Die Wirtschaft beklagt zunehmend die schlechte Bildung der Schulabgänger. Doch woran liegt das?
In vielen deutschen Großstädten sind ausländische Kinder heute schon in der Mehrheit. Aber die Kinder der Einwanderer können meist bei der Einschulung kein Wort deutsch, weil in ihren Familien nur die Heimatsprache gesprochen wird. Außerdem ist der Intelligenzquotient vor allem bei arabischen und türkischen Schülern zu niedrig, um den Lehrstoff überhaupt zu verstehen.
Die Lehrer müssen sich dann sehr intensiv mit diesen Kindern beschäftigen, woraufhin der eigentliche Lehrstoff nicht geschafft wird. Doch statt die bildungsschwachen Kinder in Sonderschulen zu schicken, oder sitzen bleiben zu lassen, werden sie über Jahre durchgeschleppt.
Resultat: Etwa 60.000 Jugendliche verlassen jedes Jahr die Schule ohne Abschluss. Von den ausländischen Schulabgängern schaffen zudem über 30 Prozent keinen Berufsabschluss.
Nun wollen die Politiker die ausländischen Schüler noch mehr fördern als bisher.
„In den Schulen muß die Unterstützung der Jugendlichen aus Zuwandererfamilien deutlich verstärkt werden. Schulen mit einem hohen Migrantenanteil brauchen mehr Geld, mehr Lehrer und Schulsozialarbeiter sowie mehr Zeit. Zudem benötigen wir dringend mehr Lehrkräfte mit eigener Zuwanderungsgeschichte.“ forderte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer (CDU).
Bildungsministerin Schavan und Arbeitsministerin von der Leyen (ebenfalls CDU) wollen nun mit sogenannten „Bildungslotsen“ die lernschwachen Schüler zu einem Abschluss verhelfen.
Schon jetzt gibt es etwa 1000 Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit, die Jugendliche auf diese Art und Weise ins Berufsleben begleiten sollen. Nun sollen noch 1200 hinzukommen, 500 schon in diesem Jahr. Zusätzlich sollen etwa 1000 ehrenamtliche Fachleute, vor allem Praktiker aus der Wirtschaft, den lernschwachen Jugendlichen auf die Sprünge helfen. Das Bildungsministerium will auf diese Weise rund 100.000 „bildungsgefährdeten“ Schülern den Schulabschluss ermöglichen.
Der Bund stellt für die Bildungslotsen bis 2013 zusätzliche 95 Millionen Euro zur Verfügung.
Für das Berufsorientierungsprogramm „BOP“ wird das Bildungsministerium dieses Jahr mit 50 Millionen Euro fünfmal so viel ausgeben wie zuvor. Bis zum Jahr 2018 will die Bundesregierung rund 775 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Weitere Gelder sollen von der Bundesagentur für Arbeit bereit gestellt werden.











Frau Staatsministerin Maria Böhmer (CDU),
die Antwort auf immer mehr unser Land überflutendes menschliches Elend kann nicht immer größerer finazieller Aufwand für die Korrektur gravierender politischer Fehler sein, sonder ein knallhartes Einwanderungsgesetz nach Kanadischem Vorbild.
Bei uns potenzierten sich Armut, Dummheit und Kriminalität.
Wer in unserem Land leben möchte hat nachzuweisen, dass er nicht kriminell ist und uns nicht auf der Tasche liegen wird. Hier sind Bürgschaften nachzuweisen. Und die deutsche Staatbürgerschaft darf es auch erst nach vielen Jahren auf Probe geben.
Das… ist der richtige und verantwortungsvolle Weg in unsere Zukunft.