+++ Auslandseinsätze erzeugen psychische Wracks +++
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(gb). Seit den Kriegen gegen den Irak und Afghanistan stieg in der US-Armee die Selbstmordrate dramatisch an. Wie WeltOnline meldet, töteten sich allein im Juli 33 US-Soldaten, die das Erlebte in Afghanistan nicht mehr ertragen und verarbeiten konnten. Nach einer Studie beging in den Jahren von 2005 – 2010 alle 36 Stunden ein aktiver Soldat einen Selbstmordversuch. Nach einer Studie des „Center for a New American Security“ ist die Rate bei Veteranen sogar noch höher, alle 80 Minuten versucht ein Veteran sich demnach das Leben zu nehmen.
Nach offizieller Statistik nahmen sich im Jahr 2009 309 aktive US-Soldaten das Leben, 2001 waren es noch 160. Bei der Anzahl der Selbstmorde beträgt die Rate bei Veteranen 20 Prozent, obwohl nur ein Prozent der US-Bevölkerung beim Militär diente. Die Gründe sind sicherlich vielschichtig, aber was müssen diese jungen Menschen getan und erlebt haben, dass sie mit diesen Erlebnissen nicht fertig werden. Dazu mag noch kommen, dass trotz aller Indoktrinierung das Gefühl bestehen bleibt, in ungerechten, falschen Kriegen Menschen zu töten, die nichts anderes tun, als ihre Heimat, ihr Volk zu verteidigen.
Die US-Army mag ihre Soldaten via Computerspielen zu Killermaschinen ausbilden, die Seele dieser jungen Menschen verträgt dergleichen allerdings nicht. Wie nach dem Vietnamkrieg kehren viele als seelisches Wrack nach Hause zurück. Allein gelassen, von der Gesellschaft nicht besonders hoch geachtet, es war ja ihr Job und die Army rekrutiert auch gerne aus den Unterschichten des Landes. Keiner der es sich leisten kann, geht als normaler Soldat zur Army, von ein paar wenigen Durchgeknallten abgesehen. Selbst aus der Nationalgarde traten viele aus, als der Krieg im Irak begonnen wurde.
Die USA besetzen direkt und indirekt eine ganze Menge Länder, unter anderem auch die BRD, noch heute müssen Besatzungskosten bezahlt werden. Sie führen endlose Kriege, das zermürbt und zerstört den Kampfwillen. Da mögen sie ihre Fähnchen noch so heftig schwingen, die Soldaten sind nur noch gegen Geld bereit in den Kampf zu ziehen und die „bessere Gesellschaft“ lässt kämpfen, das hat verheerende Folgen auf die Moral und die Menschen die im Militär ihren Dienst tun. Das Modell der Berufsarmee, die moderne Landsknechtsarmee, ist offensichtlich gescheitert.
Siehe dazu auch:











die kriege der bushs haben nichts gutes amerikanischen familien gebracht, aber auch nicht der welt. George w. gehört vor ein weltgericht. Kondoliere den betroffenen familien.
Seit 1897 sind die USA und ihre Miet-Bimbos in Kriege außerhalb der USA verwickelt. Stets fühlen sie sich offiziell “angegriffen”. Doch in Wahrheit ist seitdem, ununterbrochen, auch bei Pearl Harbor!!!, nur der Charakter der US-Verbrecher in scheindämonkratischen Amt und Pfründen angegriffen. Sie dienen, und wollen’s nicht wahrhaben, in Wahrheit nur Satan. Und dessen Gelüsten. Wer aber stachelt die USA und neuerdings das sogenannte USreal auf….
(Fragen stellen, heißt ebendiese zu beantworten. Chalom chaverim.)