Südländerbande prügelt 21-Jährigen in U-Bahn-Linie krankenhausreif

Zivilcourage Fehlanzeige: Fahrgäste schauen rücksichtslos weg

♦ vertont ♦

Berlin (am). Erneut kam es im öffentlichen Berliner Nahverkehr zu einer heftigen Gewalttat: Ein Pärchen im Alter von 20 und 21 Jahren war am frühen Samstagmorgen mit der U-Bahnlinie 6 in Richtung Alt-Tegel auf dem Heimweg, als am Leopoldplatz eine junge sechs- bis siebenköpfige Gruppe türkisch oder arabischer Herkunft in den gut gefüllten Waggon zustieg. Einer der Personen näherte sich dem Paar und fragte nach einem Taschentuch. Als der 21-jährige Mann der Person diese Bitte auch erfüllte, bekamen das Paar als Dank Spott und Pöbeleien von Richtung der Gruppe zu hören. Die wüsten Beleidigungen ließ sich die 20-jährige Freundin des jungen Mannes nicht bieten und Schimpfte zurück. Von diesem Moment an gingen die Ausländer brutal auf den 21-Jährigen los und schlugen in das Gesicht des Mannes ein, bis dieser zu Boden ging. Dabei eilte nur die Freundin zur Hilfe. Die restlichen Fahrgäste schauten unverantwortungsvoll weg. Die junge Frau konnte jedoch alleine nicht viel ausrichten und wurde gegen die Waggonwand geschubst.

Erst an der U-Bahnhaltestelle Afrikanische Straße gelang es der verzweifelten Frau ihren verletzten Freund aus der Bahn zu zerren. Ihr Freund erlitt eine gebrochene Nase, sowie eine zerstörte Nasenscheidewand und musste stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Täter fuhren unbekümmert in der Bahnlinie weiter und konnten so flüchten. Mittelweile analysiert die Berliner Polizei die Videoaufzeichnungen des Waggons zur Tatzeit. Die 20-jährige Freundin des Opfers äußerte sich gegenüber der Berliner Zeitung BZ zu dem brutalen Vorfall: „Ich bekomme diese Bilder nicht aus dem Kopf. Da war überall Blut. Ich habe die Leute angefleht, etwas zu tun, doch die haben alle nur auf ihre Handys gestarrt. Einige haben sogar gelacht“, schilderte die 20-Jährige entsetzt. „Ich kann es nicht fassen. Selbst wenn man sich nicht traut, einzugreifen, hätte zumindest irgendwer die Polizei rufen können.

Juni 2011 – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): „Wir müssen die Gewalt von Migranten akzeptieren!“

Siehe dazu auch:

Wowereit (SPD): „Einzelfälle nicht zum Maßstab nehmen“

Menschenrechtsorganisationen fordern Aufnahme weiterer Asylbewerber

Berlin: Jeder Vierte hat „Migrationshintergrund“

Wegen „Belanglosigkeit“ – 22-Jähriger vermutlich von Ausländern erstochen

3 Kommentare von "Südländerbande prügelt 21-Jährigen in U-Bahn-Linie krankenhausreif"

  1. Marco P.'s Gravatar Marco P.
    17. Oktober 2011 - 19:13 | Permalink

    Die Berliner Piraten (9% Wählerstimmen bei der letzten Wahl) sagen dazu folgendes:

    “Berlin lebt von der Vielfalt seiner Einwohner und übt dabei auch eine bundesweite Vorbildfunktion aus.”

    Na also! Über was beschwert sich die 20-jährige denn jetzt?

  2. Traven's Gravatar Traven
    17. Oktober 2011 - 23:47 | Permalink

    Angesichts der Tatsache, dass die Täter mit ihrer Aktion nur ein “Zeichen für Demokratie und Toleranz” setzen wollten, ist es verständlich, dass die anderen Fahrgäste nicht eingreifen wollten. Denn sie wären im Falle einer Hilfeleistung sicher von den Medien als “Neonazis” kriminalisiert worden.

    Ich begreife die Beschwerde der 20-Jährigen auch nicht. Sie wählte doch sicher eine der etablierten Parteien, die solche Zustände bewusst herbeigeführt haben.

  3. 17Juni's Gravatar 17Juni
    18. Oktober 2011 - 16:39 | Permalink

    Von den Mulukken ist man so was ja gewöhnt aber dafür das die Leute nur zugucken sollten die auch alle mit abgeschoben werden

Schreibe einen Kommentar