Polizei beendet illegales Schächten

Mehrere Schafe qualvoll für islamisches Opferfest geschlachtet

♦ vertont ♦

Düsseldorf (am). Die Polizei sowie das zuständige Veterinäramt stoppte am Sonntag auf einem Bauernhof im Düsseldorfer Stadtteil Schmerbeck das illegal praktizierte Schächten von Schafen, das im Sinne des islamischen Opferfestes durchgeführt wurde. Die Beamten fanden am Tatort zehn getötete und noch weitere etwa 120 lebende Tiere auf, die anschließend beschlagnahmt wurden. Auf die Spur der Tierquäler kamen die Beamten durch den Hinweis eines Augenzeugen, der beobachten konnte, wie um die 40 Autos mit fremden Kennzeichen den betroffenen Bauerhof anfuhren.

Wie die stellvertretende Amtstierärztin des Kreises in der Rheinischen Post äußerte, bestand zunächst „nur der Verdachtsfall, dass dort Schafe illegal geschlachtet wurden. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass es keine Betäubungseinrichtung gab”. Eine Schlachtgenehmigung habe nicht vorgelegen. Die Ermittlung hat jetzt die Staatsanwaltschaft übernommen”, so Dr. Susanne Diekmann.

Das islamische Schächten bedarf einer besonderen Anleitung und Reihenfolge. Dazu gehört unter anderem, dass dem Tier mit einem metallischen Schneidewerkzeug bei lebendigem Leib die Kehle durchgeschnitten wird, bis es qualvoll verblutet. Eine Betäubung des Tieres ist dabei nicht vorgesehen.

Siehe dazu auch:

HARIBO vertreibt jetzt auch muslimische Gummibären

16 Kommentare von "Polizei beendet illegales Schächten"

  1. runenmann's Gravatar runenmann
    10. November 2011 - 22:12 | Permalink

    Das Schächten kann man nur als perverse Lust beim quälen einer Kreatur bezeichen. Genauso unsinnig wie der ganze andere Mummenschanz, der von Moslems praktiziert wird. Aber es ist ja bequem, wenn man nicht selbst denken muß und die Religion vorschieben kann. Was mir sonst noch zum Halsabschneiden einfällt, schreibe ich aus rechtlichen Gründen besser nicht. Denn wir leben ja in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit! Lach, lach!

  2. anonym's Gravatar anonym
    10. November 2011 - 22:39 | Permalink

    Hier wird das Judentum mit dem Islam verwechselt! Im Gegensatz zum Judentum wird das Tier (zumindest normalerweise) im Islam nicht wie im Artikel beschrieben gequält.

  3. Herr Soundso's Gravatar Herr Soundso
    11. November 2011 - 07:11 | Permalink

    @runenmann

    Genauso unsinnig wie der ganze andere Mummenschanz, der von Moslems praktiziert wird.

    Und nicht nur von Moslems. Auch die Juden praktizieren das Schächten und der Islam hat es von ihnen übernommen.

    Übrigens war die Aufhebung des Schächtverbotes eine der ersten von den alliierten Besatzern vorgenommenen Gesetzesänderungen nach der Unterwerfung des Deutschen Reiches. Dabei spielten damals Moslems keine Rolle in Deutschland…

  4. Andy Schweizer's Gravatar Andy Schweizer
    11. November 2011 - 08:30 | Permalink

    Haupsache die Moslems können einer Kretur die Kehle durchschneiden und dann zusehen, wie es zu Grunde geht.
    Mann kennt es ja von diversen Kriegsberichten, wo massakrierte Menschen mit durchgetrenntem Hals aufgefunden werden.
    Der ISLAM passt nicht hierher, verdammtnochmal!!!!!!!!!!!

  5. hanss's Gravatar hanss
    11. November 2011 - 21:52 | Permalink

    (Das islamische Schächten bedarf einer besonderen Anleitung und Reihenfolge. Dazu gehört unter anderem, dass dem Tier mit einem metallischen Schneidewerkzeug bei lebendigem Leib die Kehle durchgeschnitten wird, bis es qualvoll verblutet. Eine Betäubung des Tieres ist dabei nicht vorgesehen.)

    Wer Alla (Satan( ZUM Gott hat,der hat keine achtung vor den Lebenden Wesen
    der Schöpfung,der handelt so wie es der EL-Schaddai VERLANGT:
    Andere Bezeichnungen

    Jahu, Jahwe, Schaddai, Balael, Belial, Satan, Teufel, Luzifer, Antichrist, Widersacher,

  6. Kurt Großkurth's Gravatar Kurt Großkurth
    13. November 2011 - 18:38 | Permalink

    WARUM LASSEN WIR DEUTSCHE dies in unserem(!) DEUTSCHLAND zu???

    Warum gibt es KEINE Rückfahrkarte für diesen Abschaum?

  7. 14. November 2011 - 17:30 | Permalink

    Beim Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben befindlichen Nervenstränge durchtrennt. Die Tiere durchleiden einen Todeskampf, der Minuten andauern kann, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst und sterben schließlich durch Verbluten.

    Betäubungsloses Schächten von Tieren ist demnach zweifelsfrei als vorsätzliche Tier-Quälerei einzustufen. Sonst wäre diese Tötungsart laut regulärem Tierschutzgesetz nicht ausdrücklich verboten. Nur per “Ausnahmegenehmigung” kann für bestimmte Religionsangehörige eine solche archaische Schlachtweise in Deutschland eingefordert werden. Laut einer “Spiegel”-Umfrage erwarten 79% der Bevölkerung eine Beendigung dieser grausamen Schlachtpraxis.

    Weshalb stellt man archaische, anachronistische Glaubenswunschvorstellen einer kleinen Minderheit, willkürlich über das Staatsziel Tierschutz (Art. 20a GG) und die Willensbezeugung der großen Mehrheit unser Bevölkerung….

    Ein generelles und von den Beweggründen unabhängiges Verbot des betäubungslosen Schächtens ist notwendig! Wir verleihen mit dieser Forderung lediglich denen eine Stimme, die ihr Anliegen an den Menschen nicht selber vertreten können: den Tieren.

    Für einen Bissen Fleisch nehmen wir einem Tier die Sonne und das Licht und das bisschen Leben und Zeit, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.
    Plutarch (45-125) Griechischer Schriftsteller

  8. Andi's Gravatar Andi
    14. November 2011 - 20:09 | Permalink

    Adrienne Kreis: Volle Zustimmung.
    Schächten gehört Allen unter knallharten, drakonischen Strafen verboten. Zusätzlich muss es ein Schächtfleischimportverbot geben.

  9. Andy Schweizer's Gravatar Andy Schweizer
    15. November 2011 - 07:42 | Permalink

    Wiso reden alle immer nur davon, dass Veränderungen her müssen?

  10. Michaela's Gravatar Michaela
    15. November 2011 - 07:55 | Permalink

    Und den Bauern, der seinen Hof für solche bestialischen Tötungsriuale hergibt, sollte man verklagen !!!

  11. Herr Soundso's Gravatar Herr Soundso
    15. November 2011 - 22:35 | Permalink

    @Adrienne Kneis

    Weshalb stellt man archaische, anachronistische Glaubenswunschvorstellen einer kleinen Minderheit, willkürlich über das Staatsziel Tierschutz (Art. 20a GG) und die Willensbezeugung der großen Mehrheit unser Bevölkerung….

    Weil es sich um die Glaubensvorstellungen zweier Minderheiten handelt, von denen die eine den Krieg gegen Deutschland gewonnen hat und heute sehr mächtig ist. So mächtig, daß man für sie eben auch das am 24. November 1933 erlassene und nach dem Krieg fast verbatim übernommene Tierschutzgesetz außer Kraft setzt (Das Schächten selber wurde übrigens schon am 21. April 1933 verboten). Dieselbe Minderheit darf ja auch Kleinkinder verstümmeln oder ein ganzes Volk ausrotten, ohne daß irgendwer etwas dagegen unternimmt.

    „Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit empfinden“
    - Hermann Göring

  12. Hoffi's Gravatar Hoffi
    19. November 2011 - 14:27 | Permalink

    In anderen Ländern kriecht man nicht zu Kreuze, wie die Deutschen mit Ihrer ewigen Selbstgeißelung.

    Nach einem schockierenden Fernsehbericht über indonesische Schlachthöfe hat Australien den Verkauf lebender Rinder an elf dieser Anlagen bis auf weiteres verboten. Landwirtschaftsminister Joe Ludwig erklärte am Dienstag, auf die Liste könnten noch weitere Schlachthäuser gesetzt werden.

    In dem TV-Bericht war unter anderem zu sehen, wie Mastochsen gepeitscht und mit ihren Köpfen gegen den Betonboden geschlagen wurden. Den Tieren wurde BRUTAL DIE KEHLE ZERHACKT und sie litten minutenlang, bis sie verbluteten.

    Den Bericht hatte der Sender ABC in Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisationen ausgestrahlt. Mehrere Abgeordnete forderten daraufhin, den Transport von Schlachtvieh nach Indonesien komplett auf Eis zu legen. Und das, obwohl Indonesien der grösste Markt für lebende Rinder aus Australien ist.

    http://www.youtube.com/watch?v=bT-8fSgVBdo

  13. Terra's Gravatar Terra
    22. Dezember 2011 - 14:56 | Permalink

    Nein, der Islam passt nicht zur unserer Mentalität. So grausam und per……….ist unsere Art und Weise nicht. Dummerweise wissen diese Kreaturen nicht das es ein Naturgesetz gibt und alles kommt zurück im Guten wie im Bösen. Wenn man ein Geschöpf Gottes so zurichtet und leiden läßt kommt es auf den Verursacher so und so zurück er weiß es nur nicht. Da sieht man ja schon was Islam und Judentum für Grausamkeiten gemeinsam haben, im Christentum gibt es das nicht. Und deshalb ist für mich das Christentum die einzig wahre Religion.

  14. Terra's Gravatar Terra
    22. Dezember 2011 - 15:03 | Permalink

    Ich muß meinen letzten Satz noch einmal berichtigen. Religionen haben die Menschen erfunden und somit ist keine Religion richtig. Aber dennoch ist Gott real und lebendig, und ich glaube das Jesus wie es in der Offenbarung gesagt wird bald kommt und dann gibt es kein Schächten der Tiere mehr. Alle Kirchen und Sekten sind Mitarbeiter für den Antichristen und die Neue Welt Ordnung.

  15. Rita K.'s Gravatar Rita K.
    23. Dezember 2011 - 01:05 | Permalink

    Wenn ich mir die lachenden Fratzen auf der obigen Aufnahme ansehe und mir vorstelle, mit welchem Vergnügen diese Typen auf einem gerade brutalst abgemurksten, blutüberströmten Rind sitzen, (und drumherum stehen) das höllische Schmerzen, Panik und Todesangst hat, dann kann nur reines Lustempfinden für dieses bestialische Abschlachten von Rindern und Schafen ausschlaggebend sein. Mit Religionsvorschriften hat das absolut überhaupt nichts zu tun, denn kein Gott kann eine derart brutale Tötung von Mitgeschöpfen wollen oder gar vorschreiben.
    Wenn ich in volksfestähnlicher Stimmung bin, während unter und neben mir ein Tier stirbt, dessen Tod ich selbst bestimmt und ausgeführt habe, dem selbst die Möglichkeit sein Leid hinauszubrüllen, genommen wurde, dann bin ich ein Ungeheuer, ein Monster, eine Bestie!
    Es ist einfach nicht zu fassen, wie erfolgreich sich diese Minderheiten Rechte zum betäubungslosen Schächten einfordern, während Forderungen einer breiten Masse deutscher Bürger zur Abschaffung der Ausnahmegnehmi-gungen nach § 4a Abs.2 Nr.2 TierSchG schlicht und einfach ignoriert werden!

  16. 29. Dezember 2011 - 16:30 | Permalink

    Fauna meint:
    Es ist unverständlich und unendlich traurig, dass außer Jammern nichts Konkretes gemacht wird. Es gibt aber die Möglichkeit hierzu. Geht einfach auf http://www.kampagnen-buendnis.de ! Unterschreibt und verbreitet diese Langzeitaktion weiter wo immer Ihr könnt! Nur durch enorme Unterstützung kann ein solch groß angelegtes Projekt gelingen.

1 Trackback von "Polizei beendet illegales Schächten"

  1. am 22. Dezember 2011 um 17:01

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