+++ Zwölf Polizeifahrzeuge in Magdeburg angezündet +++
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Magdeburg (fm). Die Angriffe linker Extremisten gegen die Polizei weiten sich in Sachsen-Anhalt aus. Vor einer Woche warfen Linksextremisten in Magdeburg aus einem Haus mehrere schwere Gegenstände auf Polizeibeamte – eine Betonplatte verfehlte einen Beamten nur knapp. Dieser gezielte Tötungsversuch war der Anfang einer neuen linksextremistischen Gewaltwelle in Sachsen-Anhalt. In der Nacht zum Mittwoch verübten Linksextremisten schließlich einen Brandanschlag auf das Dessauer Polizeirevier. Nun der nächste Anschlag: In der Nacht zum Montag wurde in Magdeburg ein weiterer Brandanschlag gegen die Polizei verübt. Zwölf Polizeiwagen wurden angezündet, es entstand ein Sachschaden von einer halben Million Euro.
Auf dem Parkplatz hinter einem Autohof wurden in der Nacht mehrere Fahrzeuge angezündet. Feuerwehrleute löschten den Brand – doch zwölf Polizei-Neuwagen und ein weiteres Auto wurden schwer beschädigt, einige brannten völlig aus. Den Spuren zufolge handelt es sich eindeutig um Brandstiftung. „Wir müssen derzeit von einem politischen Hintergrund ausgehen“, sagte ein Polizeisprecher zur BILD. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet. In Berlin und Hamburg verüben Linksextremisten schon seit Jahren Brandanschläge gegen Autos und greifen verstärkt die Polizei an. Nun scheint die Gewaltwelle auch nach Sachsen-Anhalt übergesprungen zu sein. Politische Konsequenzen sind allerdings nicht zu erwarten. Obwohl die Linksextremisten in aggressiv kämpferischer Weise den Staat bekämpfen, gibt es bislang keine Verbotsforderungen gegen linke Parteien.
Siehe dazu auch:
Eskalation nach Protesten in Magdeburg
Linksextremer Brandanschlag auf Dessauer Polizeirevier
133 Polizisten von linken Autonomen verletzt
80 verletzte Polizisten bei „Demo gegen Rechts“
Linke rufen zum Mord an deutschen Polizisten auf
1000 Linksextremisten greifen Polizisten und Feuerwehrleute an
Zahl der linksextremistischen Angriffe auf Polizisten rapide gestiegen











Die Konsequenz der Politiker auf die Anschlagsserie gegen die Polizei lautet:
“Trotz der jüngsten Angriffe dürfe niemand in Hysterie verfallen”, sagte Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) am Dienstag in der Mitteldeutschen Zeitung.
Mal sehen wen die Polizei in Dresden schützt oder blockiert?!
Tja, Frank-Walter, selbstverständlich darf niemand in Hysterie verfallen.
Man braucht doch diese Kriminellen noch um die nächsten anstehenden Gedenkveranstaltungen für Bombenopfer zu stören!
…was fällt den bösen, bösen (Nazi-)Deutschen ein, die guten Polizeiautos anzuzündeln??? Mittlerweile werden doch alle Straftaten von NeoNazis gemacht!! tststs… *ironie*
…. dann war es bestimmt eine verdeckte Aktion der NSU !