Zahl der Wohnungseinbrüche um fast 10 Prozent angestiegen

+++ Alle vier Minuten wird in Deutschland eingebrochen +++

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Berlin (fm). Deutschland hat sich zum Paradies für ausländische Einbrecher entwickelt. Mit der Grenzöffnung wurde Deutschland quasi zur Plünderung freigegeben. Diese Einladung nehmen ausländische Einbrecherbanden gerne an. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Einbrüche sprunghaft angestiegen, im vergangenen Jahr stieg die Zahl mit 132.595 Einbrüchen nochmals um 9,3 Prozent an. Mittlerweile wird alle vier Minuten in Deutschland in eine Wohnung eingebrochen.

Das geht laut „Welt am Sonntag“ aus der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik hervor. Die Aufklärungsquote betrug lediglich 16,2 Prozent, da sich die Täter aufgrund der offenen Grenzen nach den Taten recht schnell wieder „aus dem Staub machen“. Vor allem der Diebstahl elektronischer Geräte wie Laptops und Smartphones führt dazu, daß auch die Schadenssummen neue Spitzenwerte erreichen. Christian Lübke vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft sagte dem Blatt: „Insgesamt zahlten die deutschen Hausratversicherer rund 430 Millionen Euro, ein Plus gegenüber 2010 von 23 Prozent.“ Die Schadenssumme liege durchschnittlich bei 3050 Euro pro Einbruchsopfer. Die Polizei macht vor allem die Politik für den Anstieg verantwortlich. Neben der Grenzöffnung werden die Einbrüche auch durch den Personalabbau bei der Polizei begünstigt.

Die Personaldecke ist bei der Polizei viel zu gering, um der steigenden Kriminalität Herr zu werden. Die Polizei spricht daher zu Recht von „Sparmaßnahmen am falschen Ende“. Bis zum Jahr 2020 sollen nochmals 10.000 Stellen bei der Polizei gestrichen werden. Die Sicherheitslage wird sich daher weiter verschlechtern.

Auch andere Straftaten nahmen im vergangenen Jahr zu. So stieg z.B. der Taschendiebstahl um 16 Prozent auf 120.790 Fälle an. Während Einbrüche vor allem in den Grenzgebieten und Berlin (+25%) ansteigen, stieg in anderen Städten vor allem die Straßenkriminalität. Die unsicherste Stadt war wieder einmal Frankfurt/Main mit 16.137 Straftaten pro 100.000 Einwohner. Hier werden auch die meisten Morde und Totschlagsdelikte registriert. Auffällig: Frankfurt verfügt über einen besonders hohen Ausländeranteil, über 38 Prozent der Einwohner haben einen sogenannten „Migrationshintergrund“. Bei den 14- bis 18-jährigen Jugendlichen liegt der Ausländeranteil in Frankfurt gar bei 49,7 Prozent. Dies ist auch die Altersgruppe, die in besonderem Maße mit Gewalttaten auffällt.

Siehe dazu auch:

Frankfurt ist Kriminalitätshauptstadt

Kriminalstatistik 2010: Wohnungseinbrüche nehmen zu

Innenminister Friedrich will Grenzen offen lassen

An Heiligabend Kirchendach geklaut

Grenzkriminalität: Firmen fordern Polizeipräsenz

2 Kommentare von "Zahl der Wohnungseinbrüche um fast 10 Prozent angestiegen"

  1. Locher's Gravatar Locher
    15. Mai 2012 - 19:12 | Permalink

    “Alle vier Minuten wird in Deutschland eingebrochen”

    Tja, Eigentum ist ohnehin Diebstahl.
    Das ist nichts anderes wie Umverteilung, man nennt es Sozialismus …

  2. michael's Gravatar michael
    16. Mai 2012 - 08:08 | Permalink

    das sind wahrscheinlich die fehlenden fachkräfte die wir dringend brauchen

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