+++ Jetzt regiert die Finanzqclique +++
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(gb). Nachdem Silvio Berlusconi nach langer Regierungszeit abtreten musste, folgt ihm ein Politiker ganz anderen Kalibers. Jemand, der für eines der größten Geldhäuser der Welt arbeitet: Mario Monti. Dieser ist offiziell als Berater für Goldman & Sachs tätig. Bei Goldman & Sachs war auch der ehemalige italienische Notenbankpräsident Draghi. Draghi war zu der Zeit als Griechenland der Eurozone beitrat, in hoher Position in der Londoner Auslandsabteilung tätig. Der Beitritt in die Währungsunion wurde im Übrigen auch von Goldmann & Sachs begleitet. Seine Anteile in diesem Haus übertrug Draghi vor Antritt als Notenbankchef an einen “Blind Trust”, also einen Treuhänder.
Und dieser Mann ist nun also der Präsident der Europäischen Zentralbank und Mario Monti fortan italienischer Regierungspräsident. Diese mittlerweile immer offener zutage tretende Verschränkung von Finanzkapital und hohen Regierungspositionen ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die gesamte Finanz- und Wirtschaftspolitik maßgeblich durch ein internationale internationales Geflecht aus Geschäftemachern bestimmt wird.
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