+ US-Bomber töteten bereits 1462 Zivilisten im ersten Halbjahr +
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(gb). Wie RIA-Novosti meldet, wurden bei einem NATO-Bombenangriff im Süden Afghanistans, 7 Zivilisten, darunter 6 Kinder getötet. Der Terrorangriff erfolgte in einer entlegenen Provinz auf einer Landstraße, auf der zu einem früheren Zeitpunkt von den Besatzern als Terroristen bezeichnete Widerstandskämpfer beim Verminen der Straße beobachtet wurden. Nach „guter alter“ US-Manier werden verdächtig erscheinende Personen bombardiert und dazu gehören in Afghanistan anscheinend alle Zivilisten, die sich an Orten aufhalten, an denen zu einem früheren Zeitpunkt sogenannte Terroristen gesehen wurden.
Laut eines Berichtes der UN-Mission zur Förderung Afghanistans wurden bereits im ersten Halbjahr 1462 Zivilisten durch US-Bombenangriffe getötet. Es half auch nichts, dass der afghanische Präsident Hamid Karsai den Besatzern drohte, den Aufenthalt der ausländischen Truppen als Okkupation zu bezeichnen. Was soll es auch helfen, wenn ein Präsident, dessen Überleben politisch wie auch physisch von der Anwesenheit der Besatzungstruppen abhängt, diesen Leuten droht. Diese „Drohung“ dürfte mehr in Richtung der Afghanen gedacht sein, um diesen vorzugaukeln, dass die von ihnen „gewählte“ Regierung etwas zu ihrem Schutz unternehme.
Siehe dazu auch:
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Drogenproduktion in Afghanistan verdoppelt












“Bomber Harris do it again”