Archiv nach Tagen 19.06.2013 - 08:30
Palästinensische Häuser im Westjordanland zerstört
+++ Menschenrechtsverletzungen ohne Konsequenzen +++
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(gb). Wie IRIB meldet, berichten palästinensische Quellen über die weiter fortschreitende Zerstörung von palästinensischen Wohnhäusern im Westjordanland. In Al Khalil wurden nach Angaben des palästinensischen Informationszentrums mehrere Wohngebäude und ein Industriegebäude durch Bulldozer des eingedrungenen israelischen Militärs zerstört. Weiterlesen »
München: Sex-Erziehung für Heranwachsende
Oberbürgermeister Ude: Unsere Schulen sollen schwuler werden!
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München (gn). Das rot-grün regierte München leistet sich nicht nur großzügige Unterstützung der linken Krawallszene und eine steuerfinanzierte Gesinnungspolizei, sondern auch eine „Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen“. Diese stellte nun eine umfassende Studie zur Lebenssituation von „schwulen, lesbischen und transgender [!] Jugendlichen und Eltern“ in München vor, für die 800 Fachkräfte der städtischen Kinder- und Jugendhilfe befragt wurden. Es soll sich um die bundesweit größte Erhebung zur Situation schwuler Heranwachsender handeln. Weiterlesen »
Feuilleton: Braune Wurzeln, kranke Triebe
Wie braun sind die Grünen?
(ak). Kurz vor der Nachwahl auf Rügen starteten die Grünen eine geradezu beachtenswerte Kampagne, um mit Hilfe der anderen „demokratischen“ Parteien der Nationaldemokratischen Partei einen Parlamentssitz in Mecklenburg-Vorpommern abzujagen. Wobei man im Wahn gegen „Rechts“ die mögliche Folge, daß das gar keine Auswirkungen auf die Sitze der NPD, sondern auf die der „Verbündeten“ – natürlich zu Gunsten der Grünen – haben könnte, völlig außer Acht läßt. Alles nur ein intelligenter Schachzug von Claudia Benedikta Roth? Intelligent? Claudia? Nein! Also kein Schachzug, reine Polemik, zumal die grüne Umwelt- und die braune Heimatschutzpartei sich in Bezug auf die ursprünglichen ökologischen Grundthemen der Grünen eher die Hände reichen könnten. Weiterlesen »
FDP springt auf Anti-Euro-Zug auf
Klientel-Partei versucht mit „rechten Parolen“ zu punkten
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(fm). Die FDP befindet sich im freien Fall. Nachdem diese nach der letzten Bundestagswahl ihr wahres Gesicht zeigte, verlor sie beim Wähler rapide an Ansehen – fiel von 14,6 Prozent auf rund 4 Prozent ab. Bei den letzten Landtagswahlen flog sie reihenweise aus den Landtagen, erreichte in Mecklenburg-Vorpommern nicht mal mehr halb so viele Stimmen wie die NPD. Laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des ZDF-Politbarometers halten 49 Prozent der Befragten die FDP inzwischen für „überflüssig“. Jetzt will die FDP das Ruder herumreißen und versucht ausgerechnet mit „rechten Parolen“ beim Wähler zu punkten. Weiterlesen »





