Archiv nach Tagen 19.06.2013 - 08:30

Deutsche arbeiten im Jahr sechs Wochen mehr als Franzosen

+++ Trotz mehr arbeiten ist Armutsrisiko für Deutsche höher +++

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(fm). Die Deutschen arbeiten durchschnittlich sechs Wochen pro Jahr mehr als die Franzosen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der französischen Beratungsgesellschaft COERexecode, die sich auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat für das Jahr 2010 stützt. Die Daten beziehen sich auf die effektive Arbeitszeit und berücksichtigen auch Fehlzeiten durch Krankheit oder andere Gründe. Demnach sind die Franzosen durchschnittlich 1679 Stunden im Jahr in ihren Unternehmen tätig, die Deutschen arbeiten hingegen 1904 Stunden. Die deutschen Selbstständigen arbeiten sogar 2453 Stunden im Jahr. Während in Deutschland eine 40-Stunden-Woche die Regel ist, brauchen die meisten Franzosen nur 35 Stunden in der Woche zu arbeiten. Weiterlesen »

Großrazzia gegen Rechte

+++ Durchsuchungen in vier Bundesländern +++

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Dresden (fm). Mit einer großangelegten Durchsuchungsaktion ist die Polizei heute in vier Bundesländern gegen Rechte vorgegangen. Die Polizei durchsuchte etliche Wohnungen und andere Räumlichkeiten wie Garagen und Verschläge in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg. Ob bei den Durchsuchungen etwas beschlagnahmt wurde hat das Landeskriminalamt Dresden nicht mitgeteilt. Die Aktion richtete sich gegen 28 Personen aus verschiedenen Teilen Sachsens, 11 aus Brandenburg – vorwiegend aus dem Großraum Cottbus und Potsdam – sowie je eine Person aus Magdeburg und aus dem Raum Erfurt.

Den 41 Beschuldigten wird folgendes „Verbrechen“ vorgeworfen: Sie sollen sich im September 2011 an einer nicht angemeldeten Demonstration beteiligt haben. Weiterlesen »

CDU-Politikerin fordert Aufklärung über DDR-Propaganda

+++ Linke Parteien reagieren empört +++

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Potsdam (mb). Bereits vor einem halben Jahr setzte sich Brandenburgs CDU-Chefin Saskia Ludwig gegen bis heute bestehende kommunistische Straßennamen aus DDR-Zeiten ein. Im vergangenen Monat legte die Landtagsabgeordnete nach und fragte die Landesregierung nach der Verbreitung verschiedenster DDR-Symbole in ganz Brandenburg. Dabei ging es ihr nicht nur um nach kommunistischen „Helden“ und Sowjet-Militärs benannte öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten, sondern auch um Statuen, Plastiken und Büsten, die bis heute die kommunistische Diktatur verherrlichen. Ein weiteres Thema ist die kostspielige Renovierung von Sowjet-Denkmälern nach 1990. Mit solchen Fragen scheint die CDU-Fraktionsvorsitzende im rot-rot regierten Brandenburg in ein Wespennest gestochen zu haben. Weiterlesen »

So werden städtische Azubis gleichgeschaltet

+++ Indoktrination durch das NS-Doku-Zentrum München +++

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München (gn). Es ist schon skurril: offiziell gibt es das künftige Münchner NS-Dokumentationszentrum (Kosten: rund 30 Millionen Euro) noch gar nicht, und erst vor wenigen Wochen mußte Gründungsdirektorin Dr. Irmtrud Wojak unter peinlichen Begleitumständen ihren Hut nehmen. Trotzdem entfaltet das fragwürdige Institut hinter den Kulissen bereits fragwürdige Aktivität – zum Beispiel bei der Ausbildung des städtischen Verwaltungsnachwuchses. Einer kürzlich veröffentlichten Sitzungsvorlage aus dem Personal- und Organisationsreferat zufolge müssen sich alle Auszubildenden der Stadt seit 2011 im Rahmen ihrer Ausbildung einem vom NS-Dokumentationszentrum veranstalteten Seminar unter dem wabernden Motto „Verwaltung und Verantwortung“ unterziehen. Weiterlesen »

Kolumne – Griechenland, Italien und der Iran

Der Tageskommentar – Kolumne von Michael Winkler

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Irgendwie klappt die geniale Idee, wonach Banken zuerst auf einen Teil der Rückzahlung griechischer Schulden verzichten und anschließend neues Geld nach Griechenland schicken, nicht so ganz wie erhofft. Die gierigsten unter den Geldverleihern, die Hedgefonds, möchten nicht verzichten. Das wiederum überrascht keinen, denn der Trick der Hedgefonds ist, mit fremdem Geld die Gewinne einzufahren. Geld, das sie selbst nicht haben, können sie den Griechen nicht erlassen, weil sie sonst selbst über den Jordan gehen. (Bei Gelddingen nehme ich lieber den Fluß in Israel, der paßt da viel besser als die arglose Wupper.) Inzwischen geht den Griechen (nicht dem Land, den Leuten) das Geld aus. Zumindest den ehrlichen, die anderen sind dabei, die letzten Euros außer Landes zu schaffen, bevor die Drachme eingeführt wird. Weiterlesen »

Frankreich stellt neuen Abschieberekord auf

++ Ausweisung von Illegalen auch Vorbild für Deutschland ++

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Paris (gb). Aus Frankreich wurden 32 900 illegale Personen ausgewiesen und damit das Plansoll übererfüllt, teilte der französische Innenminister Claude Guéant der Presse mit. „Diese Zahl ist um 5000 höher als die offiziell gesetzte Planziffer. Das ist das höchste jemals erreichte Ergebnis“, zitiert RIA-Novosti den französischen Innenminister Guéant, der dies auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit mitteilte. Für das Jahr 2012 plane der Innenminister einen neuen Rekord und will 35 000 illegale Personen in ihre Heimatländer zurückschicken. Während der Kampf gegen die illegale Zuwanderung weiter verschärft werde, soll auch die legale Zuwanderung zurückgeschraubt werden. Weiterlesen »

Punks bedrohen Fahrgäste und Zugbegleiterin

+++ NPD-Kreisrat stellt sich schützend vor bedrohte Personen +++

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Riesa (fm). Im Regionalexpress von Dresden nach Leipzig pöbelte am Montagabend eine Gruppe Punker die Fahrgäste an. Als die Punker auch die Zugbegleiterin anpöbelten und bedrohten, gingen der NPD-Kreisrat Peter Schreiber sowie eine junge Dame dazwischen, um der Zugbegleiterin beizustehen. Daraufhin griffen die Punks den NPD-Kreisrat körperlich an. Mindestens ein Punk tat auf Peter Schreiber ein und schlug ihm gegen den Kopf. Auch eine junge Frau, die ebenfalls eingeschritten war, wurde bei der Auseinandersetzung angegriffen. Die engagierte junge Dame wurde bespuckt und an den Haaren gezogen. Weiterlesen »