+++ „Menschenrechtsorganisationen“ protestieren dagegen +++
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(fm). Griechenland gilt als eines der größten Einfallstore für illegale Einwanderer nach Europa. Über die griechisch-türkische Grenze konnten in den letzten Jahren Hunderttausende Einwanderer nach Europa gelangen. Auch im vergangenen Jahr gelangten auf diesem Weg wieder 128.000 Migranten nach Europa. Sie stammen meist aus der Türkei, Afghanistan, dem Irak und den palästinensischen Gebieten. Seit den „Revolutionen in Nordafrika“ kommen auch immer mehr „Flüchtlinge“ aus Nord- und Ostafrika. Da Griechenland mit den Einwanderungsmassen mittlerweile völlig überfordert ist, will das Land nun endlich reagieren und den massenhaften Zustrom mit einem großen Graben aufhalten.
Laut bisheriger Planungen sollte ein drei Meter hoher Zaun mit Betonsockel und Wärmebildkameras den größten Andrang abhalten. Doch nun meldet die Athener Zeitung To Vima, daß die griechische Regierung mit dem Bau eines großen Grabens begonnen habe. Er soll 30 Meter breit und sieben Meter tief werden. Der Graben solle entlang des Flusses Evros verlaufen, der die griechisch-türkische Grenze markiert. Die Online-Ausgabe der Zeitung veröffentlichte am Donnerstag eine Karte mit dem Verlauf des Grabens. Laut der Athener Zeitung soll er 120 Kilometer lang werden, andere Medien sprechen wiederum von einer Länge von nur 20 Kilometern. Die ersten 14,5 Kilometer sollen bereits ausgehoben sein.
Das Vorhaben wurde jedoch umgehend von „Menschenrechtsorganisationen“ kritisiert. „Der Panzergraben am Evros ist absurd“, sagt der Sprecher der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl. Außerdem beschwerte sich Pro Asyl darüber, daß die Asylanträge in Griechenland abgelehnt würden.
Auch vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte kamen in der Vergangenheit Beschwerden. Dieser kritisierte die Lebensbedingungen der Einwanderer nach ihrer Ankunft in Europa als „menschenunwürdig und erniedrigend“, obwohl sie nach der Einreise aufgrund der offenen Grenzen meist ungehindert in andere Länder weiterreisen konnten. Die meisten zog es nach Deutschland. Ursprünglich sollten diese nach Griechenland zurückgeschickt werden, doch nach den Protesten der Menschenrechtsorganisationen und des Europäischen Gerichtshofs verzichtete Deutschland auf eine Rücksendung – die Einwanderer durften hier bleiben.
Siehe dazu auch:
Deutschland übernimmt Asylbewerber aus Griechenland
Asylanträge in Deutschland um fünfzig Prozent gestiegen
In Deutschland leben die meisten Ausländer
Nach Druck von Rechts: Dänemark führt wieder Grenzkontrollen ein











Eine gute Idee. Allerdings müssen Hindernisse und Sperren auch verteidigt werden wie ich in einwm anderen Blog schon geschrieben habe, sonst werden sie leicht überwunden.
Das setzt dann schon mehr voraus als einen tiefen Graben zu buddeln.
Gute Ideen haben die Spartaner ja. Aber wie kann man Lampedusa oder Malta vor der Invasion der Neger schützen? Es ist wohl kaum möglich, einen Metallzaun durch das Mittelmeer zu ziehen. Also: Häfen und Strände der Inseln dicht machen. Und wenn eine dieser Nußschalen absäuft – tja – Shit happens…..