U-Bahn-Überfall: Ausländische Jugendliche treten auf Fahrgast ein

+++ 33-Jährigen wird Joch- und Nasenbein gebrochen +++

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Berlin (fm). In der Berliner U-Bahn kam es am Mittwoch zu einem weiteren brutalen Überfall. Zwei ausländische Jugendliche verlangten in der U-Bahnlinie 7 von einem 33-Jährigen die Herausgabe von Geld, was dieser verweigerte. Unbeirrt stieg er an der nächsten Haltestelle, der Station Yorckstraße, aus der Bahn. Die beiden Täter verfolgten ihn allerdings und schlugen ihm auf dem Bahnsteig mit Fäusten solange ins Gesicht, bis er zu Boden stürzte. Als er am Boden lag schlugen und traten sie weiter auf ihn ein. Sie raubten ihm schließlich das Handy und flüchteten. Von Zeugen informierte Zivilbeamte konnten kurz darauf in der Nähe des Bahnhofs den 21-Jährigen Yehya el-A. und dessen jüngeren Bruder Abed festnehmen. Bei ihnen fanden die Beamten auch das geraubte Telefon. Yehya el-A. ist der Polizei bereits als Intensivtäter wegen zahlreicher Körperverletzungs- und Raubdelikte bekannt.

Der Überfallene erlitt einen Joch- und einen Nasenbeinbruch. Er wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Das Intensivtäterkommissariat ermittelt jetzt gegen die Täter wegen schweren Raubes. In Berlin kommt es immer wieder zu derartigen Überfällen. Erst am Dienstag wurde auf dem U-Bahnhof Amrumer Straße in Wedding ein 41-jähriger Obdachloser von drei Jugendlichen brutal zusammengeschlagen und getreten. Als ein Zeuge zu Hilfe kam, flüchteten die Täter. Der Obdachlose musste ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden.

Siehe dazu auch:

Südländerbande prügelt 21-Jährigen in U-Bahn-Linie krankenhausreif

Jugendliche“ prügeln Behinderte ins Krankenhaus

Todesopfer nach Angriff in Berliner U-Bahn

Gewalt in Berliner U-Bahn eskaliert

29-Jähriger bewusstlos getreten

Neue Prügelattacken in Berlin: Sieben Südländer prügeln 23-Jährigen ins Krankenhaus

Erneut brutaler Überfall in Berlin – Obdachloser zusammengeschlagen und ausgeraubt

Ausländer prügeln Deutschen ins Koma

 

9 Kommentare von "U-Bahn-Überfall: Ausländische Jugendliche treten auf Fahrgast ein"

  1. Andy Schweizer's Gravatar Andy Schweizer
    27. Januar 2012 - 13:31 | Permalink

    Steht endlich zusammen, ihr deutsch- Deutschen und Tretet diesen Bastarden in den Arsch, tretet jedem in den Arsch, ohne Rücksicht und mit dem gleichen Hasse wie sie euch treten, verdammtnochmal!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. Inbrevi's Gravatar Inbrevi
    27. Januar 2012 - 13:32 | Permalink

    –//von ZEUGEN informierte Zivilbeamte//– oder ähnlich lautende Sätze in Berichten über ungehinderte Lust-Angriffe von Okkupanten auf deutsche Menschen, läßt bei mir immer den Hals anschwellen. ZEUGEN- also mehrere auf einem gut frequentierten Bahnhof!!
    So wie “Stimmenthaltung” eines Abgeordneten in Parlamenten dieser Republik bei gelegentlichen Abstimmeungen der “höchste Mutbeweis”, zu dem ein heutiger Volksvertreter fähig ist, ist, können sich junge, gesunde Menschen, die sowieso immer ihr Mobiltelefon am Ohr haben, bestenfalls dazu aufraffen evtl. 110 zu wählen oder im Wegrennen “Hilfe” zu schreien.
    Aber, seien wir dankbar, wenn sie wenigstens “das” tun!

  3. Sebastian H.'s Gravatar Sebastian H.
    27. Januar 2012 - 13:47 | Permalink

    @ Inbrevi:
    Na ist doch verständlich, daß sich die Zeugen so verhalten. Denn wenn du bei solch einer Auseinandersetzung als Deutscher eingreifst und die ausländischen Schläger zu hart anfässt, dann bist du eher im Knast als diese gewalttätigen Ausländer! Die Ausländer behaupten dann, daß du ein rassistischer Nazi bist und schon werden die freigesprochen und du landest im Knast. Wegen dieser Gesetzeslage wird den Deutschen doch quasi verboten Zivilcourage zu zeigen. Deutschen Opfern darfst du nun mal nicht helfen.

  4. Gerhard65's Gravatar Gerhard65
    27. Januar 2012 - 14:14 | Permalink

    verhaften – verurteilen – weg sperren – abschieben und nie wieder einreisen lassen.
    So muss das gehen und zwar ganz schnell.

  5. Wehrt euch endlich's Gravatar Wehrt euch endlich
    27. Januar 2012 - 16:31 | Permalink

    @ Sebastian H.
    Wer sagt denn das die Täter noch vor Gericht aussagen können?!

  6. Inbrevi's Gravatar Inbrevi
    28. Januar 2012 - 02:52 | Permalink

    Zu –Wehrt Euch endlich –// zumindest könnte man als einiger intelligenter Mensch schnell überblicken, ob mehr von den Okkupanten oder mehr Nicht-Besetzer sich Vorort befinden.
    Wenn mehr “Deutsche” Vorort sind , dürfte das zumindest bei der Gewichtung der aussagenden Zeugen für Klarheit sorgen!
    Voraussetzung ist natürlich, daß sich die anwesenden Deutschen schnell besinnen und entschließen aufrecht zustehen und auch später nicht wieder in die gebückte Haltung fallen!!

  7. Hans_in_Wut's Gravatar Hans_in_Wut
    28. Januar 2012 - 12:39 | Permalink

    Da man den Deutschen inzwischen erfolgreich umerzogen hat,und das ohne Gegenwehr,werden solche Übergriffe gegen die autochthone Bevölkerung,trauriger Alltag bleiben!

    Zusammenhalt,Solitarität,Loyalität gibt es nämlich in diesen künstlich geschaffenen Konstrukt namens BRD nicht!

  8. Otto von B's Gravatar Otto von B
    29. Januar 2012 - 13:24 | Permalink

    @ Hans_in_Wut

    Genau so ist es ! Wir sollten langsam mal anfangen für unser Kinder Zukunft härter zu kämpfen !!!!! Wie es übrigens jeder Vater auf dieser Welt für den Erhalt seiner Sippe tut !!!!!!!!!!!! Es geht ja schließlich um nichts geringeres als um das Land der” Dichter und Denker” !!!!

  9. Buko's Gravatar Buko
    1. Februar 2012 - 18:29 | Permalink

    Land der Dichter und Denker??? Wohl eher Land der Säufer und Banker…. ich halte von diesem Land nicht mehr viel. Früher (nein, nicht vor 70 Jahren) war es wohl noch in Ordnung, aber jetzt??? Stellenwir doch die Kulturbereicherer als Lehrer ein die den Kinder Ihre Sprache, also türckisch/arabisch und ähnliches, bei bringen… deutsch braucht mann bald hier sowieso nixmer.

    euer Buko

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