+++ Durchsuchungen in vier Bundesländern +++
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Dresden (fm). Mit einer großangelegten Durchsuchungsaktion ist die Polizei heute in vier Bundesländern gegen Rechte vorgegangen. Die Polizei durchsuchte etliche Wohnungen und andere Räumlichkeiten wie Garagen und Verschläge in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg. Ob bei den Durchsuchungen etwas beschlagnahmt wurde hat das Landeskriminalamt Dresden nicht mitgeteilt. Die Aktion richtete sich gegen 28 Personen aus verschiedenen Teilen Sachsens, 11 aus Brandenburg – vorwiegend aus dem Großraum Cottbus und Potsdam – sowie je eine Person aus Magdeburg und aus dem Raum Erfurt.
Den 41 Beschuldigten wird folgendes „Verbrechen“ vorgeworfen: Sie sollen sich im September 2011 an einer nicht angemeldeten Demonstration beteiligt haben.
In den ostdeutschen Bundesländern wurde in den letzten Jahren massiv Polizei abgebaut. Unternehmer und Bürger klagten seit der Grenzöffnung zu Polen über die gestiegene Kriminalität. Trotz drastisch angestiegener Wohnungseinbrüche, Autodiebstähle, Laubeneinbrüche, Buntmetalldiebstahl und Plünderungen in Firmen sahen die Landesregierungen keinen Anlass die Grenzen zu sichern oder zumindest wieder mehr Polizei einzustellen. Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) will laut dpa-Berichten nun allerdings den geplanten Stellenabbau bei der Polizei überdenken. Jedoch nicht wegen der gestiegenen Kriminalität, sondern um in Zukunft noch stärker gegen unangemeldete Demonstrationen von Rechten vorgehen zu können.
Siehe dazu auch:
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Grenzkriminalität: Firmen fordern Polizeipräsenz
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Nach Grenzöffnung: 380 % mehr Drogenhandel
Weiterer Anstieg der Kriminalität in Sachsens Grenzregionen
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Sind sich unsere dämokroootischn Terrorbüttel denn auch darüber im Klaren, welche Konsequenzen ihre immer hemmungs- und skrupellosere, stalineske Säuberungswut nach sich ziehen wird? Ich fürchte nicht. ***********
********* – von Redaktion zensiert