlen sich mittlerweile von der Landesregierung verschaukelt. Daher demonstrieren sie nun erneut gegen die Sextäter. Am vergangenen Sonnabend fand eine weitere Demonstration statt. Diese wurde wieder von Rechten unterstützt – sehr zum Ärger grüner Politiker. Weiterlesen »
Bosnier sticht in Sylvesternacht 26-Jährigen nieder
+ Opfer schwebte trotz Notoperation in akuter Lebensgefahr +
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Hettstedt (fm). In der Sylvesternacht gerieten zwei Personengruppen in der Hettstedter Bahnhofstraße wegen des Abfeuerns von Feuerwerkskörpern aneinander. Während des Streits ging ein 16-jähriger Bosnier in seine Wohnung, in der er mit anderen Mitgliedern seiner Gruppe zuvor die Silvesternacht gefeiert hatte. Dort holte er ein Messer und ging auf die Straße zurück. Als er bei den Streitenden ankam, stach er sofort mit dem Messer auf einen 26-jährigen Hettstedter ein. Dabei stach er mehrfach in die Brust des jungen Mannes. Dieser wurde bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt und wenig später in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch nach einer Notoperation bestand zunächst akute Lebensgefahr. Weiterlesen »
An Heiligabend Kirchendach geklaut
+++ Dieben ist nichts mehr heilig +++
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Möser/Burg (fm). Eine böse Bescherung erlebte an Heiligabend die Kirchengemeinde in Möser im Landkreis Jerichower Land. Die besinnliche Zeit nutzten dreiste Diebe, um unbemerkt auf Raubzug zu gehen. Als Plünderungsobjekt suchten sie sich ausgerechnet am Heiligabend die Kirche aus und stahlen Teile des Kupferdaches. Wie die Polizei in Burg am Montag mitteilte, trennten die Diebe einen Zaun des Kirchengeländes auf und stahlen 15 Quadratmeter der Dachverkleidung. Sie konnten unerkannt entkommen.
Auch in anderen Kirchen wurde über die Feiertage eingebrochen. Im Landkreis Harz waren mindestens drei Kirchen betroffen (Ilsenburg, Stapelburg, Abbenrode). Die Diebe richteten jeweils Sachschaden an und öffneten gewaltsam die Opferstöcke, aus denen sie das Spendengeld entwendeten. Der materielle Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Hinzu kommt der ideelle Schaden.
Stadtrat Magdeburg: Unerwünscht bleiben Würde und Anstand zur Stadtzerstörung
+++ Rat lehnt erneut Pietätsantrag ab +++
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Magdeburg (gn). Der Stadtrat hat erneut das Pietätsanliegen des rechten Stadtverordneten Matthias Gärtner (NPD) in seiner Dezembersitzung abgelehnt. Dieser wollte auf der jährlich stattfindenden Anti-Rechts-Veranstaltung „Meile der Demokratie“, die als Antwort auf den von rechten Kreise initiierten „Trauermarsch“ gedacht ist, das geplante städtische Programm unter Gesichtspunkten einer gemäß diesem Tag gerecht werdenden Pietät gesetzt sehen. Zur Erinnerung: Am 16. Januar 1945 wurde die mitteldeutsche Großstadt Magdeburg durch anglo-amerikanische Bomber nahezu vollständig zerstört. Rechte begehen jährlich einen Trauermarsch, um an die zivilen Opfer des „moral bombing“ zu erinnern. Als Protest gegen eine „rechte Vereinnahmung“ haben linke Vereine und Stadtverwaltung die „Meile der Demokratie“ in Form eines Volksfestes ins Leben gerufen. Weiterlesen »
Asylbewerber in Magdeburg getötet
+++ Täter ist ebenfalls Asylbewerber +++
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Magdeburg (fm). In der Nacht zum Sonnabend wurde gegen 5:00 Uhr im Bereich des Hasselbachplatzes ein 22-jähriger Asylbewerber bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung schwer verletzt. Das Opfer verstarb etwa eine Stunde später im Krankenhaus. Laut Magdeburger Nachrichten stammt der Getötete aus Mali und soll im Magdeburger Asylbewerberheim in der Windmühlenstraße in Rothensee untergebracht gewesen sein. Wie die Magdeburger Nachrichten weiter berichten, soll es sich bei dem Täter ebenfalls um einen Schwarzafrikaner, vermutlich aus Kamerun, handeln. Dieser ist derzeit flüchtig, nach ihm wird gefahndet. Weiterlesen »
Morde waren nicht rechtsmotiviert
+++ Linke Vereine rechneten Opferzahlen in die Höhe +++
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Magdeburg (fm). Im Zusammenhang mit den bisher nicht vollständig aufgeklärten Morden der „Zwickauer Terrorzelle“ meldeten sich in den vergangenen Tagen linke Vereine zu Wort, welche behaupteten, daß das Ausmaß des „rechten Terrors“ noch viel größer sei. Laut dieser linken Vereine müssten viele Tötungsverbrechen der letzten Jahre als „rechte Morde“ eingestuft werden. Die Zahlen dieser „rechte Morde“ wurden praktisch täglich in die Höhe gerechnet, indem unpolitische Tötungsverbrechen kurzerhand als „rechts motiviert“ bezeichnet wurden. Mehrere Medien übernahmen diese Zahlen.
Die Bundestagsfraktion der Grünen forderte daraufhin, daß die linken Vereine, die sich gegen Rechts engagieren, noch mehr Geld erhalten müssten. Bisher werden jährlich 27 Millionen Euro für den „Kampf gegen Rechts“ aus Steuermitteln bereitgestellt, die Grünen forderten nun 50 Millionen Euro. Weiterlesen »
Ermittlungen gegen Matthias Heyder eingestellt
+++ „Junker-Jörg-Affäre“ kein Beweis für NPD-Verbot +++
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Magdeburg (mb). Bereits Anfang des Monats hatten wir über eine Stellungnahme des ehemaligen sachsen-anhaltischen NPD-Spitzenkandidaten Matthias Heyder berichtet, in der er von der wahrscheinlichen Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen seine Person sprach. Nun bestätigte auch die Staatsanwaltschaft Magdeburg offiziell die Einstellung des Verfahrens. Wie die Oberstaatsanwältin mitteilte, seien der Einstellung umfangreiche Ermittlungen vorausgegangen. Diese hätten jedoch keine Beweise für die kurz vor der Landtagswahl im März durch den linksextremen Journalisten Patrick Gensing verbreitete Behauptung geliefert, dass die unter dem Pseudonym „Junker Jörg“ in einem geschlossenen Forum namens „Freie Freunde“ geschriebenen Aussagen von Heyder stammten. Weiterlesen »
Fuchs in Asia-Imbiss geschlachtet und zubereitet
+++ Kontrolleure schließen vietnamesisches Bistro +++
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Magdeburg (cw). Bei einer Routinekontrolle in einem asiatischen Bistro haben Lebensmittelkontrolleure am Mittwoch einen bereits zubereiteten und ausgenommenen Fuchs entdeckt. In dem Imbiss „Bao Viet“ im Magdeburger Stadtteil Fermersleben wurden die Überreste des Tieres gefunden. Das Gesundheitsamt und die informierte Polizei leiteten unverzüglich die Ermittlungen gegen den vietnamesischen Eigentümer ein. Weiterlesen »
NPD schließt Ex-Spitzenkandidaten Heyder aus
+++ Ausschlussgrund „Junker-Jörg-Affäre“ +++
+++ Debatte um NPD-Verbot hält derweil an +++
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(mb). Die NPD Sachsen-Anhalt hat auf einem Schiedsgericht bereits im Oktober den ehemaligen Spitzenkandidaten Matthias Heyder aus der Partei ausgeschlossen. Grund für den Ausschluss ist offenbar die sogenannte „Junker Jörg“-Affäre. Dabei soll Heyder im Jahre 2006 unter Pseudonym eine Anleitung zum Bombenbau in einem internen Forum verfasst haben, das später dem linksextremen Journalisten Patrick Gensing zugespielt wurde. Die im Zuge dieser Affäre – unmittelbar vor der für die NPD wichtigen Landtagswahl – eintretenden negativen Schlagzeilen sorgten nach Auffassung von Parteikreisen daraufhin für das knappe Scheitern der NPD an der Fünf-Prozent-Hürde. In einer den KOMPAKT-Nachrichten vorliegenden Stellungnahme akzeptiert Heyder seinen Ausschluss, geht auf die Geschehnisse rund um die Landtagswahl ein und warnt vor einem neuen NPD-Verbotsverfahren. Weiterlesen »
Erneut Demonstrationen gegen Sextäter in Insel
+ Einwohner weiterhin von der Landesregierung hingehalten +
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Insel/Stendal (fm). Vor einigen Wochen sorgte das kleine Dorf Insel (bei Stendal) für bundesweites Aufsehen. Die Einwohner des Ortes demonstrierten wochenlang gegen zwei zugezogene Sexualstraftäter, die Proteste wurden jedoch von der Politik ignoriert. Erst als sich auch rechte Jugendliche den Demonstrationen anschlossen, reagierte die Landesregierung. Den Einwohnern wurde von der Landesregierung versprochen, daß die Sexualstraftäter den Ort verlassen. Daraufhin sagten die Einwohner weitere Demonstrationen ab. Dies ist nun fast zwei Monate her, passiert ist seitdem nichts – die Sexualstraftäter sind immer noch da. Die Einwohner fühlen sich mittlerweile von der Landesregierung verschaukelt. Daher haben sie nun beschlossen, die ausgesetzten Demonstrationen wieder durchzuführen. Weiterlesen »
Stadtrat Magdeburg: Politische Gesinnung wichtiger als Gesundheit von Kindern
Antrag zur Überprüfung von Weichmachern in Kitas abgelehnt
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Magdeburg (gn). Mit einem Antrag zur Überprüfung von gesundheitsschädigenden Weichmachern in Kindertagesstätten der sachsen-anhaltischen Hauptstadt Magdeburg, brachte der rechte Stadtrat Matthias Gärtner (NPD) in der letzten Ratssitzung das Thema – Gesundheitsschutz für Kinder – auf die Tagesordnung. Die im Rat vertrenen Bundestagsparteien lehnten das Anliegen jedoch geschlossen ab. Grund: Der Antrag kam von rechts. Weiterlesen »
Sachsen-Anhalt: Grüne setzen sich für Sextäter ein
+++ Gutmenschen-Partei will Täter- statt Opferschutz +++
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Insel (DE) – Im sachsen-anhaltischen Dorf Insel in der Altmark sorgt seit einiger Zeit die Eingliederung zweier aus der Sicherungsverwahrung entlassener Sexualstraftäter für Aufregung. Jetzt ergreifen die Grünen Partei für die Triebtäter. Mitte September sorgte der Fall für überregionale Schlagzeilen: Die beiden 56 und 64 Jahre alten Männer waren aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus der Sicherungsverwahrung entlassen worden und hatten sich in Insel niedergelassen, woraufhin alarmierte Bürger durch öffentlichen Druck mittels Demonstrationen dafür sorgten, dass sich die beiden bereiterklärten, das Dorf wieder zu verlassen. Dagegen macht nun eine links-grüne Initiative mobil, die seit Donnerstag ein Flugblatt im Ort verteilt, in dem für einen „toleranten Umgang“ mit den beiden Straftätern geworben wird. Weiterlesen »
Kolumne – Der Druck der Straße
Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel
„Der Druck der Straße“ – So beschreibt die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) den schnellen Erfolg der Bürger von Insel, die beiden ‘armen’ Sexualstraftäter loszuwerden. Potentielle neue Opfer wären ja in ihrem Sinne auch keine Betroffenen, sondern nur die Täter. Diese werden sicher gut in der anonymen Großstadt unterkommen. Am besten geeignet wäre wohl ein Migrantenstadtviertel, wo die Bewohner den eventuellen Wiederholungsfall dann gleich auf traditionelle Weise regelt. Auch recht risikolos, denn seitens deutscher Justiz würde solch eigenständiges Handeln sicher nicht groß angekreidet, da ja unsre Gerichte auch bei anderen Vergehen unserer Gäste deren Kulturbereicherungsfaktor berücksichtigen und ihre meist sehr archaischen Traditionen mit hohen Urteils-Rabatten belohnen. Ich bin überzeugt, diese Aussichten sind der beste Schutz vor Rückfall! Weiterlesen »
Kolumne – Hilft nur noch die Angst vor Rechts?
Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel
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Das kleine Dorf Insel in Sachsen-Anhalts Altmark – seit kurzem nur noch Ortschaft – stellt sich mutig gegen den Zeitgeist. Die Einwohner wollen nicht hinnehmen, daß zwei nicht therapierbare Sexualstraftäter bei ihnen unterkriechen. Der Europäische Gerichtshof wollte diese in Freiheit sehen. Dessen vermutlich ältere Herrschaften müssen ja sicher auch keine begründete Angst vor den beiden Frauenvergewaltigern haben. Auf dem Dorfe denkt und fühlt man meist noch realistischer und der mutige Ortsbürgermeister organisiert Widerstand. Ein Alexander von Bismarck macht seinem Namen bzw. der Familie Ehre und legt sich sogar mit Innenmisinister Stahlknecht, einem CDU-Parteikollegen, an und folgt nicht der ‘political correctness’ und duldet nicht stillschweigend. Für seine Einwohner, wohl auch im Interesse des regionalen Tourismus, organisiert er Demonstrationen. Weiterlesen »






