Neue Prügelattacken in Berlin: Sieben Südländer prügeln 23-Jährigen ins Krankenhaus

An diesem Wochenende ereigneten sich in Berlin gleich drei brutale Überfälle hintereinander.

Berlin. Am Samstag attackierten sieben Jugendliche in der U-Bahn-Station Kurfürstendamm einen 23-Jährigen und schlugen ihn mit brutaler Gewalt krankenhausreif. Die Angreifer hatten den 23-Jährigen am Samstagmorgen gegen 5.30 Uhr zunächst nach Zigaretten gefragt. Als er sagte, er habe keine dabei, wurde er durchsucht. Dabei wurde ihm plötzlich mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Das Opfer wurde weiter geschlagen, getreten und gewürgt. Anschließend schlugen sie noch mit einem Schlagstock auf ihn ein, und raubten ihn aus. Ein Taxi brachte den jungen Mann in ein Krankenhaus. Von dort alarmierte er die Polizei. Diese will nun Videomaterial aus dem U-Bahnhof auswerten, um Hinweise auf die sieben Täter zu bekommen. Der Angegriffene beschrieb die sieben Schläger als „Südländer“.

In der Nacht zum Sonntag ereignete sich der nächste Überfall. In Marzahn sprachen zwei Unbekannte einen 21-Jährigen an, um ihn dann ebenfalls unvermittelt zu verprügeln und auszurauben. Einsatzkräfte brachten den jungen Mann mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus.

In der Nacht zum Montag gab sich wiederum ein Räuber als Zigaretten-Schnorrer aus und sprach sein 42-jähriges Opfer auf der Straße an. Sofort versetzte er ihm einen Schlag ins Gesicht und prügelte nach Polizeiangaben auch noch weiter, als der 42-jährige schon schwer verletzt am Boden lag. Dann suchte er ihn nach Wertgegenständen ab. Das Opfer habe eine wahre “Misshandlungs-Odyssee” erlitten, hieß es bei der Polizei.

Damit setzt sich die Überfallserie in Berlin weiter fort. In den vergangenen Tagen ist es bereits zu mehreren Überfällen gekommen:

Türken und Araber prügeln 17-Jährigen bewußtlos

Erneut brutaler Überfall in Berlin – Obdachloser zusammengeschlagen und ausgeraubt

Jugendbande prügelt 13-Jährigen ins Krankenhaus

Ausländer prügeln Deutschen ins Koma

 

7 Kommentare von "Neue Prügelattacken in Berlin: Sieben Südländer prügeln 23-Jährigen ins Krankenhaus"

  1. 29. März 2011 - 09:47 | Permalink

    Ich frage mich was in diesen Menschen vorgeht, falls da noch irgendwas vor sich geht….

  2. Universum's Gravatar Universum
    29. März 2011 - 13:54 | Permalink

    Das Schlimme ist ja, dass die Staatsmacht hier überhaupt nicht dagegen eingreift, sondern sogar noch gezielt wegschaut und versucht zu vertuschen, dass es sich bei den Tätern dieser und der ganzen zurückliegenden Überfälle (etwa an den U-Bahnhöfen Wittenau und Lichtenberg) praktisch ausschließlich um Ausländer handelt. Genau das ist das Kernproblem!
    Das Problem ist eben nicht eine “Jugendkriminalität”, sondern es ist schlicht und ergreifend die Ausländerkriminalität, die man uns verharmlosend als “Jugendkriminalität” zu verkaufen versucht!

  3. Havelfront's Gravatar Havelfront
    29. März 2011 - 16:27 | Permalink

    Mich haben auch in der letzten Woche am U-Bahnhof Theodor Heuss Platz (Berlin) zwei “Südländer” nach Zigaretten gefragt, nur habe ich die zwei Hampelmänner als Gegenfrage gestellt ob sie ein Problem haben, Antwort -Nein,nein Bruder?!- Man muß (wenn man in der Lage ist) sofort aggressiv reagieren! Diese Gestalten verstehen nur das Gesetz der Straße, wenn ich mir die Bilder ansehen wer da stets und ständig angegriffen und verprügelt wird spricht das Bände. Es kostet 20€ oder auch 30€ Mitgliedsbeitrag in einer Kampfkunstschule oder auch im Fitnesstudio, also die jungen Deutschen sollten besser etwas mehr Selbstverteidigung üben anstatt besoffen in Kneipen oder zugekifft in irgendwelche Klubs rumzuhängen!

  4. @ Havel's Gravatar @ Havel
    29. März 2011 - 18:18 | Permalink

    Deine idee mit geld für kampfkunst anstatt alkohol ist an sich ganz gut. allerdings kann das weder sinn und zweck noch die lösung für solche übergriffe sein!

  5. Richard's Gravatar Richard
    29. März 2011 - 18:44 | Permalink

    Na und? Die Polizei ist in der BRD doch Ländersache?

    Die Berliner haben doch Wowereit/Multikulti-Tralala/Polizei-Wegschau gewählt? Oder wie kommen linke Parteien in Berlin auf 57,3% der Stimmen?

    Wer Multikulti wählt, der muss auch mit “kultureller Bereicherung” leben. So einfach ist das.

  6. Geiserich's Gravatar Geiserich
    30. März 2011 - 05:35 | Permalink

    Einfach nur noch UNERTRÄGLICH!!!
    Der ehemalige Lüneburger Professor und Kriminologe Dr. Udo Ulfkotte warnt seit Jahren vor dem “Lustigen Migrantenstadl” (===> siehe sein letztes Buch “KEIN Schwarz Rot Gold !) sowie “S.O.S. Abendland” und dem “Atlas der Wut”.
    Ich selber war Opfer von prügelnden und mehrfach vorbestraften Ausländern und wurde zu 3 Monaten wegen VOLKSVERHETZUNG VERURTEILT, weil ich mich “nur” mit Worten gewehrt habe, statt selber gleich zuzuschlagen. Dann wär es bloß NOTWEHR gewesen.

  7. zugic's Gravatar zugic
    29. Januar 2012 - 19:28 | Permalink

    ich selber bin eine Ausländerin. Ich bin für die Abschiebung von den Leuten die hier sich strafbar machen. Einfach weg damit!!!!
    Es ist einfach unerträglich, was seit dem Mauerfall hier alles los ist. Alle möglichen Leute sind nun hier leben von der Sozialhilfe und unverschämt wie die sind, beklauen und prügel auch noch die Menschen die sich gegen diese Misthaufen wehren.

    Leute sogar Ausländer denken bei solchen Fällen auch wie Ihr manchmal sogar noch schlimmer. Ich wäre z.B. für die Todesstrafe wie in den USA! Es würden sich nicht mehr soviele Misthaufen trauen irgend etwas zu tätigen.

    Aber irgend wie seid auch ihr daran schuld. Ich glaube das hat auch mit eure Vergangenheit was zutun. Ihr wollt euch nur gegen Ausländer “gut” benehmen!!!

2 Trackbacks von "Neue Prügelattacken in Berlin: Sieben Südländer prügeln 23-Jährigen ins Krankenhaus"

  1. am 23. April 2011 um 19:45
  2. am 25. April 2011 um 01:17

Schreibe einen Kommentar