Archiv nach Kategorien Niedersachsen
Kosovo-Albaner schiesst 24-jährige Ex-Freundin nieder
+ Opfer schwebte in Lebensgefahr – Täter weiter auf der Flucht +
♦ vertont ♦
Bad Zwischenahn (DE/fm) – Am Donnerstagmorgen wurde eine 24-jährige Frau in Bad Zwischenahn von dem 26 Jahre alten Kosovo-Albaner Kujtim Nuaj, alias Spejtim Nuraj, niedergeschossen. Der Täter konnte fliehen; die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung. Die Tat ereignete sich gegen 8 Uhr an der Bushaltestelle des Schulzentrums in Bad Zwischenahn an der Schillerstraße. Die Frau brachte eine Schülerin mit dem Auto zur Schule, und hielt sich deshalb vor dem Gebäude auf. Das Kind blieb bei der Schießerei unverletzt. Der Täter traf die Frau mit 2 Schüssen und verletzte sie lebensgefährlich. Zahlreiche Schüler wurden Zeugen der blutigen Tat. Weiterlesen »
Eltern von missbrauchtem Mädchen schlagen Kinderschänder krankenhausreif
+++ Selbstjustiz statt Kuscheljustiz +++
♦ vertont ♦
St. Andreasberg/Niedersachsen (DE) – Statt sich auf die Kuscheljustiz zu verlassen, haben die Eltern eines missbrauchenten Mädchens zur Selbstjustiz gegriffen: Im niedersächsischen St. Andreasberg im Harz verprügelten und würgten sie den Täter, bis er ins Krankenhaus musste.
Piraten sägen eigenen Landtagskandidaten ab
+++ Grund: Kandidat forderte Meinungsfreiheit +++
♦ vertont ♦
Hannover (fm). Die Piratenpartei in Niedersachsen hat die Aufstellung des Kandidaten Carsten Schulz für die Landtagswahl annulliert, da er sich gegen die Strafverfolgung von Meinungsäußerungen einsetzt. Demnach solle die Meinungsfreiheit nicht mehr durch Strafen eingeschränkt werden. Dabei soll er unter anderem auch die Straffreiheit für das Leugnen des Holocaust und den freien Verkauf von Adolf Hitlers Buch „Mein Kampf“ gefordert haben. Wegen der Anzweiflung des Holocaust wurden in der BRD schon etliche Menschen angeklagt. So wurde zum Beispiel der Rechtsanwalt Horst Mahler wegen derartiger Meinungsäußerungen zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt. Diese Strafverfolgung prangerte der Pirat Carsten Schulz an. Doch sein Einsatz für die uneingeschränkte Meinungsfreiheit ging seiner Partei zu weit, daher wurde seine Kandidatur von der Partei kurzerhand annulliert. Weiterlesen »
Ausländerbande terrorisiert Kleinstadt
+ Libanesische „Douglas-Bande“ bedroht auch Presse und Justiz +
♦ vertont ♦
Uelzen/Niedersachsen (tg). Sie terrorisieren die Anwohner der niedersächsichschen Kleinstadt seit Monaten – Geschäfte der städtischen Einzelhändler werden ausgeraubt, Passanten willkürlich zusammengeschlagen: die libanesische „Douglas“-Bande treibt im niedersächsischen Uelzen ihr Unwesen. Jetzt stehen endlich fünf ihrer Anhänger vor Gericht. Der Vorwurf: versuchter Totschlag und Schutzgelderpressung. Fünf weitere Ausländer der Bande sitzen in Untersuchungshaft. Doch der Terror geht weiter und trifft mittlerweile auch Journalisten, Staatsanwälte und Richter. Weiterlesen »
Deutschfeindlichkeit: Prozess gegen drei türkische Messermörder eröffnet
+++ Matthias B. musste sterben, weil er Deutscher war +++
♦ vertont ♦
Osnabrück (DE/gn). Der 22-jährige Ibbenbürener Matthias B. ist am 18. September vergangenen Jahres in Osnabrück, offenbar aus Deutschenfeindlichkeit, von drei Türken ermordet worden. Wir berichteten. Wie die Osnabrücker Nachrichten jetzt melden, war Matthias B. an jenem Tag mit seiner Freundin und drei weiteren jungen Frauen auf dem Heimweg von einer Geburtstagsfeier, als ihnen Ömer S. (19), sein Bruder Hüseyin S. (18), Michael Arol A. (17) sowie Marco E. (19) entgegen kamen. Die Gruppe habe, so die Mädchen übereinstimmend vor Gericht, überlegt, die Straßenseite zu wechseln, weil bereits absehbar war, dass die ihnen zum Teil von der Schule bekannte Multikulti-Truppe „auf Stress aus“ war. Weiterlesen »
Ausländer schlagen und beleidigen Antifaschist als „Nazischwein“
+++ Helfer fast zu Tode getreten +++
♦ vertont ♦
Gelldorf/Bückeburg (fm). Zum Erntefest 2010 hatten zwei ausländische Schläger einen Mann angegriffen, der eine St. Pauli-Jacke mit einem durchgestrichenen Hakenkreuz trug, welches leicht als antifaschistisches Symbol zu erkennen war. Trotzdem bedrohten die Ausländer den Antifaschisten mit den Worten: „Du Nazischwein, Dich machen wir platt!“ Bei dieser Schlägerei wollte ein 28-Jähriger schlichten. Diese Hilfe wurde ihm zum Verhängnis, wegen seiner Zivilcourage wurde er von den Tätern beinahe zu Tode getreten. Fast eine Minute lang traten die jungen Männer auf den 28-Jährigen ein, der bereits wehrlos am Boden lag und das Bewusstsein verlor. Aufgrund der vielfachen Schläge und Tritte ins Gesicht erlitt das Opfer unter anderem einen Schädelbruch. Der 28-Jährige konnte danach sieben Wochen nicht arbeiten. Die ausländischen Täter wurden zu lediglich 18 Monaten auf Bewährung verurteilt. Weiterlesen »
Ehrenmord: Iraker erschießt 13-jährige Tochter
+++ Hinrichtung vor dem Jugendamt +++
♦ vertont ♦
Stolzenau (fm). In der niedersächsischen Gemeinde Stolzenau ermordete ein streng gläubiger Iraker seine eigene Tochter mit einem gezielten Kopfschuss. Die Tochter hatte sich von der Familie abgewendet, da sie sich nicht den streng religiösen Riten ihrer Familie unterwerfen wollte. Souzans Familie gehört der kurdischen Religionsgruppe der Jesiden an, denen es unter anderem verboten ist, Andersgläubige zu heiraten. Die 13-Jährige suchte Hilfe beim Jugendamt, dieses besorgte ihr eine Unterkunft in einem Jugendheim. Nun sollte sich die Familie in der Stolzenauer Außenstelle des Jugendamts aussprechen. Doch der Vater hatte kein Interesse an einer Aussprache, er erschoss seine Tochter vor dem Jugendamt! Weiterlesen »
Linksextremer Brandanschlag auf Gerichtsgebäude
+++ Sachschaden von mehreren zehntausend Euro +++
♦ vertont ♦
Göttingen (fm). In der Nacht zum vergangenen Sonnabend wurde auf das Göttinger Gerichtsgebäude ein Brandanschlag verübt. Die Täter setzten mehrere zusammengeschnürte Butangasflaschen im Eingangsbereich des Land- und Amtsgerichts in Brand. Nach Angaben des niedersächsischen Justizministeriums wurden dabei mehrere meterhohe Fensterscheiben aus Sicherheitsglas zum Teil erheblich demoliert. Der Sachschaden soll mehrere zehntausend Euro betragen. Die Polizei geht von einem politisch motivierten Anschlag aus. Weiterlesen »
Castortransport: 133 Polizisten von linken Autonomen verletzt
++ Längster, teuerster und gewalttätigster Transport aller Zeiten ++
♦ vertont ♦
Gorleben (fm). Der Castortransport ist trotz heftiger Proteste in Gorleben angekommen. Die Atomkraftgegner im Wendland bewerteten ihren tagelangen Protest als Erfolg. Kein Transport war länger unterwegs, daher war es auch der Teuerste in der Geschichte. Niedersachsens Innenminister Schünemann spricht zudem vom härtesten Castor-Transport aller Zeiten. Die Castorgegner wurden von rund 500 Linksautonomen unterwandert, die immer wieder die Polizei angriffen. Weiterlesen »
Sextäter arbeitet wieder mit Kindern
+++ Nach Entlassung: Trainer zurück im Verein +++
♦ vertont ♦
Oldenburg (DE) – Nach fünf Jahren schweren Missbrauchs und viereinhalb Jahren Gefängnis kommt Jürgen P. frei und darf an der Kampfkunstschule weiter arbeiten, wo er ein Mädchen missbrauchte. Der Täter war Übungsleiter in einer Kampfsportschule, in der auch das Opfer Barbara H. an Übungen teilgenommen hat. Seine Schülerin musste ihm fünf lange Jahre zur Verfügung stehen. Als sie 18 Jahre alt war, ist sie vor Gericht gegangen und ihr ehemaliger Übungsleiter wurde zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Doch der Täter ist in den Verein zurückgekehrt und wird in Zukunft Geschäftsführer sein. Weiterlesen »
Iranischer Nachbar ersticht 24-jährige Deutsche
+++ Blutiges Ende eines Nachbarschaftsstreits +++
♦ vertont ♦
Hannover (fm). In der Nacht zum Sonntag hämmerte ein 54-jähriger Iraner gegen 2 Uhr an die Wohnungstür der 24-jährigen Krankenschwester Sarah K. Als sie die Tür öffnete, gerieten die Nachbarn sofort in Streit. Plötzlich zog der Iraner ein Messer und stach immer wieder auf die junge Frau ein. Sie brach blutüberströmt im Treppenhaus zusammen. Nachbarn alarmierten Polizei und Feuerwehr, eine Notärztin konnte nur noch den Tod der jungen Krankenschwester feststellen. Weiterlesen »
Gefangenenbefreiung: 15 Ausländer greifen Polizisten an
+++ Vier Beamte verletzt +++
♦ vertont ♦
Goslar (fm). In der Nacht von Samstag auf Sonntag entdeckten Polizeibeamte gegen 1:30 Uhr einen 20-jährigen Mann, der auf einer unbeleuchteten Straße stark angetrunken auf der Fahrbahn ging. Die Beamten forderten den Mann auf, seinen Heimweg auf dem Gehweg fortzusetzen. Dieser Aufforderung kam der Mann, bei dem es sich laut Polizeimitteilung um einen „Deutschen mit Migrationshintergrund“ handelt, nicht nach. Die Beamten wollten ihn daher in Gewahrsam nehmen. Dabei leistete der Mann erheblichen Widerstand. Mindestens 15 weitere Ausländer griffen daraufhin die Beamten an, und versuchten durch massive körperliche Gewalt ihren Bekannten zu befreien. Weiterlesen »
Wegen „Belanglosigkeit“ – 22-Jähriger vermutlich von Ausländern erstochen
+++ Polizei verschweigt Herkunft des Täters +++
♦ vertont ♦
Osnabrück (fm). Kurz vor dem Besuch des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül wurde in Osnabrück ein 22-Jähriger erstochen. Das Opfer war nach Angaben der Staatsanwaltschaft am Sonntagmorgen nach einer Feier mit vier Frauen auf dem Weg in die Innenstadt. Dort trafen sie um zwei Uhr nachts auf eine Gruppe von vier aggressiven Jugendlichen, die sofort Streit mit dem 22-Jährigen anfingen und ihn tätlich angriffen. Nach Angaben der Polizei brach der Streit wegen einer „Belanglosigkeit“ aus. Erst schlugen sie auf den 22-Jährigen ein, dann zog ein 17-Jähriger ein Kampfmesser und stach zweimal auf den 22-Jährigen ein. Der junge Mann ist im Krankenhaus an den schweren Verletzungen verstorben. Gegenüber den KOMPAKT-Nachrichten sagte die Pressesprecherin der Polizei, dass es sich bei dem vermutlichen Täter um einen „deutschen Staatsbürger“ handelt. Gleichwohl verschwieg man die tatsächliche Herkunft des in Untersuchungshaft Sitzenden mit dem Verweis darauf, dass man die Herkunft eines Migranten in der zweiten oder dritten Generation nicht mehr genau feststellen kann. Weiterlesen »
Kurde schießt Landsmann im Rotlichtviertel nieder
+++ Auch Unbeteiligte geraten in Lebensgefahr +++
♦ vertont ♦
Hannover (fm). In der Nacht zum Sonntag gerieten zwei Kurden in einer Nachtbar im Steintorviertel in Streit. Gegen 6 Uhr verließen sie den Club. Im Bereich Scholvinstraße / Goethestraße zog einer der Kurden plötzlich eine Waffe und schoss auf seinen Landsmann. Mehrere Schüsse peitschen durch die Nacht. Der 45-Jährige bricht getroffen zusammen, bleibt blutüberströmt liegen. Eine Kugel traf ihn in die Brust, die Lunge wurde verletzt. Ein Notarzt brachte den 45-Jährigen ins Krankenhaus. Der Täter konnte fliehen. Weiterlesen »
Türkische Sozialministerin schafft in Niedersachsen das Amt des Integrationsbeauftragten ab
+ Neues Integrationsministerium übernimmt die Aufgaben +
(gb). Das Amt des Integrationsbeauftragten wird abgeschafft und stattdessen wird ein 40-köpfiger Beirat ins Leben gerufen, der das Thema in der Gesellschaft verankern soll. Dies bedeutet eine massive Mehrtätigkeit auf dem Gebiet der Bevorzugung von Ausländern gegenüber Deutschen.
Der Sprecher des Ministeriums klärte auch noch weiter auf: „Die Aufgaben der Integrationsbeauftragten hat das neue Integrationsministerium übernommen“. Weiter betonte er, dass die Ministerin Aygül Özkan (CDU) auch Integrationsministerin sei. Die bisherige Integrationsbeauftragte wechselte ins Bundeskanzleramt und unterstützt Merkel bei ihrer Politik gegen das deutsche Volk. Weiterlesen »
Moslempartei tritt zur Kommunalwahl in Niedersachsen an
+++ Politik von und für Ausländer gestalten +++
Osnabrück (am). In knapp einem Monat, am 11. September, finden die niedersächsischen Kommunalwahlen statt. Neben den üblichen Parteien, tritt in Osnabrück erstmalig in einer Wahl auch die sogenannte „MDU“ an. „MDU“ ist die Abkürzung von „Muslemisch Demokratische Union“ und diese wollen auf eine gemeinsame und bessere Zukunft mit den noch ansässigen Deutschen hinsteuern, so heißt es zumindest. Doch wie diese „bessere gemeinsame Zukunft“ aussehen soll, lässt sich mit gesundem Menschenverstand leicht durchschauen. Weiterlesen »







