Archiv nach Tagen 24.05.2013 - 22:37
Kolumne – Zur Wulff-Affäre und dem Abzug der Amerikaner aus dem Irak
Der Tageskommentar - Kolumne von Michael Winkler
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Laßt endlich Christian Wulff in Ruhe! Er ist doch so ein großartiger… Nein, nicht Bundespräsident, da ist er eindeutig der Langweiligste seit Horst Köhler, wenn nicht gar seit Gründung dieser Betrüger-Republik. Aber er ist ein wahrer Leuchtturm der Parteiendemokratie, ein Vorzeige-Volldemokrat. Und er hat an Bürgernähe gewonnen, denn seine Verfehlungen, die er wie jeder andere BRD-Parteifunktionär begangen hat, sind jetzt dem Wähler bekannt. Der mündige Bürger weiß jetzt, wen Merkel da ausgesucht hat, und er kann daraus den Charakter derer ablesen, die sonst so in Berlin und den Landeshauptstädten den Untergang Deutschlands herbeiregieren. Weiterlesen »
Guttenberg: Berater für subversive Netzaktivitäten
+++ Vorerst doch keine Rückkehr in die deutsche Politik +++
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(gb). Der ehemalige deutsche Bundesverteidigungsminister, Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), wird Berater der EU-Kommissarin für Digitales, Neelie Kroes. Wie die Kommissarin verlauten ließ, wolle sie „…keine Heiligen, sondern Talente“ und bat Guttenberg bereits im Sommer dieses Jahres, ihr bei der aufzubauenden subversiven Netztätigkeit zur Hand zu gehen. Mit „keine Heiligen“ spielte sie offenbar auf die Plagiatsaffäre an, wegen dieser er vom Amt des Bundesverteidigungsministers zurücktreten musste. Welche „Talente“ Guttenberg als Berater für subversive Netzaktivitäten mitbringt, sagte sie allerdings nicht. Weiterlesen »
Hans-Olaf Henkel verwirft Parteigründung
Freien Wähler wollen mit prominenter Hilfe in den Bundestag
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Düsseldorf (DE/mg) – Der frühere Präsident des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI), Hans-Olaf Henkel, verfolgt seine Pläne zur Gründung einer neuen euro-kritischen Partei als Alternative zur FDP nicht weiter und tritt stattdessen den Freien Wählern (FW) bei. Zwar hänge eine neue liberale Partei, „[...] die Europa-freundlich, aber Euro-kritisch ist, wie eine reife Frucht am Ast. Man muss nur gegen den Stamm treten, dann fällt sie herunter“, schrieb Henkel im Handelsblatt. „Andererseits ist der bürokratische Akt nicht nur sehr aufwändig, man kann kaum sicherstellen, nur solche Mitstreiter zu bekommen, die die gleichen liberalen Werte und Ziele teilen.” Weiterlesen »





