Archiv nach Tagen 31.05.2013 - 09:17

Linksextremer Brandanschlag legt Berliner S-Bahn lahm +++ Ergänzt

Berlin (fm). Mutmaßliche Linksextremisten haben in der vergangenen Nacht einen Brandanschlag auf einen wichtigen Kabelknoten der Berliner S-Bahn verübt. Signalanlagen, der Fahrstrom, Lautsprecher und Fahrplananzeiger wurden außer Gefecht gesetzt. Dadurch wurde der regionale Zugverkehr rund um Berlin großflächig lahmgelegt. In der Hauptstadt und dem brandenburgischen Umland warteten zehntausende Pendler im Berufsverkehr vergeblich auf S-Bahnen und Regionalzüge. Betroffen waren auch Fernzüge. Auch beim Internet- und Mobilfunk kam es zu Störungen. Laut Informationen der “Berliner Morgenpost” haben sich linksextremistische „Atomkraftgegner“ zu dem Anschlag bekannt. Weiterlesen »

Tödlicher Messerangriff: 19-Jähriger erstochen

Wiesbaden (fm). In der Nacht zum Samstag wurden ein 18-Jähriger und ein 19-Jähriger von zwei bislang unbekannten Tätern mit Messern angegriffen und niedergestochen. Der 19-Jährige Wiesbadener starb noch am Tatort. Laut Aussage des überlebenden 18-Jährigen sollen die Messerstecher dunkelhäutig und etwa 20 Jahre alt sein. Weiterlesen »

Antisemitismus-Vorwürfe gegen Linkspartei

(mb). Immer wieder gerät die LINKE wegen Vorwürfen des innerparteilichen Antisemitismus in die Schlagzeilen. Neuen Zündstoff zu diesem Thema bietet nun der Aufsatz „Antisemiten als Koalitionspartner?“, den ein Gießener Sozialwissenschaftler und der Antisemitismus-Experte Sebastian Voigt von der Universität Leipzig verfasst haben. Demnach ist vor allem in Westdeutschland ein „antizionistischer Antisemitismus“ innerhalb der Linkspartei im Wachsen begriffen und nahezu konsensfähig geworden. Weiterlesen »

Deutsche verlieren Vertrauen ins Gesundheitssystem

(gb). Im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung kam das Heidelberger Sinus-Institut zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Deutschen das Vertrauen in das derzeitig Gesundheitssystem verlieren. Es wurden 70 000 Befragungen und 120 Stunden Einzelinterviews durchgeführt. In allen gesellschaftlichen Gruppen herrscht übereinstimmend die Meinung vor, „dass aus Kostengründen schon jetzt medizinisch notwendige oder sinnvolle Behandlungen nicht mehr übernommen werden“. Weiterhin sind die meisten der Auffassung, dass das Gesundheitssystem zu teuer und zu kompliziert sei und die Beitragssätze ständig steigen. Weiterlesen »