+++ Politisch unkorrekte Zeitungen werden wieder verkauft +++
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(mb). Nachdem Ende November ein internes Schreiben an die Öffentlichkeit gelangte, in dem die Lebensmittel-Kette Kaufland ihre Mitarbeiter anweist, die Zeitschriften „Zuerst“, „Landser“ und die „Nationalzeitung“ nicht ins Zeitschriftenregal zu legen (wir berichteten), beschwerten sich mehrere enttäuschte Kunden beim Kaufland-Kundendienst – mit Erfolg! So erreichte uns nun eine Stellungnahme des Kundendienstes, in der das Unternehmen verspricht, die unsäglichen Zensur-Praktiken wieder zu beenden.
Die interne Zensur-Anweisung wird dabei begründet mit „Kundenbeschwerden bei den hierfür verantwortlichen Mitarbeitern“. Diese Kunden hätten sich darüber beschwert, dass Kaufland die genannten Zeitungen führte, „und man wollte durch das Schreiben weitere Beschwerden verhindern“. Nun aber habe die Geschäftsleitung „aufgrund mehrerer Beschwerden entschieden, dass die Zeitungen in den Märkten wo sie angeliefert werden, auch in den Verkauf kommen. Letztendlich soll der Kunde entscheiden, was gekauft wird und was nicht“. Ob Kaufland das Versprechen auch einhält, dürfte sich in den kommenden Wochen zeigen.
Siehe dazu auch:












Das ist eine Ausrede und Lüge zugleich, denn es hieß zuerst:
“Da wir die Belieferung aufgrund der in Deutschland gültigen Pressefreiheit nicht untersagen können, gehen Sie bitte wie folgt vor (…).”
Dies ging also nicht durch Beschwerten hervor, sondern durch ihre eigenen undemokratischen Taten und Wollen!
…offenbar beginnt die Stimmung zu kippen:
Wer sich den Videovortrag von Prof. Michael Vogt “Medienmanipulation-Was uns die Massenmedien verschweigen” auf der 7. AZK in der Schweiz angeschaut hat – es gab dort übrigens 4 Referenten – schlägt nicht länger die Hacken zusammen.
Das zeigt auch der heutige Artikel von Eva Herman im Kopp-Verlag, ungewöhnlich offen wird dort unter anderem über den 11. Sept. 2001 gesprochen.
Deutsche, wehrt Euch – kauft nicht bei Unterdrückern und Manipulierern der Pressefreiheit! migru