+++ CDU-Senator kassiert nach Rücktritt ab +++
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Berlin (mb). Nachdem die Berliner Abgeordnetenhauswahl zu einer Regierungsbeteiligung der CDU führte, wurde der bisherige CDU-Abgeordnete Michael Braun am 1. Dezember als neuer Justizsenator der Hauptstadt vereidigt. Doch schon innerhalb weniger Tage geriet Braun unter massiven öffentlichen Druck. So soll der 55-jährige Notar zuvor den massenhaften Verkauf wertloser „Schrottimmobilien“ mit dubiosen Methoden unterstützt haben. Schließlich, nach nur 12 Tagen im Amt, bat er Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) um seine Entlassung – aber nicht ohne sich ein sattes Übergangsgeld in Höhe von 50.000 Euro zu sichern.
Am Donnerstag billigte auch das Abgeordnetenhaus die äußerst großzügige Zahlung mit den Stimmen von CDU, SPD und einem Abgeordneten der Piratenpartei. Dieser hatte nach eigenem Bekunden jedoch Ja und Nein verwechselt und sei eigentlich gegen die Zahlung gewesen.
Dieser Fall erinnert doch stark an den Bremer Grünen-Senator Reinhard Loske, der jeden Monat 900 Euro mehr Rente erhält, weil er sage und schreibe einen Tag länger im Amt blieb.
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JaNee, is klar das der Pirat die Wörter verwechselt…