Frechheit: Gruppe fordert mehr deutsche Hilfe für Erdbebenopfer
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Köln (am). Rund 30 Kurden rannten am Mittwoch die CDU-Kreisgeschäftsstelle in der Kölner Innenstadt ein. Erst nach Eintreffen der Polizei verließen die Männer und Frauen das Gebäude. Zu dieser Zeit hatten die Personen das Parteibüro bereits zwei Stunden lang besetzt. Bei Aufnahme der Personalien entdeckten die Beamten einen 48 Jahre Alten, der per Haftbefehl gesucht wurde. Er wurde daraufhin mit aufs Präsidium genommen. Polizeimeldungen zufolge, hat das örtliche Büro der Christdemokraten Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs gegen den Ausländermob gestellt.
Die kurdische Gruppe forderte durch ihre Aktion mehr Hilfeleistungen Deutschlands für die Opfer des schweren Erbebens in der Türkei. Dabei stellte die Bundesregierung durch das Deutsche Rote Kreuz bereits 360 000 Euro für die Unterstützung der stark betroffenen Regionen zur Verfügung. Somit wurden mindestens 500 wintertaugliche Zelte, 2500 Decken und 14 Zeltheizungen in die Türkei gebracht. Und dies obwohl der türkische Staatspräsident Erdogan zu diesem Stand zuvor am Montag die Hilfe anderer Nationen ablehnte. Derzeit sei die Türkei nicht auf Hilfe von außen angewiesen, hieß es Anfang der Woche von ihm. Seit Mittwoch jedoch hat die Türkei ihre Haltung dazu geändert und bittet nun doch um Hilfe.
Siehe dazu auch:












“Polizeimeldungen zufolge, hat das örtliche Büro der Christdemokraten Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs gegen den Ausländermob gestellt.”
Gegen den WAS? So etwas gibt es nicht im freiesten Absurdistan, das es je auf deutschem Boden gab!
Ansonsten hervorragende Aktion, die Herrschaften sollten das mindestens einmal pro Tag und bundesweit tun – und die anderen Parteizentralen nicht vergessen bitte!
Das stimmt! Es wäre ein guter Anfang und heilsam, wenn dies zur alltägliche Sitte ausartete. Es wird sowieso irgendwann kommen, daß unsere lieben Fachkräfte bestimmen, wo’s langgeht in Deutschland – zwangsläufig…
was ist das denn für eine niveaulose seite und ein niveauloser bericht!! das es menschen wie euch noch gibt..unglaublich! guckt mal in den spiegel und spuckt ihn bitte an!!! drecksmenschen!
Fäkalnation,
wollte soeben spucken, mußte aber feststellen, es fehlt der nötige Gegenwind.
So wird mein Sputum wohl bei dir landen.
Niveaulos, erklär mal genauer, unterleg mal mit Beispielen.
Drecksmenschen, somit auch du, dann wasch dich mal.
Vor allem deine Wortwahl bedarf einer Grobreinigung.
Solltest du wider erwarten an einem Dialog interessiert sein, kannst dich ja mal, ohne deine Fäkalsprache, zu Wort melden.
der Sulo
Ich gratuliere dem CDU-Kreisverband Köln von ganzem Herzen.
Auf seiner Weltnetzseite fordert selbiger, im Zusammenhang mit der Aktion, “Anstand” von seinen Besuchern.
Anstand ist ganz klar Bestandteil der Kultur einer jeden Nation, und das Vorgehen der kurdischen Besetzertruppe somit eine kulturelle Bereicherung – oder??!!
@falconation
Oh , du bist sicher einer von den “Guten” .
@falconation
Ich finde es ja um Längen niveauloser, in Kleinschrift zu schreiben.
So sind sie halt, unsere türkischen “Mitbürger”. Ihr eigenes Geld spenden sie natürlich nicht, sollen doch die “Scheissdeutschen” für die Erdbebenopfer bezahlen.
@falconation
Wenn es ihnen hier zuwider ist,was machen sie hier dann!?Sie haben sich mit ihren niveaulosen Kommentar selbst ins Abseits gestellt!Vor allem begründen sie doch bitte mal,dass mit den hier sogenannten “Drecksmenschen” !Ich glaube sie gehören zu den erfolgreich politisch umerzogenen Deutschen.Oder haben sie etwa ausländische Wurzeln?Sind sie vielleicht zwischen 17 und 18 Jahren,und laufen mit einen “Nazis Raus T-Shirt” rum!?Das würde natürlich so einiges erklären!Oder haben sie generell ein Problem mit Menschen die nicht mit ihrem Weltbild konform sind?Schönen Tag noch.
Ich weiss, ich bin spät dran. Aber darf ich trotzdem noch ? Danke
“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)
Wäre doch eine gute Gelegenheit für Frau Merkel, der zufolge Multikulti gescheitert ist, Flugzeuge in die Heimat bereitzustellen, damit die Türken und Kurden ihren Landsleuten beim Wiederaufbau nach dem Erdbeben helfen können und nicht länger darauf angewiesen sind, hierzulande Integrationsprobleme zu bereiten.