Archiv nach Tagen 13.05.2013 - 13:38
Sozialbetrug in Milliardenhöhe?
+++ Zehntausende Ausländer zocken illegal ab +++
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Berlin/München (gn). Politiker verbreiten immer noch vollmundig die Mär, Migranten stellten grundsätzlich eine „Bereicherung“ für Deutschland dar. Aber nicht nur der jährlich erscheinende „Sicherheitsreport“ der Münchner Polizei weiß es besser. Unter der Schlagzeile „Milliardenschäden durch ausländische Sozialbetrüger“ bestätigte auch die Tageszeitung Die Welt jetzt einmal mehr, was alle wissen, linksgrüne Multikulti-Lobbyisten aber nicht wahrhaben wollen. Einem Bericht des Blattes zufolge richten ausländische Sozialbetrüger in Deutschland und Holland jedes Jahr (!) einen Schäden von schätzungsweise mehr als 400 Millionen Euro an. Viele Ausländer beziehen nämlich Sozialhilfe, obwohl sie in ihrem Herkunftsland Immobilien besitzen. Nach geltender Gesetzeslage wären sie aber verpflichtet, diese Immobilien zu veräußern, ehe sie Anspruch auf Sozialhilfe geltend machen können. Weiterlesen »
Kolumne – Ihr sollt das Salz der Erde sein!
Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel
So wurden vor knapp 2000 Jahren wohl die ersten Botschafter Christi in alle Welt geschickt, um seine Verheißung zu verkünden. Sie wußten noch nichts von Pfingsten, aber sie bauten eine neue Kirche. Heute lese ich die Botschaft der Evangelischen Kirche Deutschlands in der Presse vom Kampf gegen Rechts und und der Bitte, daß Gott uns immer neu unsre ewige kollektive Schuld an der nationalsozialistischen Unrechtsherrschaft erkennen läßt. Ach ja? Hatte ich doch dagegen die christliche Lehre immer als eine von Liebe, Vergebung, Trost und Aufrichtung der Gebeugten verstanden. Wie man sich doch täuschen kann! Allerdings haben es die Botschafter von damals mit ihrer Verkündigung auch geschafft, einen ganzen Erdteil unter dem Kreuz zu versammeln. Und die von heute? In der Kirche, für die ich mich bis vor Jahresfrist verantwortlich fühlte, findet sich keine Pfingstgemeinde mehr ein. Der heilige Geist wird am Altar hocken oder auch auf der Kanzel und in die leeren Bankreihen schauen. Von der Orgel tönt kein „Schmückt das Fest mit Maien“. Weiterlesen »
Dönerverkäufer hinterzieht 400.000 Euro Steuern
+++ Hartz IV statt Haft für Mustaffer C. +++
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Wuppertal (mb). Über sechs Jahre betrieb Mustaffer C. aus Velbert eine Dönerbude. Indem er seine wirklichen Tageseinnahmen stets zur Hälfte stornierte, schaffte er gut 400.000 Euro zur Seite, bis ihm schließlich die Steuerfahndung auf die Schliche kam. Nun verkündete das Wuppertaler Schöffengericht das Urteil: Mustaffer C. muss nicht in Haft, dafür soll er die 400.000 Euro zurückzahlen – und zwar zu schlappen 10 Euro im Monat! Um das zu schaffen, müsste der Türke jedoch noch weitere 3333 Jahre leben. Weiterlesen »





