+++ Erster V-Mann des Verfassungsschutzes abgezogen? +++
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Nürnberg/Berlin (am). Nachdem die Bundestags-Parteien sich bisher nicht auf einen Abzug ihrer V-Männer aus der NPD einigen konnte, haben die Nationaldemokraten nun selbst die Sache in die Hand genommen und mit Rainer Biller den wo möglichen ersten angesetzten Verfassungsschützer aus der Partei ausgeschlossen. Die NPD unter der neuen Führung Holger Apfels, kündigte bereits im Vorfeld an, nun den Abzug aller V-Leute aus der Partei einzufordern. Biller war als stellvertretenden Kreisvorsitzender für die überparteiliche Bewegung „Bürgerinitiative Ausländerstopp“, die von Mitgliedern der NPD geführt wird, aktiv. Der zwielichtige Politiker, der vor seiner politischen Laufbahn einen Swingerclub leitete, lieferte durch neuliche Äußerungen zu den so genannten „Dönermorden“ und der Organisation „NSU“ selbst Schlagzeilen.
„Tod dem Döner, es lebe die Nürnberger Bratwurst“, schrieb Biller bei dem sozialen Netzwerk „Facebook“ unter einen Screenshot des öffentlich präsentierten NSU-Bekennervideos. Hinzufügte er, dass „Wenn wir Glück haben, verschwinden erst die Dönerbuden, dann der Rest von der Mischpoke”, so der nun entlassende NPD-Funktionär. Die NPD äußerte die Tage mehrfach strikte Ablehnung zu den verübten „Dönermorden“. Man sei eine Partei, die Terrorismus als Mittel der Politik strikt ohne Wenn und Aber ablehne, sagte der neue NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel zum Thema. Außerdem betont er: „Wenn der Staat sich aber selbst nicht an seine Regeln hält und es Inlandsgeheimdiensten gestattet, sich rechtsfreie Räume zu schaffen und sogar Killer anzuheuern, dann bereitet mir das große Sorgen. Wir haben keinen Grund, China oder Russland zu kritisieren, wenn es in der Bundesrepublik einen sogenannten Verfassungsschutz gibt, der offenbar steuergeldfinanzierte Terroristen heranzüchtet oder zumindest Kenntnis von schwersten Straftaten hat.“ Immer wieder falle auf, dass nicht die anständigen NPD-Mitglieder sondern die vermutlichen V-Leute selbst zu Straftaten neigen, um der Partei Schaden beizufügen, fügte Apfel hinzu.
Das Thema „NSU“ und „Dönermorde“ beschäftigte auch die Fraktion der Partei im Landtag zu Mecklenburg-Vorpommern. In der letzten Landtagssitzung griff der Abgeordnete Adrejewski das Thema auf und stellte die Rolle des Verfassungsschutzes in Frage. Änhlich wie auch sein Parteichef Apfel, vermutet er hinter der „NSU“ eine gesteuerte Aktion des Inlandsgeheimdienstes.











Diese Medienkampagne dient doch nur dazu, um alles was rechts ist zu kriminalisieren.
Rechts, national etc. = kriminell. Darum geht es.
Die Antifa und Konsorten werden sich freuen, die Gelder werden wieder reichlicher sprudeln, Straftaten die begangen werden, werden mit dem Argument begangen werden, es gehe doch gegen Nazis und dies diene einer guten Sache.
Das war ein ordentlicher Vortrag und die armen Gutmenschen saßen da, als wenn sie eingekeckert hätten bei so viel unabweisbarer Logik!
Sehr gute Rede von Herrn Andrejewski!
Sie haben offen, ehrlich und unmissverständlich die kriminellen Tätigkeiten des Verfaasungsschutzes dargestellt. Die anständigen Mitarbeiter des VS sollten dazu aufrufen in den eigenen Reihen aufzuräumen. Stattdessen macht man aber die NPD zum Sündenbock, die wede r zu Gewalt aufruft noch Straftaten verdeckt.
Die “Scharfmacher”, die vom VS in die Partei eigeschleust wurden, gilt es zu entfernen, und den guten Ruf der Partei wieder herzustellen. Das ist der Staat der Partei schuldig. Als Wiedergutmachung sollte die NPD eine Abfindung o.ä. verlangen.
Und parallel zu der ganzen Medienschau wird unbemerkt Deutschland in den EU-Einheitsbrei eingerührt, damit wir dort endlich die braune Vergangenheit untertauchen können.
Es wird auch eine Zentral für Rechtsterrorismus in Europa verlangt….
Sitz wohl in Brüssel, Datensammling und so weiter, Zentralismus pur!!!
Der Ausschluss ist eine gute und richtige Reaktion.
Allerdings frage ich mich, wieso man den Besitzer eines “Swingerclubs” überhaupt als Mitglied aufnehmen konnte.
Das ist doch zumindest gewöhnungsbedürftig.
@Kompakt-Nachrichten
Fast richtig, aber: Rainer Biller war stellv. Kreisvorsitzender des NPD-Kreisverband Nürnberg und für die überparteiliche Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) Stadtteilbeauftragter für den Stadtteil Langwasser.
Richtig – ich hatte einen Swinger Club und es war sehr schön – viele unserer Kameraden gehen ja auch in den Puff oder in Gay Saunas – oder . Die Partei hat in der Vergangenheit auch bekennende Schwule und Kreuzträger aufgenommen .
:)
Aber ich war und bin kein VS Mann – sondern Nationaler Sozialist