Die Quersumme – Kolumne von Hans Püschel
Schächten ist das erlaubte Abschlachten von Tieren ohne vorherige Betäubung. In Frankreich greift es immer mehr um sich, da die Kundenschar sich immer weiter erhöht und die als „Halal“ nicht absetzbaren Fleischanteile werden sogar ungekennzeichnet der Wurst und dem Fleisch der übrigen Verbraucher „untergejubelt“. Wobei das Jubeln jedem vergeht, der einer solchen Schlachtung jemals beigewohnt hat. Und es sei dringend unseren Volksvertretern geraten, dieses nachzuholen, so die Erfahrung bisher nicht gemacht wurde, denn die dahingehende Gesetzgebung läßt ja aus unerfindlichen Gründen seit Jahren auf sich warten.
Unsere hochgelobte christlich-abendländische Kultur!
Gerade den jüdischen Anteil möchte ich diesbezüglich gern vermissen, erst recht den aus dem moslemischen Raum. Also bei einem Schaf läuft das Schächten folgendermaßen ab: Der Schlächter kniet sich auf das Tier, überstreckt den Kopf desselben weit nach hinten und säbelt mit einem möglichst scharfen Messer hin- und herschneidend den kompletten Hals bis zum Anschlag der Wirbelsäule durch. „Zum Glück“ schreit ein Schaf nie, selbst wenn es Schmerzen hat. Man hört nur ein röchelndes Stöhnen und Grunzen, welches in ein gurgelndes Pfeifen übergeht, wenn die Luftröhre durchtrennt und offen ist und mit Blut überschwemmt wird, vermischt mit unverdautem Hochgewürgten aus der offenen Speiseröhre. Die Füße des Tieres strampeln in wilder Kraft, der Körper wirft und krampft sich. Alles zuckt in erbärmlicher und minutenlanger Agonie! Und der Schlächter hat Mühe, mit seinem ganzen Gewicht auf Brustkorb und Leib des Tier zu drücken und sich dort zu halten!
Das „Rodeo“ des Schlächters des „reinen“ Fleisches.
Man betet inständig und unwillkürlich, daß die Zeit vergeht und die konvulsiven Zuckungen des Tieres doch endlich nachlassen. Das Tier doch endlich – uns zuliebe – besinnungslos wird. Wer dies erlebt hat, dem brennt es sich ins Gedächtnis ein – unauslöschlich! Und DAS soll unser humaner Umgang mit der armen geschundenen Kreatur sein? Unsere hochstehende abendländische Kultur? In dem Deutschland, in dem bereits vor 150 Jahren, also in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Grundlagen entstanden für den heute weltweiten Umwelt-, Natur und Tierschutz. Und wir aufgeklärten, zivilisierten Menschen des 21. Jahrhunderts dulden ein archaisches Tötungsritual, welches in primitiveren menschlichen Kulturen sicher auch den Rausch eines offenbaren Blutvergießens und sichtbaren Todeskampfes der zu opfernden Kreatur vermitteln sollte. Ein wenig von diesem Zustand und diesen Empfindungen scheint sich auch bei dem Schlächter von heute noch einzustellen. Dies war mein Eindruck und anders läßt sich dieser Vorgang wohl auch nicht erklären als
Mit dem Rausch des Tötens.
Denn an den religiösen Vorschriften kann es nicht liegen. In der Türkei wurde ab diesem Monat das betäubungslose Schächten verboten! Das Präsidium für religiöse Angelegenheiten hat dort befunden, daß die Betäubung des Tieres zur Vermeidung von Qualen beim Töten die Opfergabe in keiner Weise beeinträchtigt. Ausgerechnet ein moslemisch geprägtes Land muß Deutschland den Weg weisen zu Humanismus und Tierschutz! Zu zivilisiertem Umgang mit unseren irdischen Mitbewohnern. Und wo doch eigentlich der Tierschutz als Staatsziel in § 20a des Grundgesetzes aufgeschrieben ist. Aber Papier ist eben geduldig. Welch ein Armutszeugnis für unsere bundesdeutschen Verantwortlichen und Politiker! Und als ob das alles noch nicht genug wäre, kommt ein Tatbestand sozusagen als I-Tüpfelchen noch oben drauf:
Schächten ist gesundheitsschädlich!
Neuere Untersuchungen ergaben, daß das Halal-Fleisch weit aus mehr mit Keimen belastet ist als normal geschlachtetes. Durch das Einatmen hochgewürgter Mageninhalte können dortige Keime und Viren über die Lunge noch in den Kreislauf gelangen und damit in Organe und Fleisch des Tieres. Dies kann bei normaler hygienischer Schlachtung nicht geschehen. Somit müßte also jegliches Produkt, welches Halafleisch enthällt, eigentlich gekennzeichnet sein für den Verbraucher. Ansonsten kauft und schluckt man ahnungslos verkeimtes Fleisch von erbärmlich hingeschlachteten Tieren. Das haben zumindestens die armen Viecher nicht verdient. Ob wir es verdient haben, das – liebe Landsleute – entscheidet bitte selbst!
Siehe dazu auch:
Polizei beendet illegales Schächten
HARIBO vertreibt jetzt auch muslimische Gummibären
Gesunde Ernährung? – Antibiotika im Hühnerfleisch gefunden
Weitere Kolumnen von Hans Püschel:
Haftpflichtversicherung für Einwanderer?
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Autorenportrait: Hans Püschel, Jg. 1948, ist Diplom-Betriebsingenieur (FH) und Ortsbürgermeister von Krauschwitz in Sachsen-Anhalt. Von 1990 bis 2010 war er Mitglied der SPD. Mit dem Bekenntnis „Ja, ich denke national!“ beendete er Ende 2010 seine Mitgliedschaft bei den Sozialdemokraten, die seiner Meinung nach eine politische Entwicklung zu Ungunsten des deutschen Volkes genommen haben. Er kam damit einem bereits eingeleiteten Parteiausschlussverfahren zuvor. Im Zuge seiner daraufhin erfolgten Annäherung an NPD-nahe Kreise, schloss ihn der Gemeindekirchenrat Teuchern als Mitglied und Kirchenältesten aus. Seit 2011 ist Hans Püschel ständiger Kolumnist der KOMPAKT-Nachrichten.
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Tja, wenn man zu feige ist aufrecht zu stehen um den “Auserwählten” das Tier-Meucheln zu verbieten, warum sollten dann die Moslems ein solches Verbot gegen die bestialische Tierquälerei akzeptieren.
Bemerkenswert ist, daß nicht nur die gekaufte hörige Pseudo-Politiker-Clique verschämt wegschaut, sondern, daß von der Tierschützer Truppe, die überwiegend von den selbsternannten Gutmenschen, Linken und Linksgrünen gestellt wird, dieses Treiben ohne das übliche Geschrei geduldet und akzeptiert wird.
Aber, wahrscheinlich braucht man in diesen verlogenen Gruppen alle Zeit und Kraft um Krötentunnel zu planen, Käfer zu zählen und Labormäuse zu befreien und Pläne auszuarbeiten, wie man den Rest des “Deutschen Volkes” entsorgt, bevor auch der letzte Phlegmat aufschreckt.
@ Inbrevi: leider falsch gedacht- die sogenannte Tierschützer und Gutmenschen sind mittlerweile völlig eingelullt von der permanenten Propagandaberieselung, dass gefälligst zuallererst jeder sogenannte “Mensch” schützenswert ist! Diesem Credo hat sich jedwede Form von Umwelt- oder gar Tierschutz kriecherisch zu unterwerfen, selbst die ehemals so ökologisch angehauchten Grünen kuschen doch linkisch, wenn es um Themen wie das Schächten, Tierversuche oder Schlachttiertransporte geht, weil das doch offensichtlich die notwendigen Kollateralschäden sind, um all diese kostbaren Menschen zu ernähren, die überall rumkrabbeln und herumschleichen!
Der über alle Maßen pervertierte Humansimus der Gutmenschen verbietet jede Überlegung, die in die Richtung gehen könnte, dass die wahllose Vermehrung der “Menschen” eine katastrophale Auswirkug auf Fauna und Flora des gesamten Erdballes hat- und darunter, sowie unter dem unausgesprochenen moralischen Diktat, gefälligst jede kranke Perversion barbarischer Volksgruppen als Ausdruck ihrer edlen Kultur klaglos hinzunehmen, müssen tagtäglich Milliarden von Tieren leiden- und zwar, ohne dass hier der “Aufschrei der Anständigen” auch nur ansatzweise losquieken würde!
In diesem Zusammenhang möge nur kurz daran erinnert werden, dass sogar Slogans der Tierschutzbewegung, die so dreist waren, das Leid der Tiere mit dem Holocaust zu vergleichen, von einer besonders priviligierten Glaubensgruppe auf dem Klageweg unter Strafe gestellt wurden- muss man noch mehr sagen?
Selbst Tiere wie der Gepard zum Beispiel, töten ihre Beute, die Gazellen, schneller, unblutiger und nicht so ekelerregend wie in dem beschriebenen Szenario. Also, wenn Tiere schon in einer höheren, perfekteren Ebene ihre Beute “sauber” töten, frage ich mich, zu welcher Spezies die Lebewesen gehören, die ein anderes Lebewesen durch Schächten langsam zu Tode quälen und sich daren ergötzen.
>>>”Zu zivilisiertem Umgang mit unseren irdischen Mitbewohnern.”
Schön geschrieben. Aber bitte, der “zivilisierte” Umgang ist möglicherweise das Töten und Fressen von Tierleichen. Kultiviert ist es, unsere “irdischen Mitbewohner” am Leben zu lassen. – Es ist noch keiner verhungert, der kein Fleisch gegessen hat …
Die Kolumne von Hans Püschel – eine Situationsbeschreibung die die Tierquälerei betäubungsloses Schächten und das Versagen von Politik und Gesellschaft im Klartext auf den Punkt bringt. George Orwell läßt grüßen: “In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.”
Bei diesem tabuisierten Bereich des Tierschutzes, dem Schächten, weicht die Gleichgütigkeit der Öffentlichkeit “…es sind ja nur Tiere”, leider stets erst dann einem empörten Gejaule, wenn orientalische Polit-Terroristen nicht mehr Schafen und Rindern, sondern westlichen Geiseln die Kehle durchschneiden. Wenngleich die Erkenntnis in den Gehirnwindungen der politischen Entscheidungsträger vielfach noch keinen Einzug gehalten hat – sind Tiere doch auch gleichermaßen leidensfähig wie Menschen.
Toleranz findet seine Grenzen immer an der Nasenspitze des Gegenübers und dessen religiös-kultureller Vorstellung – die hier in Westeuropa auf einem Ethik-Verständnis basiert, wie von Albert Schweitzer (Ehrfurcht vor allem Leben) artikuliert. Betäubungsloses Schächt-Schlachten von warmblütigen Tieren ist zweifellos als vorsätzliche Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart laut regulärem Tierschutzgesetz nicht explizit verboten. Analog von Menschenrechtlern, Frauenbeschneidungen etc. nicht geduldet werden, darf niemals vorsätzliche archaische Tierquälerei akzeptiert werden.
Die mosaische wie islamische Religion schreibt bindend einen schonenden Umgang mit Tieren vor. Durch ein Festhalten an der heutzutage als anachronistisch einzustufenden Schlachtmethode des betäubungslosen Schächtens, wird diese religiöse Vorgabe explizit ins Gegenteil verkehrt. Eine heute mögliche tierschutzgerechte reversible Elektrobetäubung kann auch nicht verboten sein, da sie zu Zeiten der Schriftlegung der Heiligen Schriften von Juden und Muslimen (Thora und Koran) nicht existent war. Die Religionsforderung des “vollständigen Blutentzugs” ist ohnehin unerfüllbar, da immer(!) eine Restblutmenge im Körper verbleibt. Letztlich müssten alle Strenggläubigen – Juden und Muslime – Vegetarier sein.
Betäubungsloses Schächt-Schlachten leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff “Religion”, noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren. Wer mit heutigem Wissensstand ideologisch-extremistischen subjektiven Glaubenswunschvorstellungen kleiner islamischer oder jüdischer Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet und willkürlich über den Mehrheitswillen der Bevölkerung stellt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, skandalöse lebensverachtende Tierquälerei zu unterstützen.
Unsere sogenannten „Volksvertreter“ drehen und winden sich wie ein Wurm. Die Rückständigkeit und Rückgratlosigkeit vieler Politiker ist leider in gleichem Maße entsetzlich, wie die Qualen der Schächttiere entsetzlich sind: Man behandelt das Thema Schächten wie einen kleinen unantastbaren Hausgötzen, den man nicht berühren darf. Eindressierter Political-Correctness-Fetischismus wird kultmäßig – zum Schaden der Mitgeschöpflichkeit – zelebriert. Wann wird das betäubungslose Schächten endlich verboten, wann endlich orientieren sich unsere “Volksvertreter” an Sure 2/256: “Es gibt keinen Zwang im Glauben”!? Mehr siehe auch: http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/PDF/Schaechten_SONDERDRUCK.pdf
Zu Wetekamp:–//keine “Tierleichen fressen und stattdessen irdische Mitbewohner am Leben zu lassen, wäre natürlich sehr hoch in der Skala für Moral und chrislich-humaner Kultur angesiedelt.
Zugegeben, sicherlich sind nur wenige Menschen verhungert, wenn sie kein Fleisch aßen-viele sind allerdings schon verhungert, weil sie kein Fleisch zu essen hatten (und natürlich auch die Mohrrüben und sonstiges Gemüse weg waren)
Unter Berücksichtigung des Naturgesetzes der “Nahrungskette” könnte die Verspeisung von Tieren als naturgemäß erklärt und entschuldigt werden.
Da diese NATÜRLICHE Nahrungskette aber mit der pervertierten
Massentierhaltung, -schlachtung gewissen- und gefühlslos durchbrochen wurde, um für das z.Zt. noch beliebte “Lustfressen” – also übermäßiger Fleisch(waren) verzehr- für ausreichend Nachschub zu sorgen, wird der Hinweis, Teil der “natürlichen Nahrungskette” zu sein, hinfällig.
Aber das Thema war ja ein anderes: auch wenn das industrielle Schlachten und Verarbeiten von Tieren erbärmlich ist und von den Menschen abgelehnt werden sollte, ist es dennoch nicht mit der Praxis des Schächtens vergleichbar und rechtfertigt schon deshalb ein Verbot.
So bemitleidenswert die Tiere auch sind, die dem “Schächter” ausgeliefert werden, darf ein wichtiger Punkt nicht vernachlässigt werden:
da von den herrschenden Hohlköpfen Religions- und Glaubensfreiheit als Genehmigungsgrund für diese Tierquälerei mißbraucht wird, fördern diese Pseudo-Politiker auch hier die Etablierung einer / zweier fremder Kulturen in UNSEREM Land.
Das Letztgesagte ist die eigentliche Ursache unserer abendländischen Schwäche.
@ Wetekamp und Inbrevi:
ZUm Fleisch aber noch ein Nachtrag. Ohne Fleisch wäre der Mensch nicht geworden. Unser Gehirn ist eine derartige Energieleistung, für das die rein pflanzlichen Nähr- und Wirkstoffe niemals ausgereicht hätten. Deshalb meinen auch manche Anthropologen, daß unsere Vorfahren zuerst Aasfresser waren, ehe wir ausreichend Grips für Jagdhilfsmittel und -organisation hatten. Auch heute verheitzt unser gehirn 25 % unseres Gesamtbedarfes. Bei manchen (z.Bsp. steineschmeißende Antifa) Zeitgenossen ist’s sicher weniger wegen fehlender Benutzung. Aber dann hat auch schon der Rückbildungsprozeß begonnen, wie für alle ungenutzten Organe sonst auch…
Beim Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben befindlichen Nervenstränge durchtrennt. Die Tiere durchleiden einen Todeskampf, der Minuten andauern kann, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst und sterben schließlich durch Verbluten.
Die BRD ,die den modifizierten Holocaust an Tieren betreibt (Def: für Schächten)
den Holocaust im Ausland durch Waffenlieferungen untersützt,um Arbeitsplätze
zu sichern,ist ein tier-und menschenverachtendes Regime,das dem untergegangenen SED- Regime sehr ähnlich ist.
Wer der Minderheit ultra-orthodoxer fundamentalistischer Juden und Moslems mit einem erfundenem “Glauben”,der keinem Weltglauben angehört, Sonder- rechte zum bestialischen Gemetzel an Tieren einräumt,ist ein Verbrecher.
@ Hoffi
Habe gestern einen Film über Haie gesehen in der ein Tigerhai einen kleineren Riffhai vom Schwanz her bei lebendigem Leib verspeißt hat und das hat länger gedauert als das Hals-durch-schneiden.
Wahrscheinlich genießt der Tigerhai das Töten genauso wie der jüdische oder islamische Sch(l)ächter! Das sollte man nicht negieren oder unterschätzen.
Tiger- oder Riffhaie sind eben nur Fische und keine Säugetiere. Und trotz ihres hohen Fleischkonsums haben sie es nicht geschafft, ihr Gehirn auf eine höhere Entwicklungsstufe zu bringen und folgen weiterhin primitivsten Instinkten. Ähnlich derjenigen, die sich am schächten ergötzen.