Fußballspieler bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt

+++ Opfer wurde seine Zivilcourage zum Verhängnis +++

+++ 400 Bürger demonstrieren spontan gegen die Gewalttat +++

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Dessau-Roßlau (fm). Gestern Mittag ist es gegen 11.45 auf dem Platz vor der McDonalds-Filiale in der Dessauer Kavalierstraße zu einem brutalen Messerangriff gekommen, in dessen Folge der beliebte 29-jährige Dessauer Fußballer André Schubert lebensgefährlich verletzt wurde. Er hatte einen älteren Mann beschützen wollen, diese Zivilcourage wurde ihm zum Verhängnis. Ein 30-jähriger Senegalese stach ihm ein Messer in den Kopf, die Klinge blieb im Schädel stecken. Als ihn Notarzt und Sanitäter gegen Mittag vor Ort medizinisch erstversorgten, steckte das Messer noch im Kopfbereich des Opfers. Der junge Mann schwebte laut Polizei auch am Nachmittag noch in Lebensgefahr. Aufgebrachte Bürger und Freunde organisierten daraufhin sofort eine Spontandemonstration, an der sich innerhalb kürzester Zeit 400 Bürger beteiligten.

Wie es zu dem brutalen Angriff kam, werde derzeit von der Polizei noch ermittelt. Ersten Zeugenvernehmungen zufolge soll der 30-jährige Senegalese versucht haben, einem älteren Dessauer das Handy zu stehlen. Als dies der 29-jährige Fußballspieler bemerkte, griff er ein und versuchte dem älteren Mann beizustehen. Daraufhin zog der Afrikaner unvermittelt ein Messer und stach auf den couragierten Fußballspieler ein. Der Angriff war so heftig, daß das Messer des Täters im Kopf des 29-Jährigen stecken blieb. Dieser verlor erhebliche Mengen Blut und schwebte in akuter Lebensgefahr. Mitarbeiter der McDonalds-Filiale versuchten sofort zu helfen, brachten eine Decke und Handtücher, um den schwer verletzten jungen Mann, der auf dem eiskalten Radweg lag, notdürftig zu versorgen.

Umstehende Zeugen sind entsetzt und bangen um das Leben des jungen Mannes. Ein Rettungswagen bringt ihn schließlich ins Krankenhaus, dort wurde sofort eine Notoperation durchgeführt, bei der das Messer aus dem Schädel entfernt wurde.

Der Messerstecher konnte noch in Tatortnähe festgenommen werden. Bei der Festnahme soll er erheblichen Widerstand geleistet haben. Bei dem Täter soll es sich um einen Asylbewerber aus dem Senegal handeln, der seit vier Jahren in Deutschland lebt. Über seinen Asylantrag wurde noch nicht entschieden, er gilt als geduldeter Asylbewerber. Er soll schon mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten sein, erst vor wenigen Tagen wurden mehrere Strafanzeigen gegen ihn gestellt. Die Staatsanwaltschaft hat nach dem brutalen Messerangriff nun Ermittlungen wegen versuchten Totschlags gegen ihn eingeleitet. Er soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Tat löste in ganz Dessau entsetzen aus. Viele Menschen bangen um das Leben des beliebten Fußballspielers. Freunde, Bekannte und Fans verbreiteten die Nachricht über den Angriff sofort im Internet. Über soziale Netzwerke wurde spontan zur Demo aufgerufen. Innerhalb kürzester Zeit kamen über 400 Bürger zusammen, die ihren Unmut über das Verbrechen zum Ausdruck brachten. Angesichts der Tatsache, daß der mutmaßliche Täter ein Schwarzafrikaner ist, fallen auch solche Worte: „Die demonstrieren auf unseren Straßen. Das können wir auch.“ Man habe nichts gegen Ausländer, wenn die „nicht gerade mit einem Messer zu McDonalds gehen“, sagt Versammlungsleiter Ralf Pflug gegenüber der MZ. Viele meinen, „was dem André passiert ist, das geht gar nicht“. Die Demonstration führte zum Dessau-Roßlauer Polizeirevier. Dort verkündete die Freundin des Opfers nach einem Besuch im Krankenhaus, daß André Schubert die Notoperation gut überstanden hatte. Sein Zustand ist jedoch weiter kritisch.

Aufgrund der hochgekochten Emotionen haben laut Radio SAW nun Stadtverwaltung, Kirchen und Politiker die Bevölkerung aufgerufen „besonnen zu bleiben, um weitere Eskalationen zu vermeiden“. Dessau-Roßlaus Oberbürgermeister Koschig forderte laut MDR: „Das Ereignis dürfe nicht zu politischen Zwecken mißbraucht werden.“

In Dessau-Roßlau gibt es seit langem Spannungen zwischen den Einwohnern und Asylbewerbern. Vor allem Schwarzafrikaner fallen immer wieder mit Drogengeschäften auf. Eltern äußerten sich gegenüber den KOMPAKT-Nachrichten besorgt über die zunehmende Drogenkriminalität in der Stadt. Zudem gerät die Stadt immer wieder in negative Schlagzeilen im Zusammenhang mit dem Tod des Schwarzafrikaners Oury Jalloh. Dieser wurde vor einigen Jahren von der Polizei verhaftet, nachdem er Frauen belästigt hatte. Nach seiner Festnahme hatte er in der Polizeizelle Feuer gelegt, durch welches er schließlich zu Tode kam. Seit Jahren laufen nun schon mehrere Verfahren gegen Polizeibeamte, denen vorgeworfen wird, den Tod des Asylbewerbers nicht verhindert zu haben. Linksextreme Gruppen nutzten den Vorfall, um immer wieder Stimmung gegen die Polizei zu betreiben, und veranstalten regelmäßig Demonstrationen gegen die Polizei, bei welchen es häufig zu Ausschreitungen kam. Polizeibeamte fühlen sich mittlerweile von der Politik in Stich gelassen, da sich Politiker einseitig auf die Seite der Asylbewerber und der Linken stellen.

Ergänzung:

Die Auseinandersetzungen zwischen Linksextremen und der Polizei eskalieren. Auf das Desauer Polizeirevier wurde ein Brandanschlag verübt:

Linksextremer Brandanschlag auf Dessauer Polizeirevier

Siehe dazu auch:

42-Jähriger wird wegen seiner Zivilcourage brutal zusammengetreten

Asylbewerber vergewaltigt 13-Jährige

Bewohner zünden Asylbewerberheim an

Asylbewerber überfallen Diskothek

14 Kommentare von "Fußballspieler bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt"

  1. Taranis's Gravatar Taranis
    17. Januar 2012 - 19:04 | Permalink

    Super!
    Das sind die Ausländer, die die mogel in den öffentlichen Dienst will.
    Wo bleit die Betroffenheit der Fatma Roth?
    Man, merkt das keiner? Nochmehr spontane Demos müssen her. Deutsche kämpft für euer Vaterland!

  2. M-Gel's Gravatar M-Gel
    17. Januar 2012 - 19:35 | Permalink

    Laut MDR-Nachrichtensendung von eben, wurde dieser “Einzelfall” anders dargestellt:
    Über das verwundete Opfer wurde so gut wie gar nichts berichtet…. Aaaaber, er soll wohl in einem Verein angagiert sein, in welchem “irgendwie rechte Aktivitäten” vorgekommen seien…. Das neutralisiert schon mal die Tatsache, das einem couragiertem Deutschen ein Messer in den Kopf gejagt wird! Außerdem war´s doch ein (ständig hier in Deutschland) krimineller Asylbewerber, das kann man diesem Mordversuch doch schon mal ein Auge zudrücken, oder? Sicherlich wird dann noch eine traumatisierte Kindheit ins Feld geführt – und wer weiß was der arme Senegalese noch so erleiden mußte!
    Dann noch die Spontandemonstration: Das müssen doch alles Nazis gewesen sein, wenn sie für das Recht eines Deutschen demonstrieren und gegen einen Ausländer das Wort erheben! Völlig unvorstellbar war es dann auch, das offensichtlich “Nichtnazis” sich auch noch an dieser Demo beteiligten! Das geht doch gar nicht! Man muß sich doch von den bösen Antigutmenschen distanzieren!
    Na jedenfalls versuchten die Qualitätsmedien zu vermitteln, daß das Opfer wohl irgendwie selber Schuld war- und so eine Versammlung gegen einen (ständig) kriminellen Ausländer in Deutschland wohl nicht dem gegenwärtigen Zeitgeist entspricht. Es wurde nur wieder Hass auf Deutsche ausgeschüttet!
    In weiteren Medien wurde von diesem “Einzellfall” offenbar nicht berichtet……………..

  3. 17. Januar 2012 - 20:13 | Permalink

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die Daten des VS-Jahresberichtes durchgesehen.
    Um Jottes Willen…

    http://gerswind.wordpress.com/2012/01/17/zahlen-und-fakten-des-verfassungsschutzes-eine-betrachtung/

  4. Gast's Gravatar Gast
    17. Januar 2012 - 20:30 | Permalink

    Na, man stelle sich mal vor, das Szenraio hätte mit vertauschten Rollen stattgefunden: dann würden die offiziellen Stellen nicht zur weinerlichen Besonnenheit, sondern zum militanten Kampf gegen Rechtsradikalismus (:= blinde Hexenjagd) aufrufen!

    Hoffentlich wissen die Bürger in Dessau jetzt ganz genau, wo ihre wahren Feinde stehen!

  5. Marco P.'s Gravatar Marco P.
    17. Januar 2012 - 23:53 | Permalink

    Aus der Kommentarspalte des MDR:

    “Skepsis ist angebracht. Auch bei allen Dingen in Zusammenhang mit dem Verein, der ja auch beim Verfassungsschutz kein Unbekannter ist.[...]
    Ach, und dann hat der böse Afrikaner ja ein Messer dabei gehabt! Hmm, mal ehrlich: Als Schwarzer unbewaffnet durch Dessau zu gehen – ist das nicht auch verrückt?”

    http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/messerattacke106.html

  6. Wetekamp's Gravatar Wetekamp
    18. Januar 2012 - 11:44 | Permalink

    Ach, der arme Neescher! Man sollte ihn zu Erholungszwecken bei Frau Merkel abgeben, damit er sich von ihr verwöhnen lassen kann …

  7. 18. Januar 2012 - 14:55 | Permalink

    Der Soundtrack zum Kampf gegen die Islamisierung Europas:
    http://rockagainstmohammed.wordpress.com/

    R.A.M. – ROCK AGAINST MOHAMMED

  8. M.'s Gravatar M.
    18. Januar 2012 - 15:49 | Permalink

    Dieses Gesindel muss SEHR HART angefasst werden !!!!

    Mein Mitgefühl dem 29-jährigen Helfenden . Und meinen Dank !

  9. Leseratte's Gravatar Leseratte
    18. Januar 2012 - 20:35 | Permalink

    Wenn man die Berichte der Medien liest, hat man fast das Gefühl der dunkelhäutige Mitbürger ist das Opfer!
    Demnächst lauten die Berichte: Der Mann aus dem “rechtsextremen” Fußballverein hat ihn solange provoziert bis der arme Asylbewerber keine andere Wahl mehr hatte. Und dann hat der “blöde” Deutsche auch noch seinen Kopf hingehalten. Und das Messer hat der Kollege aus religiösen gründen dabei… (Schafe schächten)
    Da fragt man sich, auf welcher Seite stehen die Medien?

  10. Reichsbürger's Gravatar Reichsbürger
    18. Januar 2012 - 21:23 | Permalink

    Aufgrund der hochgekochten Emotionen haben laut Radio SAW nun Stadtverwaltung, Kirchen und Politiker die Bevölkerung aufgerufen „besonnen zu bleiben, um weitere Eskalationen zu vermeiden“. Dessau-Roßlaus Oberbürgermeister Koschig forderte laut MDR: „Das Ereignis dürfe nicht zu politischen Zwecken mißbraucht werden.“

  11. Andy Schweizer's Gravatar Andy Schweizer
    19. Januar 2012 - 13:43 | Permalink

    es wäre wesentlich wirkungsvoller, wenn ***
    Aber Merkel möchte ja diese leute in den öffentliche Diensten haben….


    Gewaltverherrlichung wird nicht geduldet und nicht veröffentlicht. Bitte achten Sie auf ihre Wortwahl – Die Redaktion

  12. Sebastian's Gravatar Sebastian
    24. Januar 2012 - 01:41 | Permalink

    Scheiss ***** ey. Haben daheim nix zu fressen weil sie zu **** und zu faul sind aus dem reichsten Kontinent etwas zu machen, und kommen hierher und stechen uns ab.

    **********************.


    Bitte achten Sie unbedingt auf Ihre Wortwahl. Kommentare mit strafbarem Inhalt können und werden wir nicht freischalten. – Die Redaktion

  13. Brent's Gravatar Brent
    13. Juni 2012 - 22:04 | Permalink

    >”Polizeibeamte fühlen sich mittlerweile von der Politik in Stich gelassen, da sich Politiker einseitig auf die Seite der Asylbewerber und der Linken stellen.”

    Ich begrüße diese Entwicklung. Soll die BRD-Kaste doch ruhig weiterhin das Ordnungshütertum als politische Polizei gegen nationale Sozialisten auf der einen Seite und als wehrloses Kanonenfutter auf linken Gewaltdemonstrationen auf der anderen missbrauchen.

    Je eher auch endlich die Volksgenossen- und Genossinne vom Polizeidienst aufwachen und sich (zumindest von der Moral- und Geisteshaltung her) auf die richtige Seite stellen, umso wahrscheinlicher wird auch die Chance auf eine neuerliche nationale Erhebung. Auch Brot und Spiele helfen der BRD dann nicht mehr weiter.

  14. 17. April 2013 - 11:23 | Permalink

    Für diesen 30 jährigen Senegalesen gibt es nur eine Strafe.
    Unverzüglich zurück in sein Heimatland. Und ALLE “Geduldeten”, Kriminelle und Verbrecher auch!

    Moralisch mitschuldig an diesen Verbrechen sind unsere Politiker.

    Wählt diese dummschwätzende “politisch Verantwortlichen” einfach nicht mehr.

    Es gibt am 22.09. eine wählbare Alternative…

1 Trackback von "Fußballspieler bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt"

  1. am 18. Januar 2012 um 15:48

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