+++ Ergänzung: Mörder der zweifachen Mutter gefasst +++
Alsfeld (am). Bei einem Überfall auf einen Getränkemarkt in Hessen am Donnerstagabend wurde eine Verkäuferin brutal niedergestochen. Der bislang noch unbekannte Täter betrat kurz vor Ladenschluß das Geschäft und stach plötzlich ohne jegliche Vorwarnung mehrfach auf die zweifache Mutter ein. Mit schweren Stichverletzungen im Brustbereich versuchte die 34-Jährige noch in Richtung einer Bushaltestelle zu entkommen, wo sie aber schlussendlich durch zu starke Schmerzen zu Boden ging und kurze Zeit später verstarb. Der Messerstecher folgte ihr zunächst, wich aber daraufhin von seinem Opfer ab und ergriff die Flucht, da ihm ein Augenzeuge entgegen trat und ihn zur Rede stellen wollte.
Die Hintergründe der Tat sind bislang noch völlig unklar, teilte ein Sprecher der Polizei am Freitag mit. Ob es sich bei der Attacke eventuell um einen Raubmord oder um eine Beziehungstat handelt, lässt sich derzeit nur spekulieren. Man ermittele in alle Richtungen und habe bislang noch keine Spur auf den Täter, betonte der Polizeisprecher weiter. Offenbar handelt es sich bei dem Messerstecher um einen Ausländer. Die Ermittler fahnden nun per Phantombild nach einem Mann schlanker Statur, mit dunkler Hautfarbe und Schnurrbart. Bei der Tat soll er einen grünen Kapuzenpullover getragen haben. Die betroffene Getränkefirma hat inzwischen 3000 Euro Belohnung ausgesetzt für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen.
Nachtrag:
Der mutmaßliche Täter wurde inzwischen gefasst. Der 28-Jährige wurde festgenommen und sitzt nun in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Gießen am Samstag berichtete. Bei ihm seien Spuren gefunden worden, die den Verdacht gegen ihn erhärteten. Zum Motiv und der Nationalität des Täters durfte die Polizei keine Auskunft geben, die Staatsanwaltschaft war für Rückfragen nicht erreichbar. Der Radiosender FFH berichtete, der mutmaßliche Täter sei drogenabhängig. Laut Hessischem Rundfunk kann eine Beziehungstat ausgeschlossen werden. Daher scheint es sich bei der Tat um einen Raubmord zu handeln. Das Opfer hinterlässt zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren.
Siehe dazu auch:
Raubmord: Drei Litauer ermorden Münchner Informatiker
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17-Jähriger von dunkelhäutigen Einbrecher erstochen
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Drecksau !!! Tschuldigung ich hab den Hals voll mit der Scheiße was hier los ist . Warum wacht das deutsche Pack nicht auf ???????????? anders kann ich die Schafe hier nicht mehr bezeichnen man man Bildung ist alles lest endlich mal ihr scheiß Demokra’tt’en !!!!!!!!!!!
Tja…das Opfer würde jetzt das richtige wählen…aber leider zu spät…
Ich wollte sagen…vielleicht trifft es ja mal die richtigen.Leider immer die falschen.
1.
Viele wissen von den Verhältnissen in Europa nichts, oder wollen nichts wissen.
2.
In ihrer Überheblichkeit glauben fast alle: mir kann das nicht passieren. (siehe Notwehrfall, wo er geglaubt hat mit Worten das regeln zu können)
3.
Sich selbst gegenüber ein absolut intolerantes Verhalten.
die umwelt formt den menschen
wen wundert`s, wenn bei den vorbildern, die uns die deutsche regierung vorgibt,
jeder kleine ganove sich auch nehmen will, was nur geht. auch über leichen.
Wo bleiben die Gutmenschen mit ihren Lichterketten?
Wo bleiben die ” Berufsbetroffenen” von der Politprominenz?
Wo bleibt das Geld für die Hinterbliebenen?
Wann empfängt der Bundespräsident die Hinterbliebenen?
Wann ist Staatstrauer?