Brandanschlag auf Döner-Imbiss aufgeklärt

++ Türken und Kurden verüben gegenseitig Brandanschläge ++

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Neuhof (fm). Die Polizei hat jetzt den Brandanschlag auf einen Döner-Imbiss im nordhessischen Neuhof aufgeklärt. Wer vermutet hatte, daß es sich bei den Tätern um Rechtsextremisten handelt, sieht sich allerdings getäuscht. Wie die Polizei am Montag in Fulda mitteilte, geht der Brandanschlag auf einen Streit zwischen den Geschäftsführern zurück. Ein politisches Motiv kann laut Polizei ausgeschlossen werden.

Ein 45-jähriger Mann hat demnach gestanden, am 4. Januar eine Bierflasche mit brennbarer Flüssigkeit gegen das Fenster des Imbisses geworfen zu haben. Anfang Januar hatte es in Nordhessen mehrere Brandanschläge zwischen Türken und Kurden gegeben. In der Silvesternacht brannte in Hessisch Lichtenau ein von Kurden bewohntes Haus mit Döner-Imbiss. An der Fassade fanden sich die Buchstaben „MHP“, die für eine radikale türkische Partei stehen. Am 5. Januar gab es eine versuchte Brandstiftung in einem türkischen Moscheeverein in Kassel. An der Hauswand fand sich zweimal „PKK“. Die Buchstaben stehen für die verbotene kurdische Arbeiterpartei. Zwischen Kurden und Türken besteht seit längerem ein gewaltsamer Konflikt, der nun zunehmend in Deutschland ausgetragen wird.

Siehe dazu auch:

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4 Kommentare von "Brandanschlag auf Döner-Imbiss aufgeklärt"

  1. michael's Gravatar michael
    30. Januar 2012 - 17:52 | Permalink

    na die NSU ist ja zur zeit auch verhindert, 2 tot und der rest im gefängnis

  2. Inbrevi's Gravatar Inbrevi
    30. Januar 2012 - 23:02 | Permalink

    Sicherlich interessant in der Zukunft zu erfahren, wie die “Karriere” der Polizeibeamten, die die Aufklärung mit diesem “schäbigen unüblichen Ergebnis” abschloßen, verläuft.
    Förderlich werden die von den Beamten zutagegeförderten Fakten für diese Leute wohl kaum sein.
    Tja, da hätte man doch sicherlich mit nur etwas Skrupel- und Gewissenlosigkeit ein systemkonformeres Aufklärungsergebnis basteln können!

  3. HeinrichKunze's Gravatar HeinrichKunze
    31. Januar 2012 - 02:24 | Permalink

    Gründen wir einen “Dönerbuden- Unterstützerverein”
    und machen dann so lange Randale bis die Gerichte unsere erwünschte Sichtweise als die alleinig Richtige anerkennen.
    (Vom Dessauer “Ouri Yallo Club” können wir uns dann beraten lassen)
    Andererseits: Solange sich die Kumpels gegenseitig beschäftigen lassen sie wenigstens Deutsche in Ruhe.

  4. Mönch Gregor's Gravatar Mönch Gregor
    31. Januar 2012 - 12:17 | Permalink

    Ztat:
    “Ein politisches Motiv kann laut Polizei ausgeschlossen werden.”

    Ach, wie interessant.
    Da bekennen sich die Urheber der Taten zu einer Partei, die ihre ethnischen Interessen vertritt und schädigen jene Parteimitglieder bloß deswegen, weil sie einer Partei angehören, die ihren Interessen entgegen steht.
    Wenn ein politscher Hintergrund ausgeschlossen werden kann, dann fragt man sich natürlich, unter welche Kategorie denn so eine Tat fällt, die ausschließlich nur deshalb geschieht, weil die Protagonisten unterschiedlichen Etnien angehören.

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