Archiv nach Tagen 15.05.2012 - 14:48

Euro-Rettungsgeld soll auf 1,5 Billionen erhöht werden

+++ Weitere Zugeständnisse von Deutschland gefordert +++

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Brüssel (fm). Um den EURO zu retten wird immer mehr Geld benötigt. Erst versicherten Politiker, daß 500 Milliarden reichen müssten, doch wenig später wurden schon Forderungen nach einer Billion Euro laut. Nun scheint selbst eine Billion nicht mehr zu reichen. Laut einem Bericht der „Financial Times Deutschlan“” ist nun eine Kombination aus mehreren Rettungsfonds im Gespräch. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hätten ranghohe Regierungs- und IWF-Vertreter darüber gesprochen, das Gesamtvolumen für die EURO-Rettung auf insgesamt 1,5 Billionen Euro zu erhöhen. Weiterlesen »

Messerstecherei unter Türken

+++ Notoperation rettet Leben eines Beteiligten +++

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Frankfurt (fm). Gestern Mittag ereignete sich am helllichten Tage eine Messerstecherei unter Türken. Die Tat geschah im Eingangsbereich des Hochhauses Gerhart-Hauptmann-Ring 410. Bei der Messerstecherei ist ein 28-jähriger Türke von einem Landsmann schwer verletzt worden. Der Mann erlitt mehrere Messerstiche in den Oberkörper, die ihm ein gleichaltriger Türke zugefügt haben soll. Während der umfangreichen polizeilichen Maßnahmen musste der Gerhart-Hauptmann-Ring vorübergehend voll gesperrt werden. Der schwer verletzte 28-Jährige kam ins Krankenhaus – eine Notoperation rettete ihm das Leben. Weiterlesen »

Sachsens Innenminister gegen Terror-Untersuchungsausschuss

++ Grund: Auch NPD-Abgeordnete dürften Akten einsehen ++

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Dresden (fm). Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) hat sich gegen einen Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtages zu den Ereignissen um die sogenannte Zwickauer Terrorzelle ausgesprochen. Grund: In einem sächsischen Untersuchungsausschuss müssten auch NPD-Abgeordnete eingebunden werden. Diese dürften dann auch Unterlagen einsehen und Zeugen befragen. Die wahrscheinlich sehr brisanten Erkenntnisse könnte die NPD anschließend an die Öffentlichkeit bringen. Vor allem die Rolle des Verfassungsschutzes ist derzeit in der Terror-Affäre noch nicht völlig geklärt. Daher spricht sich Innenminister Markus Ulbig gegen einen Untersuchungsausschuss aus. Die Untersuchungsausschüsse in Thüringen und im Deutschen Bundestag sind nach Ansicht des Ministers dagegen weniger problematisch, da die NPD in diesen Parlamenten nicht vertreten ist. Somit besteht dort auch keine allzu große Gefahr, daß brisante Erkenntnisse an die Öffentlichkeit gelangen. Weiterlesen »

40 Südländer greifen nach Massenschlägerei Polizisten an

Rivalisierende Schläger schließen sich gegen Polizei zusammen

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Rendsburg (fm). Am Sonntag wurde der Polizei in den frühen Morgenstunden (4.20 Uhr) eine größere Schlägerei gemeldet. Als mehrere Funkstreifenwagen am Einsatzort in der Nienstadtstraße eintrafen, stießen sie dort auf etwa 40 Südländer, die unter Einsatz von Ledergürteln aufeinander einschlugen. Als die Beamten schlichtend eingreifen wollten, griff ein Schläger die Beamten an. Er wurde festgenommen. Aufgrund der Festnahme solidarisierten sich jedoch die vorherigen Streithähne, und griffen nun gemeinsam die Polizisten an. Weiterlesen »

Cottbus und der Hitlergruß

++ Abstimmungsgeste von NPD-Stadtrat soll Hitlergruß sein ++

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Cottbus (gb). Die Stadtverwaltung Cottbus hat einen NPD-Stadtrat angezeigt, ihm wird zur Last gelegt die Hand zum Hitlergruß erhoben zu haben. Grundlage der Anzeige sei, dass Stadtverordnete anderer Fraktionen dies gesehen haben wollen, so ein Sprecher der Stadt Cottbus. Während einer Sitzung, in der über die Aktion „Cottbus bekennt Farbe“ abgestimmt wurde, sprachen sich die beiden Stadtverordneten der NPD gegen diese Veranstaltung aus. Dabei soll einer der beiden die Hand zum Hitlergruß erhoben haben. Der NPD-Stadtverordnete Ronny Zasowk bestritt gegenüber DeutschlandEcho die Vorwürfe, auch die NPD-Brandenburg widersprach der medialen Darstellung in einer Pressemitteilung. Weiterlesen »