+++ Sind neue Hüften für Ältere „nicht notwendig“? +++
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Berlin (fm). Die Regierungskoalition von CDU und FDP will laut verschiedener Pressemeldungen zukünftig „unnötige“ Operationen aus Kostengründen streichen. Die Fraktionen von Union und FDP hatten sich demnach mit Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) am Mittwoch auf dauerhafte Abschläge in den Kliniken geeinigt. Vor allem älteren Menschen könnten somit in Zukunft Operationen am Knie oder der Hüfte verweigert werden.
Bereits jetzt bekommen die Krankenhäuser für zusätzliche Leistungen weniger Geld – im vergangenen Jahr sparten die Krankenkassen durch diese Abschläge rund 350 Millionen Euro ein. Künftig sollen solche Abschläge verlängert werden und zwei Jahre lang gelten, wie es in neuen «Eckpunkten zur Krankenhausfinanzierung» heißt. Details sind noch offen. Die Regel solle alle Operationen betreffen. Doch weil Gesundheitsminister Daniel Bahr kurz zuvor die Notwendigkeit vieler Knie- und Hüftprothesen angezweifelt hatte, könnten vor allem die künstlichen Gelenke für Ältere von den Sparplänen betroffen sein. Laut Statistischem Bundesamt wurden 2010 fast 400.000 neue Hüft- und Kniegelenke eingesetzt. Mehr als 80 Prozent der Patienten von Knie- und Hüftprothesen sind über 60 Jahre alt. Meist haben sich diese Menschen in den vergangenen Jahrzehnten regelrecht kaputt gearbeitet, können sich ohne neue Hüften kaum noch bewegen.
Bereits 2003 hatte der Chef der Jungen Union, Philipp Mißfelder, die Notwendigkeit von künstlichen Hüften für Senioren angezweifelt. Damals sorgte der Vorschlag für verständliches Entsetzen, nun wird der Vorschlag wieder ausgekramt und droht tatsächlich umgesetzt zu werden. Nachdem nun erneuter Widerstand droht, versucht Bahr die Kritiker zu beruhigen, und meinte, daß in Deutschland die Patienten weiterhin unabhängig von Alter und Einkommen die nötigen Behandlungen bekämen. Die geplanten Einsparungen bei vielen Operationen würden daran angeblich nichts ändern. Wobei hier wohl die Betonung auf „nötige“ Behandlungen liegt. Was in Zeiten von Kosteneinsparungen noch „nötig“ ist, wird sich zeigen.
Siehe dazu auch:
Kein Geld für Praxisgebühr: Patienten wird Notfall-Behandlung verweigert!
Trotz Milliardenüberschüsse – Praxisgebühr bleibt
Krankenkassen-Überschüsse dienen Eurorettung
Wer wenig verdient stirbt früher











Überall im Gesundheitswesen muss gespart werden!
Interessanterweise aber immer an der falschen Stelle.
Mangelnde Hygiene durch Einsparungen bei Reinigungskräften und Reinigungsmitteln bringen jedes Jahr Tausende Patienten ins Grab oder verlängern ihr leiden.
Andererseits können Medikamente und Behandlungen garnicht teuer genug sein um der Pharmaindustrie die Taschen zu füllen.
Aus diesem Grund sollen wir auch nicht so schnell wie möglich geheilt werden, sondern lange genug krank bleiben! Letztendlich ist das Gesundheitssystem nur ein Abbild des Gesamtsystems. Durcheinander und Geldschneiderei auf Kosten der kleinen und Wehrlosen.
Es wird an allem Gespart, nur nicht am Porsche und der Golfclubkarte des Herrn Direktor!
PS:
Der gute alte Philipp Mistfelder, hat wohl Recht.
Als berufsloser kurzzeit-larifari Student ist er mit seiner Berufserfahrung und seinem akademischen Fachwissen genau der Richtige für solch eine Aussage. Ohne in seinem bisherigen Wohlleben jemals einen Handschlag gearbeitet zu haben kommt er zu dieser grandiosen Schlussfolgerung. Wer sich nach 30 oder 40 Jahren und noch mehr,auf Arbeit die Knochen ruiniert hat, braucht ja dann auch nicht mehr gehen,sehen oder sonstiges,- der kann sich dann ausruhen.
aber warum macht man sich hier denn solche Mühe mit den alten.
Hat man Angst den Leuten gleich zu sagen was man will?
Warum nicht gleich Zwangseuthanasierung mit 67, aber bitte fürs anschließende Krematorium das Brennmaterial selber gleich mitbringen! Es darf ja nichts kosten!
Solche Menschenverachtenden Aussagen eines “Nachwuchspolitikers” lassen erahnen was demnächst auf uns zukommt wenn diese Generation die alten Politiker ablöst!
Zum Glück hat hier mal einer im Dusel oder ganz bewusst die Katze aus dem Sack gelassen.
Wann wehren wir uns endlich,- befor es zu spät ist!
PS: Liebe Erbsenzähler!
In der letzten Zeile muss es “bevor” heißen.
Als medizinkritischer Mensch muss ich sagen, dass die Sache nicht ganz falsch ist. Tatsächlich gibt es eine Unmenge unnötiger Operationen sowie unnötiger medizinischen “Behandlungen”. Und hier lässt sich viel Geld sparen.
Doch der gewählte politische Ansatz ist natürlich falsch! Nicht das Alter sollte entscheidend sein für die medizinische Notwendigkeit einer Operation oder sonstigen Behandlung, sondern der jeweilige Fall.
Doch Achtung! Was sagen die Ärzte!! Die werden sich keine Operation verbieten lassen. Die Notwendigkeit bestimmen nämlich diese selbst. Denn jede OP und jede noch so wiedersinnige Behandlung bringt Geld. Und da gibt es die Krankenhäuser (Krankmachungsanstalten!). Und hier ist die oberste Devise: so viele OP’s wie nur möglich. Denn nur so lässt sich der Betrieb optimal auslasten!
Die Medizin ist verkommen! Verkommen zum krankmachenden Wirtschaftsunternehmen. Die meisten Ärzte sind Lakaien der Pharmamafia. Das Geld sprudelt für unnötige “Vorsorge”, für unnötige Krebs-(Gift)-Medizin, für unnötige Operationen (z. B. Gebärmutterentfernung, Bandscheiben-OP’s, auch Knie und Hüfte, Bypässe, Stend‘s, Magen, Tumore ob gut oder böse, Nierenstein, Gallensteine oder gleich die ganze Galle usw………). Bei diesen OP’s werden dann auch gerne mal schlechte “Ersatzteile” minderwertiger Qualität eingebaut. Und das nachfolgende Leiden und damit eine nachfolgende medizinische Dauerbehandlung sind vorprogrammiert. Oft ist es für den Patienten tatsächlich besser, den Stock zu nehmen, statt dem “neuen” Ersatzknie!
Medizin ist zu einem Risiko für die Menschen geworden.
Heute sterben mehr Menschen an der Medizin oder durch die Mediziner (auch an unnötigen OP’s) als durch diese “geheilt” würden (wirkliche Heilung gibt es sowieso keine).
Die Medizin hat sich einen Status erschlichen, der es ihr erlaubt, über uns Menschen zu bestimmen. Und hier spielt die Politik mit!
Kinder “müssen” zur Vorsorge. Kinder werden über den Willen der Eltern hinweg geimpft oder medizinisch behandelt. Wir sollen zur „Krebsvorsorge“ und zur allgemeinen „Vorsorge“. Nicht um uns zu schützen, nein! Sondern um noch mehr Menschen zum Patienten zu machen. Richtwerte werden willkürlich abgesenkt um noch mehr Zuckerkranke, Bluthochdruckpatienten oder Cholesterinkranke zu kreieren! Alte Menschen werden ihrer Würde beraubt. Sie werden mit einem unerschöpflichen Verdienst für die Pharma-(=Chemie) Industrie mit Medikamenten vollgestopft. Kein Wunder, dass da das Gehirn bei diesen ganzen chemischen Giften versagt! Jedem Weh-Wehchen wird ein Krankheitsbild angedichtet.
Der Mensch hat den Glauben an seine Selbstheilungskräfte eingetauscht gegen die schlechte chemische Medizin der Scharlatane unserer Zeit.
Und der Mensch hat seine Selbstbestimmung eingetauscht gegen eine unberechtigte Vorherrschaft der Medizinerkaste!
Ziel der Medizin ist es und das haben wir ja fast: der lebenslange Patient. Ein Leben überwacht von der medizinischen Allmacht! Geboren im Krankenhaus und gestorben im Krankenhaus. Dazwischen ein Leben unter medizinischer und medikamentöser Dauerberieselung! Und am Ende noch als Ersatzteillager missbraucht!
Die Kosten für diese Dauerbehandlung zahlen wir! Die Operationen sind da doch nur ein Tropfen in dem riesigen See der unnötigen, ja krankmachenden Medizin!
@ Frieden01
Alles richtig, nur haben hier einige vergessen, was mit all den remden in unserem Gesundheitssystem ist, Leute, die als alte Mütterchen aus Rußland kamen, die hier keinen Cent eingezahlt haben oder der mit Drogen dealende Neger läßt sich auf unsere Kosten das Gebiß sanieren. Erst wenn wir das ganze Gesindel rausgeschmissen haben, können wir vor unserer Türe kehren und auch das Gesundheitswesen sanieren. Die Reduzierung eines Menschen als Kostenfaktor (davon zeugt das zynische Neusprech (“Humankapital”, “Verbraucher”, “Konsument”) statt Mensch. Die 68er haben alle Werte vernichtet, darunter auch den Dienst am Menschen auf allen Gebieten, sie haben damit ganze Konzernketten reich gemacht und löschen unser Volk durch Einwanderung aus. Die Katastrophe ist schlicht, daß die Eindringlinge uns Deutschen gleichgestellt werden.
Ich spendiere für die erste Zeile ein F