Gewalt in Berliner U-Bahn eskaliert

+++ Merkel fordert, Migrantengewalt zu akzeptieren +++

Berlin (mb). Die Gewaltexzesse im öffentlichen Nahverkehr der Hauptstadt nehmen kein Ende. Allein in den vergangenen Tagen kam es wieder zu mehreren Übergriffen. So wurde am Donnerstag am U-Bahnhof Südstern in Kreuzberg ein Gitarrenspieler von einer „Jugendbande“ angegriffen, bespuckt, geschlagen und getreten. Ein 38-jähriger Zeuge, der die Bande zum Aufhören aufforderte, wurde zu Boden geschlagen und dann getreten. Die bis zu 15 Jugendlichen sollen sich bereits zuvor eine Schlägerei geliefert haben und werden alle als türkisch-arabisch beschrieben.

Nur Stunden später kam es am U-Bahnhof Friedrichsfelde zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Unbekannter eine 26-jährige Frau anpöbelte und anschließend ihren 32-jährigen Begleiter zu Boden schlug. Dann trat der Täter mehrmals auf das am Boden liegende Opfer ein. Die Nationalität des Täters nannte die Polizei nicht. Am Freitagmorgen kam es dann am U-Bahnhof Kurfürstendamm zu einem weiteren Vorfall. Ein 17-Jähriger schlug aufgrund eines Streits um einen Kaffeeautomaten einen 46-jährigen Kioskbesitzer. Dieser ging in seinen Kiosk zurück, holte ein Teppichmesser und stach damit auf den 17-Jährigen ein. Nach einer Vernehmung durften beide wieder nach Hause gehen, wie der Tagesspiegel berichtet. Auch in diesem Fall wird die Nationalität verschwiegen.

Am Sonntagmorgen griffen am U-Bahnhof Kottbusser Tor, dessen Umgebung mit einem hohen Ausländeranteil als „sozialer Brennpunkt“ gilt, drei Männer zwischen 18 und 19 Jahren drei französische Touristen an, schlugen und traten auf sie ein. Die Täter wurden von der Polizei festgenommen – wieder keine Angabe der Nationalität. Bereits am Mittwoch war am U-Bahnhof Rathaus Spandau ein 39-jähriger Gebäudereiniger von drei „Jugendlichen“ geschlagen und die Rolltreppe heruntergeschubst worden, nur weil er keine Uhr trug, als die Täter ihn nach der Uhrzeit fragten. Auch hier wurde die Öffentlichkeit nicht näher über die Täter informiert.

All diese Taten geschehen unter den Augen des rot-roten Senats, der schon seit längerem Maßnahmen verspricht, ohne bisher jedoch etwas umgesetzt zu haben. Berlin hat offenkundig ein Gewaltproblem, und zwar vor allen Dingen die Ausländergewalt, die häufig regelrecht vertuscht wird, indem Details über Aussehen und Nationalität der Täter der Öffentlichkeit bewusst vorenthalten werden. Geradezu grotesk wirkt in diesem Zusammenhang die Forderung von Kanzlerin Merkel, die in einer Videobotschaft am Samstag doch tatsächlich zur Akzeptanz der massiven Ausländergewalt aufrief – statt etwa zur Bekämpfung ebendieser. Wörtlich sagte Merkel: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“.

Hier zeigt sich die Konzept- und Hilflosigkeit der etablierten Parteien. Ob Rot-Rot, Grün oder Schwarz-Gelb – sie alle lehnen eine konsequente Abschiebung krimineller Ausländer ab. Der von diesen Politikern vertretene, lasche Umgang mit ausländischen Gewalttätern dürfte durchaus auch ein Grund dafür sein, dass deren Hemmschwelle immer weiter sinkt.

+++ Videobotschaft der Kanzlerin: Wir müssen die Gewalt von Migranten akzeptieren! +++

Siehe dazu auch:

Kolumne – Berlin beinahe nicht!

Messerstecherei bei libanesischer Hochzeitsfeier fordert einen Toten

Spiegel verschweigt ausländische Herkunft bei jugendlichen Gewalttätern

Kriminelle Ausländer in der Schweiz – 72 Prozent der Gefängnisinsassen sind Ausländer

Petition für Ausweisung krimineller Ausländer

Ausländerkriminalität im Archiv

3 Kommentare von "Gewalt in Berliner U-Bahn eskaliert"

  1. Wetekamp's Gravatar Wetekamp
    20. Juni 2011 - 17:58 | Permalink

    “Hier zeigt sich die Konzept- und Hilflosigkeit der etablierten Parteien.”

    Ganz im Gegenteil. Hier zeigt sich meiner Ansicht nach sowohl das Konzept, als auch die Planung. Es wird massiv auf Unruhen hingearbeitet. Ich denke, den Politschranzen steht eher der Schweiß auf der Stirn, weil “Michel” sich nicht einfach so schnell provozieren lässt, wie beispielsweise die griechische oder spanische Bevölkerung. Da muss noch einiges passieren, bis der Deutsche mit der Faust auf den Tisch haut.

  2. Rurik's Gravatar Rurik
    22. Juni 2011 - 12:58 | Permalink

    Merkel besucht also ein Box-Camp für unsere netten Kulturbereicherer.
    Ich habe da mal einen Vorschlag als was Frau Merkel sich dort betätigen könnte: http://www.sportolino.de/artikelbilder/101176_xl.jpg

  3. Berne's Gravatar Berne
    26. Juni 2011 - 11:19 | Permalink

    diese seltsame Gestalt besucht ein Box-Camp für ausländische,jugendliche Verbrecher,wo die lernen auch richtig hinzuschlagen.Daß diesen mit Steuergeldern Trainingscamps finanziert werden,um deutsche Passanten,Rentnern usw. in U-Bahnhöfen effektiv zu Tode zu prügeln,ist allein schon ein Verbrechen.Sollten sich die Verhältnisse einmal ändern,müssen die dafür Verantwortlichen zu Rechenschaft gezogen werden.
    Nicht Langlauf,Gewichtheben,Schwimmen usw.als “sportlichen Ausgleich” und das dann mit einer Intensität,daß die Verbrecher von Ruhe,Frieden und Ausgeglichenheit träumen !!Nein es muß schon Boxen oder Kickboxen sein !!!

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