Archiv nach Tagen 15.05.2013 - 01:41
Bandenkrieg in Hamburg: 17-jähriger Türke sticht 18-Jährigen nieder
Hamburg (fm). Am Wochenende eskalierte am Hamburger Jungfernstieg ein seit Jahren andauernder Bandenkrieg. Beim Aufeinandertreffen zweier verfeindeter Jugendbanden stach ein 17-jähriger Türke mit einem Messer siebenmal auf einen 18-Jährigen ein. Das Opfer kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Klinik und musste notoperiert werden. Ein 21-Jähriger wollte schlichten, auf ihn wurde ebenfalls eingestochen, er kam ebenso ins Krankenhaus. Laut BILD waren insgesamt 14 Polizeiwagen, zwei Rettungswagen und Notärzte im Einsatz. 40 Minuten nach der Tat entdeckten Polizisten den Messerstecher Bedirhan E. (17) an der Steinstraße und nahmen ihn fest. Weiterlesen »
USA setzen selbst Streubomben in Libyen ein
(gb). Die ursprünglich dem libyschen Machthaber Gaddafi zur Last gelegten Streubomben, wurden laut Untersuchungen durch Menschenrechtsorganisationen von US-Kriegsschiffen auf die Stadt Misrata abgefeuert. Laut PressTV waren Mitarbeiter von HumanRightsWatch Zeugen, als 3 bis 4 Streubomben in Wohngebieten der Stadt niedergingen. Teile der Streubombe MAT 120 wurden Mitarbeitern der New York Times und von HumanRightsWatch übergeben. Die Menschenrechtskommissarin Navi Pillay und die Organisation HumanRightsWatch machten ursprünglich Gaddafi für den Einsatz dieser Waffen verantwortlich. Weiterlesen »
Afghanistan: Erneuter Angriff auf ISAF-Stützpunkt
(gb). Wie RIA-Novosti meldet, wurden bei einem Sprengstoffanschlag in der west-afghanischen Stadt Herat fünf italienische Soldaten verletzt, einer davon schwer, Lebensgefahr besteht jedoch für keinen. AFP meldete zuvor, dass zwei Selbstmordanschläge verübt worden seien. Einer neben einem Stützpunkt der ISAF, der zweite im Stadtkern von Herat, bei dem 4 Menschen getötet und 24 weitere verletzt wurden. Weiterlesen »
Plagiatsverdacht: Wieder die FDP
(gb). Der nächste Einschlag: ein weiterer FDPler wurde von den Plagiatsjägern entdeckt, der ebenfalls eine besondere Art des Zitierens verwendet haben soll. Diesmal betrifft es ein Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, Bijan Djir-Sarai, ein gebürtiger Iraner. Nach Silva Koch-Mehrin und Jorgo Chatzimarkakis soll nun ein weiterer kreativer Zitierer aufgeflogen sein und das in einer Zeit, in der die FDP ohnehin strauchelt. Eigentlich fehlt nur noch, dass sich die Plagiatsjäger die Doktorarbeit von Philipp Rösler vornehmen und dort auch etwas finden. Weiterlesen »
Russland: Libyer sollen ihre Probleme selbst lösen
(gb). Der russische Präsident Medwedew hat in einem Telefongespräch mit Jacob Zuma seine Unterstützung für die aktive Rolle der afrikanischen Staaten bekräftigt, das Blutvergießen in Libyen zu beenden und betont, dass die Libyer ihre Probleme selbstständig und ohne Einmischung von außen lösen können müssen. „Der Präsident Südafrikas ging auf die Ergebnisse eines außerordentlichen Gipfels der Afrikanischen Union ein, der am 25. und 26. Mai in Addis Abeba stattfand und der Lage in Libyen galt“, meldete der Pressedienst des Kremls. Weiterlesen »
Israel bildet jetzt Söldner aus
(gb). Israel bildet in Zusammenarbeit mit einigen arabischen Ländern Söldner aus, meldet IRIB. Die Kurse werden von der Akademie für Sicherheit in Israel (ISA) in der Negheb-Wüste, dem besetzten Teil Palästinas, abgehalten. Diese Söldner werden dann als westliche Truppen in verschiedene arabische und islamische Länder gesandt. Weiterlesen »
Signiermaschine unterschreibt für Obama
(gb). Ob sich einer der früheren US-Präsidenten dies hätte bieten lassen, lässt sich nicht beurteilen. Barack Obama weilte beim G8-Gipfel in Frankreich, in dieser Zeit hätte jedoch auch die Verlängerung des Patriot-Acts unterzeichnet werden müssen. Da der US-Präsident am Schlusstermin allerdings in Frankreich weilte, ließ man kurzerhand einen Unterschriftsautomaten für ihn unterschreiben. Ein bisher einmaliger Vorgang in der Geschichte der USA. Der Patriot-Act, dessen Verabschiedung im Kongress schwerer Streit vorausging, wäre ohne diese Unterschrift am 27. Mai ausgelaufen. Der Patriot-Act wurde zur Terrorbekämpfung eingeführt und schränkt die Bürgerrechte erheblich ein.





