Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel
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Der „Intergrationsgipfel“ bejubelt die Einwanderung nach Deutschland und deren Folgen – und Polizei und Rechtsstaat haben Angst vor ihr und kapitulieren. Dort wo sich Einwanderer konzentrieren, zieht sich der Rechtsstaat zurück. Für Deutsche und für die Polizei entstehen „no go areas“. Das bedeutet, diese Gegenden nachts gar nicht und am Tage nur mit Verstärkung passieren. Wie zum Beispiel im Bereich des Miri-Familienclans in Bremen. Von seinen rund 2.500 Angehörigen sind 1.100 bei der Polizei aktenkundig. In 2010 wurden von 328 Miris 737 Straftaten begangen. So die offizielle Zahl. Wobei diese Truppe auch in anderen deutschen Großstädten aktiv ist.
Die Polizei wird von der Politik allein gelassen!
Zwar tönt Bremens Innensenator Mäurer mit „Null-Toleranz-Strategie“, aber Taten bleiben aus. Wie bettelte eine Richterin am Amtsgericht Potsdam nachgerade den Zigeuner und Mehrfachtäter Hariz. D. unlängst bei der „Urteilsverkündung“ auf Bewährung: „Das ist die eine Chance, die Sie kriegen! Und melden Sie sich um Gottes willen, falls Sie umziehen!“ Man möchte hinzufügen: Damit wir nicht tätig werden müssen? Die e i n e Chance? Diese Floskel kennt der gute Horaz schon: 2006 wegen Betruges verurteilt; 2008 wegen Widerstandes gegen Beamte; 2009 wegen Gebrauch eines nicht versicherten Fahrzeuges; 2011 wegen Nötigung. Man kann sich leicht ausmalen, wie es zukünftig weitergeht, auch durch sie, die Frau Richterin? Es ist doch sonderbar:
Bei ‘Meinungsverbrechern’ hat noch kein Richter gebettelt!
Wie kommt das bloß? D i e werden auf Jahre hinaus hinter Gitter gebracht und parallel dazu von der Politik gleich noch die Gefangegenhilfsorganisation verboten, um die „Resozialisierung“ dieser Idealisten nicht zu erschweren. Der Rechtsstaat kann also ganz hart zuschlagen, wenn er will. Wenn – er will! Der Schaden durch (bekanntgewordenes!) organisiertes Verbrechen wird auf 1.65 Milliarden Euro geschätzt, wobei ca. 70 Prozent der Täter nichtdeutscher Herkunft sind. So steht’s im Wirtschaftskompaß des Münchner Ifo-Instituts. Aber wir brauchen sie ja, unsere lieben Immigranten, für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Allerdings wohl auch nur zum Lohndrücken, denn knapp zwei Drittel von ihnen sind gering qualifiziert. Gerade ein Viertel zählt zu den Hochqualifizierten, die Know-how und Vermögen mitbringen. Die Anderen leben mehr oder weniger vom Staat, mindestens als Aufstocker, von Wohn- und Kindergeld. Da bringt es dann die Menge. Daß es auch anders geht, beweisen uns die intelligenteren europäischen Nachbarn: In die Schweiz Enwandernde sind bloß zu 9 Prozent geringqualifiziert; ähnlich in Irland. Im reichen Norwegen werden gerade einmal 3 Prozent(!) dieser Spezies hereingelassen. Die Laterne allerdings trägt Frankreich mit 75 Prozent. Das ‘reiche’ Kolonialerbe schlägt sich in seinen katastrophalen Banlieus nieder. Ansonsten wird diesbezügliches Zahlenmaterial in Deutschland kaum erhoben oder streng geheim gehalten, damit’s den Bürger nicht erschreckt und den Multi-kulti-Prozeß stört. Man kann lediglich von den Nachbarn herüberrechnen: interpolieren sozusagen. In Dänemark verbraucht der
Bevölkerungsanteil der 4 % Moslems satte 40 Prozent der Sozialkosten.
Das kesselt – würde Werner sagen! Und es sollte uns drigendst veranlassen, eigene Kosten-Nutzen-Analysen zu erstellen, denn es wird bei uns nicht viel anders sein. Warum auch. Aber kann es so weiter gehen? Immerhin ist ein Großteil unseres Vermögens verausgabt oder zumindest verpfändet für Südstaaten und Banken. An irgendeiner Stelle müssen wir beginnen, uns einzuschränken. Es ist zwar edel, für andere zu arbeiten, bis zum Umfallen, aber irgendwann muß auch mal wieder die Vernunft regieren. Denn wenn man zum Abgrund kommt, sollte man nicht so große Schritte machen. Zur Abhilfe könnten wir ja in der herrschenden fünften Jahreszeit schon mal kräftig das gute alte Lied üben: „Wer soll das bezahlen…“
Siehe dazu auch:
Deutsche Justiz kuscht vor kriminellen Miri-Clan
U-Bahn-Überfall: Ausländische Jugendliche treten auf Fahrgast ein
Hereinspaziert: Zahl der Asylbewerber explodiert
18 % aller Ausländer bekommen Hartz-IV
Nackte Tatsachen und Angriff gegen Bundespolizeibeamte
Weitere Kolumnen von Hans Püschel:
Arabischer Frühling an toten Christen
Kriegstreiber gestern und heute
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Autorenportrait: Hans Püschel, Jg. 1948, ist Diplom-Betriebsingenieur (FH) und Ortsbürgermeister von Krauschwitz in Sachsen-Anhalt. Von 1990 bis 2010 war er Mitglied der SPD. Mit dem Bekenntnis „Ja, ich denke national!“ beendete er Ende 2010 seine Mitgliedschaft bei den Sozialdemokraten, die seiner Meinung nach eine politische Entwicklung zu Ungunsten des deutschen Volkes genommen haben. Er kam damit einem bereits eingeleiteten Parteiausschlussverfahren zuvor. Im Zuge seiner daraufhin erfolgten Annäherung an NPD-nahe Kreise, schloss ihn der Gemeindekirchenrat Teuchern als Mitglied und Kirchenältesten aus. Seit 2011 ist Hans Püschel ständiger Kolumnist der KOMPAKT-Nachrichten.
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Die Zionisten in den USA wollen überall auf dem Erdball den atomisierten Menschen, den Wandersklaven ohne Bindung, den neuen nichtweißen Menschen. Daher werden Familien und Nationen, ganze Stämme und Völker zerstört. Den Ausländern nimmt man genauso die Heimat wie uns.
DIESE ZUSTÄNDE SIND GEWOLLT; POLITISCH GEWOLLT.
es kommt noch viel schlimmer, ich war im januar auf dem arbeitsamt, da meinte man man müße meine daten erneuern, und das ist jetzt kein scherz, es wurden auch intekrations fragen gestellt, und zwar wo meine eltern herkommen, da ist nicht etwa das ausland gemeint, nein sondern die verlorengegangen gebiete, also das heißt um die intekrationsstatistik aufzubessern, werden einfach 18-million vertriebene zu ausländern gemacht die sich in deutschland gut intekretiert haben und auch ihre kinder
“Kultur”-bereicherung… find’ ich gut!
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/schutzgeld-gefordert-wieder-angriff-auf-linkes-hausprojekt-/6161162.html
Da hat es endlich mal die richtigen erwischt.
mfG,
oschasieber