Migranten kosten jeden Deutschen jährlich 1252 Euro

In der aktuellen Debatte um das Buch von Thilo Sarrazin meldete sich nun auch der Islam-Kritiker und Buchautor Udo Ulfkotte in der Leipziger Volkszeitung zu Wort. Und er rechnet vor, was uns Deutsche die Einwanderung kostet. Demnach ist dem deutschen Sozialsystem durch die Migranten bis 2007 ein Minus von mehr als einer Billion Euro entstanden.

Ulfkotte: „Wir haben eine völlig absurde Migrationsindustrie entstehen lassen. 1252 Euro könnte jeder deutsche Steuerzahler rein statistisch gesehen jedes Jahr heute mehr netto in der Tasche haben, wenn wir nicht diese irrsinnigen Summen für bildungsresistente und rückständige Migranten ausgeben würden.” Migranten, die ohne Deutschkenntnisse und mit geringem Bildungsniveau dauerhaft von den Sozialtransfers abhängig sind, kritisiert Ulfkotte als “Wohlstandsvernichter.”

Das ganze Interview kann hier nachgelesen werden:

LVZ: Ausführliches Interview mit Udo Ulfkotte

Siehe dazu auch:

Intelligenztest für Einwanderer?

Millionenprogramm soll ausländischen Schülern zum Schulabschluss verhelfen

4 Kommentare von "Migranten kosten jeden Deutschen jährlich 1252 Euro"

  1. 16. Oktober 2010 - 17:35 | Permalink

    Der Autor sollte aufpassen, dass er sich nicht zu sehr ins philosophieren hineinsteigert

  2. Schickl's Gravatar Schickl
    18. Oktober 2010 - 13:58 | Permalink

    Der Autor hat vollkommen recht.

  3. Sabine's Gravatar Sabine
    3. November 2010 - 18:31 | Permalink

    Der Autor sollte die gegebenheiten etwas differenzierter betrachten. Ein Interview als Quelle reicht an dieser Stelle nicht aus.
    Außerdem kann man sich denken, was dies für eine hetzerische Seite ist. Zum einen total unseriös und zum zweiten in der Begriffswahl äußerst ungeschickt und verdächtig unobjektiv. Man darf hier darauf verweisen, dass Migranten, wie der Name schon sagt, Zuwanderer sind. Die Frage ist, wie genau er das wohl berechnet hat und vor allem, OB NUN TATSÄCHLICH und vor allem JEDER Steuerzahler (zumal dies sich höchstwahrscheinlich auf eine Durchschnittszahl bezieht) diese Summe auch wirklich einsparen könnte. Die Politiker wüssten sicherlich anderes damit anzufangen. Schließlich würde dann ohne die hier verpöhnten Migranten einiges an Mehrwertsteuer etc. wegfallen. Nicht alle sind arbeitslos.

    Diese ständigen Generalisierungen und Zuspitzungen zeugen einfach nur von skrupellosigkeit, selbst wenn diese tollen alle Fakten ungeschönt auf den Tisch legenden Politiker an einigen Stellen recht haben.

    Sollen sie doch im folgenden Punkt ebenso offenkundig sein: Es herrscht eine äußerst negative Grundstimmung in diesem Land. Diese ist zum einen angetrieben durch eine einseitige “Medien”berichterstattung (Beispiel umfrage auf dieser Seite: sollten Ausländer und Deutsch getrennt unterrichtet werden – als mögliche Antwort Nein, der ISLAM gehört zu Deutschland –> viele Muslime sind längst nicht mehr Ausländer). Zum anderen trägt dazu bei, dass die Menschen hier wieder mal einen Sündenbock brauchen um alle Probleme zu erklären um diesen dann Pseudolösungen entgegenzubringen.
    Und offenkundig sollten letztendlich in diesem Punkt sein, dass sie diese Lage ausnutzen und aus ihr Profit schlagen wollen, indem sie eben diese unnützen und absolut nicht objektiven Bücher verfassen und dieses Gedankengut noch weiter nähren.

    Kritik ist erlaubt, sie findet in diesem Punkt auch seine Begründung. Aber sie sollte doch vorzugsweise KONSTRUKTIVER Natur sein…

  4. 13. März 2011 - 17:16 | Permalink

    hallo sabine…
    wer bereits bücher von Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte als ABSOLUT nicht OBJEKTIV , sowie als UNNÜTZ betrachtet muß sich auch die frage nach einer wirklich reelen objektiven einschätzung der nationalen frage gefallen lassen…sollten in diesen büchern begründungen sowie vorschläge KONSTRUKTIVER nater sein, wäre diese bücher wahrlich nutzlos , weil ABSOLUT VERBOTEN… und mach doch diese summe nicht von eventualitäten abhängig, wichtig sollte doch nur sein, daß man anfängt zu denken….

3 Trackbacks von "Migranten kosten jeden Deutschen jährlich 1252 Euro"

  1. am 29. August 2010 um 11:14
  2. am 25. November 2010 um 10:47
  3. am 16. Januar 2011 um 23:49

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