München: Der Imam auf dem Rückzug

Grüner Bürgermeister geht jetzt persönlich auf Sponsorensuche

München (gn). Nach der jüngsten Absage potentieller Geldgeber in Abu Dhabi rudert Imam Idriz von der Penzberger islamischen Gemeinde weiter zurück. Jetzt meldete sich Idriz in der Lokalpresse mit der Ankündigung zu Wort, das geplante islamische Großzentrum in München könnte auch kleiner ausfallen; auch auf die theologische Ausbildung und das dem Zentrum angegliederte Museum könnte verzichtet werden. Im Gespräch ist jetzt auch nicht mehr das ursprünglich angepeilte Top-Grundstück innerhalb des Münchner Altstadtrings, sondern „nur“ noch ein Bauplatz im Museumsviertel Maxvorstadt.

Nur die rot-grüne Stadtführung will irrwitzigerweise nicht auf das Islamzentrum verzichten. Der dritte – grüne – Bürgermeister „Hep“ Monatzeder kündigte an, er werde in den nächsten Monaten persönlich Gespräche mit potentiellen Geldgebern führen und dafür wohl sogar in die arabischen Emirate reisen. Für die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) im Münchner Rathaus, die als einzige Gruppierung mit Nachdruck gegen das Islamzentrum kämpft, Grund genug, auch weiterhin am Ball zu bleiben und den Widerstand wachzuhalten. BIA-Stadtrat Karl Richter: „Es ist schon irr – da droht auch dem zweiten Münchner Moscheeprojekt das Geld auszugehen, und man könnte das ganze Vorhaben sang- und klanglos einschlafen lassen. Aber die Multikulti-Parteien wollen der Münchner Bevölkerung krampfhaft einen muslimischen Geßlerhut vor die Nase setzen. Deutlicher kann man seine Lobbyarbeit für den Islam nicht unterstreichen – wir werden die Münchner zur Stadtratswahl 2014 daran erinnern!“

Siehe dazu auch:

Hoffnung auf Ende des Münchner Islamzentrums

So sieht die „kulturelle Bereicherung“ aus

1 Kommentar von "München: Der Imam auf dem Rückzug"

  1. Ulrich Meier's Gravatar Ulrich Meier
    21. September 2011 - 13:32 | Permalink

    Freut Euch (auch Atheisten), der Papst kommt.
    Zur Zeit das stärkste Rückgrat gegen Islamisierung und Umerziehung.
    http://d-mark-volk.blogspot.com/2011/09/willkommen-zuhause-papst-benedikt.html

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