Archiv nach Kategorien Sachsen-Anhalt
So wird Linksextremismus bagatellisiert
+++ Dessauer Rathausbesetzung wird heruntergespielt +++
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Dessau-Roßlau/Sachsen-Anhalt (gn). Vor gut zwei Wochen haben Linksextremisten das Rathaus der sachsen-anhaltischen Stadt Dessau besetzt, um somit ihren Protest an der Aufklärung des Todes des schwarzafrikanischen Asylbewerbers Oury Jalloh zum Ausdruck zu bringen. Darüber hinaus bekundeten die Chaoten desaströse Defizite in ihrem rechtstaatlichen Verständnis, da ihrer Meinung nach eine ordnungsgemäße Bürger-Demonstration am 21. Januar gegen die ausufernde Ausländerkriminalität in Dessau von Seiten der Stadt nicht unterbunden wurde. Wie weit jedoch mittlerweile schon die linksextremistischen Aktionen durch Medien und Verwaltung bagatellisiert werden, zeigt das nachfolgende Video. Hier wird das Ausmaß einer rechtswidrigen Besetzung öffentlicher Gebäude nicht nur heruntergespielt, sondern sogar vom Oberbürgermeister Koschig „Verständnis“ entgegengebracht. Weiterlesen »
Linksextremisten überfallen und besetzen Rathaus in Dessau
+++ Hintergrund: Mal wieder Oury Jalloh +++
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Dessau-Roßlau (fm). Linksextremisten haben am Dienstagmittag das Dessauer Rathaus gestürmt und knapp zwei Stunden lang besetzt. Die etwa 30 Linken versperrten die Eingänge und brachten am Rathausbalkon Transparente mit der Aufschrift „Oury Jalloh, das war Mord“ und „Gegen den Rassismus der Mitte“ an. Sämtliche Zwischentüren wurden von den Linksextremisten mit Ketten versperrt. Das Haupttor hatten die 15- bis 25-Jährigen von innen verbarrikadiert. Die Polizei rückte mit 50 Beamten an, ging gegen die Rathausbesetzer allerdings nicht vor, sondern wartete bis diese das Rathaus freiwillig verließen. Weiterlesen »
Jeder dritte Staatsschützer war bei der STASI
++ 17.000 ehemalige Stasi-Spitzel arbeiten jetzt für die BRD ++
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Potsdam (fm). Rund ein Drittel aller Brandenburger Staatsschutz-Mitarbeiter haben früher für die STASI gearbeitet. Dies ergab eine Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Danny Eichelbaum, berichtet die Junge Freiheit. Demnach waren von den derzeit 56 Staatsschützern 17 bereits als Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR beschäftigt. Es handelt sich um einen mit Sonderaufgaben betrauten Bediensteten, einen Kommissariatsleiter und 15 Sachbearbeiter, heißt es in der Drucksache. Der Staatsschutz des Landeskriminalamts ist unter anderem für die Bekämpfung „politisch motivierter Kriminalität“ zuständig. Weiterlesen »
Schon wieder Brandanschlag gegen die Polizei
+++ Streifenwagen in Halle angezündet +++
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Halle/Sachsen-Anhalt (fm). Die linksextreme Gewaltwelle gegen die Polizei geht in Sachsen-Anhalt unvermindert weiter. Innerhalb der letzten zehn Tage wurde bereits der vierte Anschlag gegen die Polizei verübt. Zwei Tage nach dem Brandanschlag auf zwölf nagelneue Polizeiwagen in Magdeburg ist auf dem Parkplatz eines Polizeireviers in Halle-Neustadt ein weiterer Streifenwagen angezündet worden. „Wir ermitteln wegen Brandstiftung“, sagte ein Sprecher der Polizei in Halle am Mittwochmorgen gegenüber der MZ. Der Wagen wurde durch die Flammen stark beschädigt. Der Schaden wird nach ersten Erkenntnissen auf mehrere tausend Euro geschätzt. Einen Zusammenhang mit den Brandanschlägen in Magdeburg schloss die Polizei nicht aus. Weiterlesen »
Erneuter Brandanschlag gegen Polizei
+++ Zwölf Polizeifahrzeuge in Magdeburg angezündet +++
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Magdeburg (fm). Die Angriffe linker Extremisten gegen die Polizei weiten sich in Sachsen-Anhalt aus. Vor einer Woche warfen Linksextremisten in Magdeburg aus einem Haus mehrere schwere Gegenstände auf Polizeibeamte – eine Betonplatte verfehlte einen Beamten nur knapp. Dieser gezielte Tötungsversuch war der Anfang einer neuen linksextremistischen Gewaltwelle in Sachsen-Anhalt. In der Nacht zum Mittwoch verübten Linksextremisten schließlich einen Brandanschlag auf das Dessauer Polizeirevier. Nun der nächste Anschlag: In der Nacht zum Montag wurde in Magdeburg ein weiterer Brandanschlag gegen die Polizei verübt. Zwölf Polizeiwagen wurden angezündet, es entstand ein Sachschaden von einer halben Million Euro. Weiterlesen »
Kolumne – Verbrechen nicht politisch mißbrauchen!
Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel
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Diese Aufforderung hörte man kurz nach dem Mordanschlag eines geduldeten Asylbewerbers aus Senegal auf einen bekannten Fußballspieler in Dessau. Andre Schubert war einem älteren Mann hilfreich beigesprungen, dem der Senegalese das Handy stehlen wollte. Von diesem bekam Schubert ein Messer in den Kopf gerammt, welches stecken blieb und abbrach. Nach Notoperation ist sein Zustand kritisch. Sofort fand eine spontane Demonstration in Dessau statt, die rund 400 Teilnehmer bis vor das Polizeirevier führte. Immerhin hat Dessau seit Jahren Spannungen zwischen der Bevölkerung und den Asylbewerbern auszuhalten, die sich insbesondere am Drogenhandel und – konsum entzünden. Stadtverwaltung, Kirchen und Politiker rufen die Bevölkerung (nicht das Volk?) zu Besonnheit auf. Oberbürgermeister Koschig fordert via MDR: „Das Ereignis dürfe nicht zu politischen Zwecken mißbraucht werden!“ Gutmensch Koschig verharmlost das Verbrechen zum Ereignis und alle mögen doch wieder brav nach Hause gehn zu ihrer Erstbürgerpflicht – der Ruhe, nicht wahr? Oder im Fernsehen sich die neusten Berichte zu den politischen Konsequenzen aus den Dönermordverbrechen der Nazis ansehen, ja? Weiterlesen »
Streit um Drogen: Vietnamese ersticht Afrikaner
+++ Opfer anscheinend auch kein Unschuldslamm +++
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Zeitz (fm). Vor dem Landgericht in Halle muss sich derzeit ein 22-jähriger Vietnamese für den gewaltsamen Tod eines Afrikaners in Zeitz verantworten. Am Dienstag wurde der Prozess gegen den Vietnamesen fortgesetzt. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Er soll Anfang Juni vergangenen Jahres am Elsterufer in Zeitz einen etwa 35 Jahre alten Afrikaner niedergestochen haben. Grund der Tat sollen Streitereien um Drogengeschäfte gewesen sein. Weiterlesen »
Linksextremer Brandanschlag auf Dessauer Polizeirevier
+++ „Oury Jalloh“-Auseinandersetzung eskaliert +++
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Dessau-Roßlau (fm). In Dessau eskaliert derzeit die Gewalt. Nachdem erst am Montag in der Dessauer Innenstadt ein Afrikaner einen beliebten Fußballspieler niedergestochen hat, wurde die Stadt diese Nacht von einer weiteren Gewalttat erschüttert. Mutmaßliche Linksextremisten haben am frühen Mittwochmorgen einen Brandanschlag auf das Polizeirevier in Dessau verübt. Glücklicherweise gab es bei diesem Angriff keine Verletzten. Allerdings ist dieser Brandanschlag eine weitere Eskalationsstufe des linksextremen Terrors, der sich verstärkt gegen die Polizei richtet. Weiterlesen »
Härtere Strafen für Rechte geplant
+++ Sondergesetz soll Gleichbehandlungsgebot aushebeln +++
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(ak). Der aktuellen Stimmung des Mainstreams folgend, hat Sachsen-Anhalt am Dienstag eine Bundesratsinitiative auf den Weg gebracht, die endgültig die rechtliche Gleichbehandlung aller Bürger beenden und eine konsequente Gesinnungsjustiz einführen soll. Gemeinsam mit Thüringen, Hamburg, NRW und Bremen will Justizministerin Angela Kolb (SPD) ein Gesetz in den Bundesrat einbringen, das ausdrücklich verschärfte Strafen bei sogenannten „Hassverbrechen“ festschreibt: „Opfer politisch motivierter Gewalt werden allein aufgrund ihrer Herkunft, ihres Glaubens oder ihrer Weltanschauung zum Ziel der Straftaten.“ (Andrea Kolb, mdr.de) Weiterlesen »
Fußballspieler bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt
+++ Opfer wurde seine Zivilcourage zum Verhängnis +++
+++ 400 Bürger demonstrieren spontan gegen die Gewalttat +++
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Dessau-Roßlau (fm). Gestern Mittag ist es gegen 11.45 auf dem Platz vor der McDonalds-Filiale in der Dessauer Kavalierstraße zu einem brutalen Messerangriff gekommen, in dessen Folge der beliebte 29-jährige Dessauer Fußballer André Schubert lebensgefährlich verletzt wurde. Er hatte einen älteren Mann beschützen wollen, diese Zivilcourage wurde ihm zum Verhängnis. Ein 30-jähriger Senegalese stach ihm ein Messer in den Kopf, die Klinge blieb im Schädel stecken. Als ihn Notarzt und Sanitäter gegen Mittag vor Ort medizinisch erstversorgten, steckte das Messer noch im Kopfbereich des Opfers. Der junge Mann schwebte laut Polizei auch am Nachmittag noch in Lebensgefahr. Aufgebrachte Bürger und Freunde organisierten daraufhin sofort eine Spontandemonstration, an der sich innerhalb kürzester Zeit 400 Bürger beteiligten. Weiterlesen »
Eskalation nach Protesten in Magdeburg
+++ Versuchter Totschlag an Polizisten +++
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Magdeburg (ak). Auch dieses Jahr fand am 13.Januar in Magdeburg der Gedenkmarsch zur Erinnerung an die Opfer der Bombardierung der Stadt und ihrer Zivilbevölkerung durch anglo-amerikanische Streitkräfte mit, laut Polizeiangaben, etwa 1.200 Teilnehmern statt. Da es um die Erinnerung an deutsche Kriegsopfer ging, wurde unter großem medialen Rummel Protest gegen die „Vereinnahmung“ dieser Tragödie durch die „Nazis“ organisiert. Ob eine volksfestartige „Meile der Demokratie“ mit Freßbuden, Klamauk und Straßenmusik dem gerecht wurde, sei dahingestellt. Immerhin meldete die Presse – unter Vereinnahmung aller Passanten und Einkaufsbummler – stolz eine Beteiligung von über 10.000 Anwesenden. Weiterlesen »
Großrazzia gegen Rechte
+++ Durchsuchungen in vier Bundesländern +++
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Dresden (fm). Mit einer großangelegten Durchsuchungsaktion ist die Polizei heute in vier Bundesländern gegen Rechte vorgegangen. Die Polizei durchsuchte etliche Wohnungen und andere Räumlichkeiten wie Garagen und Verschläge in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg. Ob bei den Durchsuchungen etwas beschlagnahmt wurde hat das Landeskriminalamt Dresden nicht mitgeteilt. Die Aktion richtete sich gegen 28 Personen aus verschiedenen Teilen Sachsens, 11 aus Brandenburg – vorwiegend aus dem Großraum Cottbus und Potsdam – sowie je eine Person aus Magdeburg und aus dem Raum Erfurt.
Den 41 Beschuldigten wird folgendes „Verbrechen“ vorgeworfen: Sie sollen sich im September 2011 an einer nicht angemeldeten Demonstration beteiligt haben. Weiterlesen »
Bürger demonstrieren erneut gegen Sexualstraftäter
+++ Unterstützung von Rechten wird weiter geduldet +++
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Insel/Stendal (fm). Vor einigen Wochen sorgte das kleine Dorf Insel (bei Stendal) für bundesweites Aufsehen. Die Einwohner des Ortes demonstrierten wochenlang gegen zwei zugezogene Sexualstraftäter, die Proteste wurden jedoch von der Politik ignoriert. Erst als sich auch rechte Jugendliche den Demonstrationen anschlossen, reagierte die Landesregierung. Den Einwohnern wurde von der Landesregierung versprochen, daß die Sexualstraftäter den Ort verlassen. Daraufhin sagten die Einwohner weitere Demonstrationen ab. Dies ist nun rund drei Monate her, doch passiert ist seitdem nichts – die Sexualstraftäter sind immer noch da. Die Einwohner fühlen sich mittlerweile von der Landesregierung verschaukelt. Daher demonstrieren sie nun erneut gegen die Sextäter. Am vergangenen Sonnabend fand eine weitere Demonstration statt. Diese wurde wieder von Rechten unterstützt – sehr zum Ärger grüner Politiker. Weiterlesen »
Bosnier sticht in Sylvesternacht 26-Jährigen nieder
+ Opfer schwebte trotz Notoperation in akuter Lebensgefahr +
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Hettstedt (fm). In der Sylvesternacht gerieten zwei Personengruppen in der Hettstedter Bahnhofstraße wegen des Abfeuerns von Feuerwerkskörpern aneinander. Während des Streits ging ein 16-jähriger Bosnier in seine Wohnung, in der er mit anderen Mitgliedern seiner Gruppe zuvor die Silvesternacht gefeiert hatte. Dort holte er ein Messer und ging auf die Straße zurück. Als er bei den Streitenden ankam, stach er sofort mit dem Messer auf einen 26-jährigen Hettstedter ein. Dabei stach er mehrfach in die Brust des jungen Mannes. Dieser wurde bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt und wenig später in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch nach einer Notoperation bestand zunächst akute Lebensgefahr. Weiterlesen »
An Heiligabend Kirchendach geklaut
+++ Dieben ist nichts mehr heilig +++
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Möser/Burg (fm). Eine böse Bescherung erlebte an Heiligabend die Kirchengemeinde in Möser im Landkreis Jerichower Land. Die besinnliche Zeit nutzten dreiste Diebe, um unbemerkt auf Raubzug zu gehen. Als Plünderungsobjekt suchten sie sich ausgerechnet am Heiligabend die Kirche aus und stahlen Teile des Kupferdaches. Wie die Polizei in Burg am Montag mitteilte, trennten die Diebe einen Zaun des Kirchengeländes auf und stahlen 15 Quadratmeter der Dachverkleidung. Sie konnten unerkannt entkommen.
Auch in anderen Kirchen wurde über die Feiertage eingebrochen. Im Landkreis Harz waren mindestens drei Kirchen betroffen (Ilsenburg, Stapelburg, Abbenrode). Die Diebe richteten jeweils Sachschaden an und öffneten gewaltsam die Opferstöcke, aus denen sie das Spendengeld entwendeten. Der materielle Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Hinzu kommt der ideelle Schaden.
Stadtrat Magdeburg: Unerwünscht bleiben Würde und Anstand zur Stadtzerstörung
+++ Rat lehnt erneut Pietätsantrag ab +++
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Magdeburg (gn). Der Stadtrat hat erneut das Pietätsanliegen des rechten Stadtverordneten Matthias Gärtner (NPD) in seiner Dezembersitzung abgelehnt. Dieser wollte auf der jährlich stattfindenden Anti-Rechts-Veranstaltung „Meile der Demokratie“, die als Antwort auf den von rechten Kreise initiierten „Trauermarsch“ gedacht ist, das geplante städtische Programm unter Gesichtspunkten einer gemäß diesem Tag gerecht werdenden Pietät gesetzt sehen. Zur Erinnerung: Am 16. Januar 1945 wurde die mitteldeutsche Großstadt Magdeburg durch anglo-amerikanische Bomber nahezu vollständig zerstört. Rechte begehen jährlich einen Trauermarsch, um an die zivilen Opfer des „moral bombing“ zu erinnern. Als Protest gegen eine „rechte Vereinnahmung“ haben linke Vereine und Stadtverwaltung die „Meile der Demokratie“ in Form eines Volksfestes ins Leben gerufen. Weiterlesen »






