+++ Regierungsmitglieder stehen demnächst vor Gericht +++
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Athen (DE) – Die Eurokrise zeigt in ihrer Essenz, worum es sich bei der Europäischen Union tatsächlich handelt: Statt Einigkeit und Fortschritt, gibt es in der EU ein Wettbewerb von ärmeren Nationen mit dem Ziel, soviel Geld wie möglich aus deutschen Staatskassen zu pressen. Der ehemalige Premierminister, des schon längst praktisch zahlungsunfähigen Griechenlands, Giorgos Papandreou und sein damaliger Finanzminister George Papaconstantinou werden demnächst vor Gericht erscheinen müssen. Gemeinsam mit anderen Funktionären der Regierung müssen sie sich für die Fälschung von Statistiken im Jahre 2009 verantworten.
Nachdem vor dem Jahr 2009 die Defizite vertuscht und nach unten korrigiert wurden, sollen in dem Jahr die Defizite nach oben korrigiert worden sein. Das Ziel dieser Fälschung war noch zusätzliche Gelder aus reicheren Staaten zu erhalten, was bekanntlich gelungen ist. Es scheint so, als würde die Europäische Union ganz nach der Pfeife der Schuldenstaaten tanzen. Bei diesen gewährten Krediten handelt es sich in weiten Teilen um deutsche Steuergelder, die höchstwahrscheinlich nie wieder zurück gezahlt werden. Die Regierungen dieses EU-Landes sind somit schon traditionell in Fälschungsskandale und Betrügereien verwickelt, die bisher immer zu Lasten Deutschlands ausgingen.
Während dessen verhandelt die griechische Regierung aktuell mit ihren privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt. Das heißt, deutsche und französische Großbanken erlassen dem Land Schulden. Hier kann es erneut dazu kommen, dass strauchelnde Banken, die Griechenland einen Schuldenerlass gewähren, durch deutsche Steuerzahler gerettet werden. Den deutschen Bürger scheint das Ganze jedoch sehr wenig zu interessieren, da die astronomischen Summen die hier fließen, sich bisher nicht auf seinen Wohlstand auswirken.
Siehe dazu auch:
Ratingagentur „Standard & Poor’s“ stuft Kreditwürdigkeit von neun EU-Staaten herunter
Verhandlungen über Fiskalunion gehen weiter












Die Kosten der Exesse werden uns in “Raten” auferlegt, hier ein Paar Prozent und da ein Paar Prozent.
Würde sich der Michel mit Geschichte befassen, würde er erkennen, daß Griechenland der DDR ab 1989 gleicht.
Alles wird privatisiert oder für ein Paar Euro verhökert, da dies bekanntlich zu blühenden Landschaften führt!
Solange der Michel die Bild, Hartz4-TV, Stulle mit Brot und Schnäpsgen bezahlen kann, wird sich gar nichts ändern.
Mit treurigen Gruß an unser aller Nachfahren!
Gerswind!
So isses!
Aber bekanntlich geht der Krug immer nur so lange zum Brunnen bis er bricht.
Und wenn er demnächst bricht, dann wird auch der Michel brechen,……wenn er dann noch etwas zum brechen im Magen haben sollte.
Wie sagte Opa immer:” Allen gehts noch blendend.
Anfangen zu denken tun die Leute erst wenn sie richtig Arm sind, so wie in meiner Kindheit wo acht arbeitslose Männer auf dem Markt stehen und sich eine Zigarette teilen oder 2 ganz ordinäre Heringe zu einem Festmahl für eine siebenköpfige Familie werden”. Wahrscheinlich muss es erst so weit kommen?!