Archiv nach Kategorien Hamburg
Bandenkrieg in Hamburg: 17-jähriger Türke sticht 18-Jährigen nieder
Hamburg (fm). Am Wochenende eskalierte am Hamburger Jungfernstieg ein seit Jahren andauernder Bandenkrieg. Beim Aufeinandertreffen zweier verfeindeter Jugendbanden stach ein 17-jähriger Türke mit einem Messer siebenmal auf einen 18-Jährigen ein. Das Opfer kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Klinik und musste notoperiert werden. Ein 21-Jähriger wollte schlichten, auf ihn wurde ebenfalls eingestochen, er kam ebenso ins Krankenhaus. Laut BILD waren insgesamt 14 Polizeiwagen, zwei Rettungswagen und Notärzte im Einsatz. 40 Minuten nach der Tat entdeckten Polizisten den Messerstecher Bedirhan E. (17) an der Steinstraße und nahmen ihn fest. Weiterlesen »
Messer-Angriff im Döner-Imbiss: 25-jähriger Algerier festgenommen
Hamburg (fm). Am Montag hat die Polizei einen 25-jährigen Algerier gefasst. Yassir N. (25) wird verdächtigt, im Februar einen 48-jährigen türkischen Döner-Imbiss-Betreiber durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt zu haben. Dem Messer-Angriff ging ein Streit um einen Döner voraus. Yassir N. soll mit einem Döner nicht zufrieden gewesen sein, regte sich auf und verließ wutentbrannt den Imbiss. Am nächsten Tag kam Yassir N. wieder, mit einem Messer bewaffnet. Er griff unvermittelt den Imbiss-Betreiber an, stach zweimal auf ihn ein. Der 48-jährige Imbiss-Betreiber wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Weiterlesen »
Linksextremer Anschlag gegen SPD-Senatorin – insgesamt 28 Brandanschläge am Wochenende in Hamburg
Hamburg (fm). Linksautonome Täter haben in der Nacht zum Montag in Alsterdorf einen Anschlag auf das Fahrzeug und das Haus von Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau (SPD) verübt. Gegen 7 Uhr entdeckte die Senatorin, dass mehrere mit grüner Farbe gefüllte Gläser auf ihr Auto und die Hausfassade geschleudert worden waren. Einige Stunden später ging ein Bekennerschreiben bei der “taz” ein. Die Täter begründeten den Anschlag mit einer angeblichen “Verhöhnung der Notlage der Wohnungssuchenden” durch die Senatorin. In der Tatnacht nahm die Polizei in Barmbek sieben mutmaßliche Brandstifter fest, die offensichtlich Autos anstecken wollten. Sämtliche Festgenommenen werden dem linksextremen Spektrum zugerechnet. Weiterlesen »
Eröffnungswahl 2011 – Hamburg nun in absoluter SPD-Hand
Dass ein großes Wechselwähler-Verhalten insbesondere in Ländern zum Tragen kommt, in denen eine geringe Parteienbindung vorhanden ist, war stets die These von Politikwissenschaftlern im Hinblick auf schwankende Regierungsmehrheiten in den neuen Bundesländern. Stark ausgeprägte Wählermilieus seien für eine stabile Regierung in den alten Ländern verantwortlich, so die landläufige Behauptung. Die Hamburger Bürgerschaftswahl 2011 bewies nun das Gegenteil: die CDU verliert die Hälfte ihrer Wähler, die SPD erlangt mit 62 Sitzen (48,2 %) die absolute Mehrheit im Senat der Hansestadt. Weiterlesen »
Fragen an die Landtagskandidaten?
In diesen Jahr finden 7 Landtagswahlen statt. Bevor man einem Kandidaten seine Stimme gibt, möchten manche Wähler jedoch vorher die Kandidaten zu bestimmten Themen/Problemen befragen. Diese Möglichkeit bietet sich bei abgeordnetenwatch.de. Hier können Sie den antretenden Kandidaten Fragen stellen. Für die nächsten drei Landtagswahlen in Hamburg, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg besteht nun die Möglichkeit dazu.
Linke Randale in Berlin und Hamburg geht weiter
Berlin/Hamburg. Seit einer Woche tobt eine neue Welle linksextremer Gewalt durch die deutschen Städte und scheint kein Ende zu nehmen. Am Freitagabend rotteten sich wieder 200 Linksextremisten in Berlin zusammen. Die Polizei überprüfte daraufhin mehrere Personen und stellte Vermummungsutensilien und mehrere Messer sicher, und löste die unangemeldete Veranstaltung auf. In mehreren Fällen wurden Platzverweise ausgesprochen. Anschließend zogen die Linken in mehreren Gruppen durch die Stadt. 50 vermummte Linke warfen bei 30 Geschäften und an sechs Pkw die Scheiben ein bzw. beschädigten diese. Die Randalierer flüchteten vor dem Eintreffen der Polizei. Die Polizei ermittelt wegen besonders schweren Falls des Landfriedensbruchs. Weiterlesen »
Wieder schwere Ausschreitungen von Linksextremen
Berlin/Hamburg. Nachdem erst am letzten Wochenende Linke in Leipzig und Berlin randaliert hatten und bei den Ausschreitungen 40 Polizisten verletzten, kam es auch am Mittwoch in Berlin und Hamburg wieder zu schweren Ausschreitungen. 1000 Linksextreme zogen am Mittwochabend durch den Berliner Stadtteil Friedrichshain, um gegen die polizeiliche Räumung eines illegal besetzten Hauses zu protestieren. Dabei kam es wieder zu massiven Ausschreitungen. Weiterlesen »
Wahl-O-Mat zur Bürgerschaftswahl in Hamburg
Für unschlüssige Wähler ist der sogenannte Wahl-O-Mat meist eine gute Entscheidungshilfe. Dort können die Bürger ihre persönlichen Standpunkte mit denen der antretenden Parteien vergleichen. Während aus Furcht vor einem Wahlerfolg der NPD in Sachsen-Anhalt auf den Wahl-O-Mat verzichtet wird, steht den Wählern in Hamburg der Wahl-O-Mat hingegen zur Verfügung. Hier geht’s zum Wahl-O-Mat
Zwei schwer Verletzte bei Schießerei – 40-Jähriger schwebt in Lebensgefahr
Hamburg-Billstedt. Zwei Männer sind in der Nacht zum Sonnabend bei einer Schießerei schwer verletzt worden. Gegen 2.20 Uhr sollen mehrere Männer die Side Bar an der Billstedter Hauptstrasse betreten und das Feuer eröffnet haben. Dabei wurden zwei Männer schwer verletzt. Ein 42-Jähriger erlitt einen Oberschenkeldurchschuss und einen Streifschuss am Knie. Ein 40-Jähriger erlitt einen Bauchdurchschuss, er schwebt in Lebensgefahr. Beide Opfer mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Täter flüchteten. Die Polizei errichtete daraufhin Straßensperren. Dabei konnten wenig später 3 Personen (25, 30, 31 Jahre) vor einem Bordell in Eilbek festgenommen werden. Wenig später stellte sich ein 26-jähriger Türke bei der Polizei. Er gab an, geschossen zu haben. Die Beamten nahmen ihn vorläufig fest, er verweigerte jedoch die Aussage. Der 26-jähriger Türke wurde einem Haftrichter vorgeführt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.
Multikulturelle Messerstecherei
Hamburg-Altona. Am Mittwoch Nachmittag gerieten vier Männer im Schanzenviertel in einen heftigen Streit. Im Florapark gingen die Kontrahenten mit Messern, einem Beil sowie anderer gefährlicher Gegenstände auf einander los. Im Verlauf der Auseinandersetzung erlitt ein 28-jähriger Marokkaner einen Messerstich in den Rücken. Einem 37-jährigen Marokkaner wurde der kleine Finger abgetrennt. An der Auseinandersetzung waren außerdem noch ein 17-jähriger Libyer und ein 28-jähriger Jamaikaner beteiligt. Die Polizei stellte die mutmaßlichen Tatwaffen sowie andere Beweismittel sicher. Die Verletzten wurden in ein Krankenhaus eingeliefert und operiert. Der 17-jährige Libyer wurde von Kriminalbeamten vernommen, nach dem 28-jährigen Jamaikaner wird noch gefahndet. Der Hintergrund des Streits ist noch nicht bekannt und ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. An dem Polizeieinsatz waren 13 Funkstreifenwagenbesatzungen beteiligt.
Schießerei im Sportzentrum: 39-Jähriger lebensgefährlich verletzt
Hamburg-Lohbrügge. Am Dienstagabend haben sich mehrere Männer zweier verfeindeter armenischer Gruppierungen in einem Aufenthaltsraum des Sportzentrums zu einer „Aussprache“ verabredet. Während des Treffens zog einer der Armenier eine Waffe und schoss einem 39-Jährigen in den Rücken. Dieser wurde lebensgefährlich verletzt. Nachdem der 39-Jährige getroffen wurde, ergriffen alle Beteiligten die Flucht und ließen den blutenden Mann auf dem Boden liegen. Das Opfer musste notoperiert werden und schwebte noch am Mittwoch in Lebensgefahr, wie die Polizei in der Hansestadt berichtete. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Drei Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen. Die anderen Beteiligten sind auf der Flucht.
42-Jähriger wird wegen seiner Zivilcourage brutal zusammengetreten
Hamburg. Weil der 42-jährige Arthur G. im S-Bahnhof Veddel einem alten Mann helfen wollte, wurde er von drei Südländern bewusstlos getreten.
Arthur G. fuhr in der Silvesternacht gegen 1 Uhr zusammen mit seiner Freundin mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Richtung Harburg. Es stiegen immer mehr Menschen in den Zug und ein älterer Mann wollte darauf aufmerksam machen, dass es schon viel zu voll ist. Daraufhin pöbelten ihn drei jugendliche Südländer an. Arthur G. versuchte zu schlichten, und fragte die Drei, ob sie keinen Respekt vor dem Alter des alten Mannes haben. Nein hatten sie nicht. Als die S-Bahn am Bahnhof Veddel anhielt, stieg Arthur G. aus. Die drei Südländer verfolgten ihn, und schubsten ihn um. Er stürzte rückwärts auf den Bahnsteig. Dann fielen die Angreifer über den couragierten Helfer her, treten immer wieder gegen seinen Kopf. Weiterlesen »
24-Jährige in Silvester-Nacht von Pistolenkugel getroffen
Hamburg-St. Pauli. Eine 24-jährige feierte die Silvester-Nacht in der Nähe der Landungsbrücken. Plötzlich wurde die junge Frau von einer Pistolenkugel (Kaliber 9 Millimeter) in die Schulter getroffen. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Ob gezielt auf die Frau geschossen wurde ist derzeit noch unklar. Die Polizei vermutet eher, dass jemand statt Silvesterraketen in die Luft zu schießen, mit einer scharfen Pistole in die Luft geschossen hatte. Dabei könnte ein Querschläger die junge Frau getroffen haben. In einigen islamischen Ländern soll es Brauch sein, zu Feierlichkeiten mit Pistolen und Gewehren in die Luft zu schießen. Es könnte durchaus sein, das dieser Brauch nun auch in Hamburg praktiziert wurde.
Wieder mildes Urteil für U-Bahn-Schläger
Hamburg. Im Mai dieses Jahres wurde der 40-jährige Matthias R. auf dem U-Bahnhof Niendorf-Markt von zwei Männern brutal niedergeschlagen und dabei lebensgefährlich verletzt. Er rang tagelang mit dem Tod, erlitt mehrere Schädelbrüche, ist jetzt schwerbehindert, und seit den Angriff kaum noch in der Lage, einen Satz deutlich auszusprechen. Nun erfolgte die Gerichtsverhandlung. Das Urteil: Die Angreifer kommen mit Geldstrafen davon. Weiterlesen »
Nur 3 Jahre Haft für 20 Cent Mörder
Hamburg. Der sogenannte 20 Cent Mörder Berhan I. und sein Komplize Onur K. sind nach dem brutalen Mord an dem 44-jährigen Thomas M. mit einer Bagatellstrafe davongekommen. Das Hamburger Landgericht hatte die beiden Türken am Donnerstag lediglich zu drei Jahren und vier Monaten, beziehungsweise drei Jahre und zehn Monate Haft verurteilt.
Die Angeklagten hatten im Juni 2009 den 44-Jährigen Thomas M. um 20 Cent angebettelt und dann brutal auf ihn eingeprügelt, als er ihrer Aufforderung nicht nachkam. Sie traten auf den am Boden liegenden ein, insbesondere gegen den Kopf. Thomas M. starb später an seinen schweren Kopfverletzungen. Das Gericht stellte fest, das die Tat rein provokativ und aus purer Streitsucht heraus entstanden war. Trotzdem verhängte es die milden Strafen. Dem Verteidiger sind aber selbst diese Strafen zu hoch, und kündigte an, gegen das Urteil in Revision zu gehen.
Doch selbst wenn dieses Strafmaß bestand haben sollte, könnten die beiden Täter nach 2 Jahren wegen „guter Führung“ wieder in Freiheit sein. Weiterlesen »
Wieder linke Krawalle beim Hamburger Schanzenfest

Foto: MOPO
Hamburg: Wie in den letzten Jahren haben sich auch an diesem Wochenende wieder Linksextremisten beim sogenannten „Schanzenfest“ Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Bei den Ausschreitungen wurden in der Nacht zu Sonntag insgesamt 14 Menschen verletzt, darunter elf Polizisten. 47 linke Randalierer nahmen die Beamten vorläufig fest. In den Nächten zuvor wurden schon zahlreiche Autos von den Linksextremen angezündet. Weiterlesen »






