Archiv nach Tagen 11.05.2013 - 23:18
Ein ehemaliger Spiegel-Reporter packt aus
+++ So unfrei sind deutsche Journalisten +++
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(mb). Harald Schumann arbeitete unter anderem für die taz, für den Spiegel und den Tagesspiegel. Bekannt wurde er durch das Buch „Die Globalisierungsfalle“, das bereits in 27 Sprachen erschienen ist und sich mit den negativen Folgen der Globalisierung befasst. 2004 verließ der jahrelange Ressortleiter für Politik den Spiegel aus Protest gegen die ständige politische Bevormundung von oben. Im November 2010 wurde Harald Schumann mit dem Journalistenpreis „Der lange Atem“ ausgezeichnet. Im folgenden Video erzählt er, wie die etablierten bundesdeutschen Medien ihren Journalisten die Hände binden, Berichte verfälschen oder ihnen verbieten, bei heiklen Themen überhaupt zu recherchieren. Dabei nimmt er auch die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien von seiner Kritik nicht aus. Weiterlesen »
18 % aller Ausländer bekommen Hartz-IV
+ Jeder zweite Iraker, Afghane und Pakistani lebt von Stütze +
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(gb). Laut eines Berichtes der Bild-Zeitung zufolge, empfangen 17,6 % aller in der Bundesrepublik lebenden Ausländer Hartz-IV. Deutsche Hartz-IV-Empfänger schlugen demgegenüber mit nur 6,9 % zu Buche. Das Blatt beruft sich auf Daten der Bundesagentur für Arbeit und des Statistischen Bundesamts, wie u.a. WeltOnline vermeldete. Bei Irakern liege die Hartz-IV-Quote bei unglaublichen 64 %, bei Afghanen bei 52 % und bei Pakistanern immerhin noch bei 47 %. Weiterlesen »
Fußballspieler bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt
+++ Opfer wurde seine Zivilcourage zum Verhängnis +++
+++ 400 Bürger demonstrieren spontan gegen die Gewalttat +++
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Dessau-Roßlau (fm). Gestern Mittag ist es gegen 11.45 auf dem Platz vor der McDonalds-Filiale in der Dessauer Kavalierstraße zu einem brutalen Messerangriff gekommen, in dessen Folge der beliebte 29-jährige Dessauer Fußballer André Schubert lebensgefährlich verletzt wurde. Er hatte einen älteren Mann beschützen wollen, diese Zivilcourage wurde ihm zum Verhängnis. Ein 30-jähriger Senegalese stach ihm ein Messer in den Kopf, die Klinge blieb im Schädel stecken. Als ihn Notarzt und Sanitäter gegen Mittag vor Ort medizinisch erstversorgten, steckte das Messer noch im Kopfbereich des Opfers. Der junge Mann schwebte laut Polizei auch am Nachmittag noch in Lebensgefahr. Aufgebrachte Bürger und Freunde organisierten daraufhin sofort eine Spontandemonstration, an der sich innerhalb kürzester Zeit 400 Bürger beteiligten. Weiterlesen »





