Münchner OB: Kampf gegen Rechts hat „enorme Bedeutung“
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München/Bayern (gn). Der Münchner SPD-Oberbürgermeister Christian Ude muß wirklich ein Getriebener und „Betroffener“ sein, wie es der CSU-Fraktionschef im Rathaus jüngst ausdrückte – „betroffen“ vom langen Schatten der rechten Opposition im eigenen Haus. Denn nun empfiehlt Ude dem Freistaat allen Ernstes, den Münchner Umgang mit der einzigen authentischen Opposition auf Landesebene zu kopieren. Auch in der Staatskanzlei solle es künftig nach Münchner Vorbild eine „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ geben – das ist jenes Diffamierungsbüro, das seit 2010 in der bayerischen Landeshauptstadt Gastwirte unter Druck setzt, Konzerte und Desinformationskampagnen gegen Andersdenkende koordiniert und Gesinnungspropaganda „gegen Rechts“ an den Münchner Schulen betreibt.
Durch die Einrichtung einer vergleichbaren Stelle auf Landesebene möchte Ude, der 2014 für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten kandidiert, ein Zeichen setzen, daß der „Kampf gegen Rechts“ künftig auch im Freistaat „Chefsache“ ist: „Nur ein Engagement der Spitze kann deutlich machen, daß man diesem Thema eine enorme Bedeutung beimißt.“
Viele Münchnerinnen und Münchner wünschten sich freilich, ihr Oberbürgermeister würde auch einigen banaleren, allerdings realen Problemen „enorme Bedeutung“ beimessen. Zum Beispiel der fragilen Sicherheitslage in der bayerischen Landeshauptstadt, über die sich Ude anhand des jährlichen „Sicherheitsreports“ der Münchner Polizei ein gutes Bild machen könnte. Erst am letzten Wochenende hatten am Ostbahnhof gleich zweimal jugendliche Gewalttäter mit „Migrationshintergrund“ brutal auf deutsche Jugendliche eingeprügelt. Hier sieht der OB allerdings keinen Handlungsbedarf. Bei den Opfern handelte es sich ja wieder einmal nur um Einheimische ohne „Migrationshintergrund“, und die gehören nicht zu Udes Hätschelkindern.
Siehe dazu auch:
Linken-Politiker findet „Schwarzfahren“ rassistisch
BIA-Verbot Thema im Münchner Rathaus
18-Jähriger verprügelt, weil er Drängler nicht vorlassen wollte












Ralf DORSCHEL, Redakteur bei der HAMBURGER MORGENPOST in seiner Mail vom 15.Februar 2012 an Einen, der es wagte, anderer Meinung zu sein, als er:
1. “Sie sind ein Nazi. Einer mit Bildung offenbar, damit unterscheiden Sie sich von 95 % ihrer Kumpels, die tumb auf der Straße rumtaumeln und Menschen zusammenschlagen, aber nicht mal ihren Namen schreiben können.“
2. „Wie gern ich noch miterleben würde, dass auch der letzte von denen (inklusive Ihnen!) einfach verreckt?“
3. „War das diesmal unmissverständlich oder brauche ich jetzt wieder Prokura, um Ihnen zu sagen, dass Sie ein Nazi-Arschloch sind?“
4. „Die von Ihnen so genannte ´Vertreibung´ war ein humanistischer Glücksfall für weite Teile Europas, finden Sie nicht?“
Antwort des Schülers Marvin WIEGAND vom Gymnasium am Romäusring zu Villingen-Schwenningen, der unter der Mail-Adresse aktion.gegen.rechts@hotmail.de gegen rechts kämpft, auf den Hinweis, dass er ohne Rechte nicht links sein könne, vom 26. Januar 20112:
„Dr. Kretzschmar, ich weiß nicht für wen Sie sich halten, aber da sie einen Doktortitel den ihren nennen erwarte ich eine gute Grammatik und einen annehmbaren Tonfall. Leider zeigt ihre E-Mail das sie auf demselben Niveau wie ihre Glatzköpfigen Freunde stehen. Ich halte nichts von ihnen, dass sage ich ihnen im Guten. Hoffentlich werden Individuen wie Sie bald vom Antlitz dieser Erde gefegt.
Sie werfen mir und meinen Genossen also vor, nur ein Werkzeug von Antifaschistischen Gruppen zu sein. Das ist falsch. Ich korrigiere: Wir sind ein Werkzeug der freien Welt um parasitäre Wesen wie den Nazi zu vertreiben. Ich hoffe ich konnte ihnen weiterhelfen.
Schlechte Träume wünscht
Marvin Wiegand“
Verrecken lassen, von der Erde fegen, von der Welt vertreiben, den Andersdenker, das tumbe, glatzköpfige Nazi-Arschloch, dieses parasitäre Wesen.
Ob man dem Chefradakteur der HAMBURGER MORGENPOST, verlag@mopo.de, Frank Niggemeier zu seinem Schreiber und dem Direktor des Gymnasiums am Romäusring, poststelle@04106501.schule.bwl.de, Rainer Krautheimer, höflich, versteht sich, zu seinem Schüler gratulieren sollte?
Zum humanistischen Glücksfall der sogenannten „Vertreibung“ aber setzte ich Herrn Dorschel über das Schicksal der zu Vilmsee abgeschlachteten Mädchen in Kenntnis. Das wir ihn gleichwohl nicht berühren. Waren ja bloß Deutsche. Recht geschehen und nicht der Rede wert.
Dr. Frank Kretzschmar
“Am Morgen des 16. Februar (1945) besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeutete mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD. Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre, was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche, schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgendeiner Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.
Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Räume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache. Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.
Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.
Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Die andere schoß ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.
Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.
Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.
Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte, war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein. Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen, stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.
Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit uns befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den drei Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.
Frau Leonora Geier, geb. Cavoa. ”
Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22. 10. 1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz- und Ausbildungskomp. I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.
Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager „Vilmsee“ des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 6. Oktober 1956 verfaßt und gibt die Ereignisse vom 16., 17. und 18. Februar 1945 wieder.
Wer keine Argumente hat oder kein Wissen, der muss halt zu Beschimpfungen greifen.
Hier reißen sich zwei Gutmenschen, stellvertretend für viele andere, selbst die Maske vom Gesicht.
Wenn jemand, zu gewissen Themen, schon keine eigenen Erfahrungen gesammelt hat dann sollte er doch wenigstens versuchen sich darüber unabhängig zu informieren , keinen Müll schreiben und andere grundlos beschimpfen.
Villeicht liegen bei denen auch die Nerven blank, in anbetracht des Niederganges ihres Lügensystems.
Machtsysteme die ihrem Ende zugehen reagieren immer restriktiver, letztendlich schlagen sie in ihrem Wahn nur noch blindwütig um sich, ohne zu merken daß sie so ihr Ende noch schneller herbeiführen. (Der Kampf gegen “Rechts” wird noch schärfer geführt werden. Was wir jetzt erleben ist nur der seichte Anfang) Warten wir ab.
Das erste Bild zu diesem Artikel zeigt es: Sogar Kinder werden politisch missbraucht, wie seinerzeit in China und in der DDR. Ude soll sich schämen und wie Wulff zurücktreten. Kann man ihn verklagen?
Die Russen waren ja nicht die einzigen. Die hatten sich nur Ihr Vorrecht am “Spaßfaktor” gesichert. Nach Ihnen kamen ja noch die Leichenfledderer und Lumpensammler. Der Historiker Dr. Werner Frauendienst schrieb anhand der Erlebnisberichte von Zeitzeugen, daß
die Polen wie die Hyänen hinter den Russen herzogen, um sich Ihre Opfer zu holen. Männer, Frauen und Kinder, die in Gefängnisse und Lager verschleppt, dort zu Tode gequält und umgebracht wurden, um Raum für Polen zu schaffen, die nicht in einen menschenleeren Raum kamen, sondern der erst menschenleer gemacht wurde.
Lehrer, Beamte, Kaufleute und Geistliche waren besonderen Schikanen ausgesetzt. Für sie dachte sich die polnische Miliz grausamste Methoden aus. Sie trieben ihnen lange Nadeln unter die Zehennägel, knebelte sie und übergoß sie unter Schlägen mit Kot und Urin. Sie ließen Frauen und Männer sich entkleiden und zwang sie unter Schlägen zu sexuellen und sadistischen Handlungen. Entkleideten Mädchen preßten sie mit Petroleum getränkte Geldscheine zwischen die Glieder, steckten sie in Brand und brachten ihnen furchtbare Brandwunden bei.
Am 02. September 1945 kamen etwa 100 Frauen am Abend von einem Arbeitskommando bei strömendem Regen ins Lager zurück. Sie mußten Lieder singen und auf dem Platz marschieren. In der Platzmitte wurde ein Schemel aufgestellt, worüber sich jede Frau der Reihe nach legen mußte und dann etwa 25 bis 30 Schläge mit dicken Knüppeln auf das Gesäß erhielt. Diesen Frauen hing danach die Haut und Muskulatur in Fetzen herunter.
Man kann den abgekämpften deutschen Soldaten, die die Front z. B. am Brückenkopf im Raum Danzig gegen einen vielfach überlegenden Gegner ohne Ersatz und ohne ausreichend Nachschub an Waffen, Munition und Verpflegung hielten, damit möglichst vielen Menschen dieses Schicksal erspart blieb und die Flucht über die Ostsee ermöglicht wurde danken. Der deutsche Soldat hat in diesen Kämpfen noch einmal Unvorstellbares geleistet und ist für mich der wahre Held.
Ohne diese Helden und deren aufopfernden Kampf hätten es mein Vater, seine Mutter und seine Schwester wohl nicht geschafft.
W.H.S !
Verklagen könnte man ihn schon, nur da wird wohl nichts bei rauskommen. Wenn die Kinder an Gräbern deutscher Soldaten oder Ziviler deutscher Weltkriegsopfer Blumen niederlegen würden oder mit ihren Plakaten für eine bessere Behandlung der Kriegsgeneration demonstrieren würden,dann ganz bestimmt.
Ude ist ein typischer Vertreter der opportunistischen Antifa-Bewegung und wäre eine weitere Katastrophe im bunten Politpropaganda-Programm. Aber ein Land hat ja bekanntermaßen die Politiker, die es verdient.
Was Antifa-Dorschel betrifft, fand ich die Antwort des Schülers Marvin Wiegand ganz witzig. Nicht nur deshalb, weil sich Antifanten untereinander bekriegen, sondern auch, weil es in seinem Text von grammatikalischen Fehlern nur so wimmelt.
Von Argumenten hält diese Spezies nichts, sie zieht Beleidigungen und Unterstellungen vor. Eine wirklich “nette” mitmenschliche Bereicherung unserer Zeit, die – ansonsten völlig lethargisch und ratlos bei der „Abschaffung“ der eigenen Zukunft zuguckend – plötzlich wieder fiebrig und hektisch wird, wenn sie ihre Dosis Hitlerin gespritzt bekommt: http://www.sezession.de/30074/die-methode-spiegel-1.html
Diese Leute hassen Argumente, sie rufen nach dem ansonsten ihnen verhassten kapitalistischen Staat, wenn dieser dafür Sorge trägt, dass ihre politischen, “rechtsextremen” Gegner mundtot gemacht werden.
Es sind die gleichen Subjekte, die damals “Hexen” verfolgt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt hatten – immer den Gedanken tragend, selbst ein edler Mensch zu sein.