Deutschlands mutigste Richterin ist tot

Bildquelle: Kopp-Verlag

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Die für ihren konsequenten Umgang mit ausländischen Straftätern bekannte Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist tot. Am Samstag wurde nach tagelanger Suche ihre Leiche in einem Waldstück gefunden.

Die Richterin war am Montag zuletzt gesehen worden. Täglich waren rund 60 Polizisten im Einsatz. Bei der Suche halfen auch Spürhunde. Die Leiche war gegen 13.45 Uhr im Tegeler Forst im Norden der Stadt in der Nähe eines Wohngebietes entdeckt worden. Dort und auf einem angrenzenden Feld war seit Mittwoch mit Hochdruck nach Heisig gesucht worden. Das mysteriöse Verschwinden der Juristin, die als sehr zuverlässig und pflichtbewusst galt, hatte große Besorgnis in Berlin ausgelöst. Bis zuletzt war gehofft worden, die couragierte Frau unversehrt zu finden.

Wie sie ums Leben kam ist bisher noch unklar. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache klären. Möglich wäre ein Racheakt oder auch ein verzweifelter Selbstmord. Dieser könnte auf eventuelle Bedrohungen zurückzuführen sein.

Kirsten Heisig war im Gegensatz zu anderen Jugendrichtern, welche bei ausländischen Straftätern gerne „ein Auge zudrücken“, sehr konsequent vorgegangen. Mit ihren Verurteilungen wollte sie die Bevölkerung vor der ausufernden Ausländergewalt schützen. Außerdem sprach sie die Wahrheit ungeschminkt aus. Sie verschleierte nicht das wahre Ausmaß der Gewalt, sondern stellte in zahlreichen Interviews klar, das die sogenannten Intensivtäter vor allem jugendliche Ausländer sind.

Ihr mutiges Vorgehen kostete ihr nun anscheinend ihr Leben. Ihr Tod bedeutet einen schweren Rückschlag im Kampf gegen solche Straftäter.

Hier ein Bericht über ihre Arbeit:


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