+++ Haftbefehl gegen Ex-Bürgermeister erlassen +++
Ludwigsfelde (fm). Der ehemalige SPD-Bürgermeister von Ludwigsfelde, Heinrich Scholl, steht im dringenden Verdacht, seine Frau getötet zu haben. „Gegen den Mann wurde Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes erlassen“, sagte am Mittwoch Ralf Roggenbuck, der Sprecher der Staatsanwaltschaft Potsdam. Der 68-jährige SPD-Politiker, der in Ludwigsfelde 18 Jahre lang Bürgermeister war, soll seine Frau heimtückisch getötet haben. Zum Motiv machte die Staatsanwaltschaft keine Angaben. Weiterlesen »





Berlin (fm). In der Berliner U-Bahn kam es am Mittwoch zu einem weiteren brutalen Überfall. Zwei ausländische Jugendliche verlangten in der U-Bahnlinie 7 von einem 33-Jährigen die Herausgabe von Geld, was dieser verweigerte. Unbeirrt stieg er an der nächsten Haltestelle, der Station Yorckstraße, aus der Bahn. Die beiden Täter verfolgten ihn allerdings und schlugen ihm auf dem Bahnsteig mit Fäusten solange ins Gesicht, bis er zu Boden stürzte. Als er am Boden lag schlugen und traten sie weiter auf ihn ein. Sie raubten ihm schließlich das Handy und flüchteten. Von Zeugen informierte Zivilbeamte konnten kurz darauf in der Nähe des Bahnhofs den 21-Jährigen Yehya el-A. und dessen jüngeren Bruder Abed festnehmen. Bei ihnen fanden die Beamten auch das geraubte Telefon. Yehya el-A. ist der Polizei bereits als Intensivtäter wegen zahlreicher Körperverletzungs- und Raubdelikte bekannt.
Paul knutscht wild mit Anja und Sissi wird eifersüchtig. In der Ladies-Villa des Bachelors geht es hoch her. Nach Zickenkrieg und Intrigen lichten sich die Reihen. Der von soviel Östrogen überforderte Junggeselle schmeißt drei Liebes-Kandidatinnen raus. Bachelor Paul tut das Unvorstellbare. Er knipst für Anja mit dem Klatschen seiner Hände ein eben noch düster-verlassenes Riesenrad an.
München/Bayern (gn). Der Fraktionschef der Münchner Rathaus-Grünen, „Sigi“ Benker, leistet ungewohnte Schützenhilfe für die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA): in einem „umfangreichen Redebeitrag“, den Oberbürgermeister Christian Ude ankündigte, will Benker in einer außerplanmäßigen Plenarsitzung des Stadtrats am kommenden Mittwoch die Versäumnisse der Münchner Medien korrigieren und ausführlich über die BIA informieren. Hintergrund ist ein von der Rathaus-CSU eingebrachter Antrag, der auf eine Verbotsinitiative gegen die einzige authentische Opposition im Münchner Rathaus beim bayerischen Innenministerium abzielt. Hier möchte Benker gruselig-brisante Details beisteuern.
„Die rettenden Rettungsfonds“ sind nun unter Dach und Fach! Gottseidank – Europa ist gerettet und alles wieder in Butter. Jeder kann beruhigt seinen Geschäften nachgehen. Vor allem die Geretteten. Wissen wir, wen wir da alles gerettet haben mit unseren zusätzlichen Schulden und Garantien? Der von der EU in Griechenland eingesetzte Chef-Retter ist Lucas Papadimos. Schöner Papa. Er war von 1994 bis 2002 Chef der griechischen Nationalbank. Also genau in der Zeit als dort in freundlicher Zusammenarbeit mit Goldmann-Sachs die Bilanzen gefälscht wurden derart, daß das Land in die EU paßte. Damit ist er wohl qualifiziert, um beim Betrug weiterzumachen, also die europäischen Zahlerstaaten weiter auszunehmen (über die Rettungsfonds) und gleichzeitig Griechenlands Tafelsilber – sprich Volksvermögen – an die Wallstreet-Hochfinanz zu verschleudern – Privatisierung nennt man das. Für sicher nicht viel mehr als ein Linsengericht. Wie das unter guten Brüdern so üblich ist.
Mülheim an der Ruhr/Nordrhein-Westfalen (fm). Mit mehreren Stichverletzungen musste am vergangenen Sonnabend ein 60-jähriger Mülheimer ins Krankenhaus gebracht werden. Der Angestellte eines Sicherheitsunternehmens war gegen 4:45 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und bestieg vor seiner Haustür sein Fahrrad, als zwei Ausländer auf ihn zukamen. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie Bargeld von dem 60-Jährigen und drohten damit, ihn niederzustechen, wenn er ihrer Aufforderung nicht nachkommen würde. Nachdem der 60-Jährige erklärte, daß er kein Geld dabei habe, stach einer der Ausländer mehrfach auf ihn ein.
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Ach, wie innig hoffte ich, dass mit Charlotte Roches Bestseller FEUCHTGEBIETE – „Dass ich in Muschisachen so gesund und in Arschsachen so verkrampft bin, liegt daran, dass mir meine Mutti ein riesen Kackproblem angezüchtet hat“ – der literarische Ekel-Zenit ein für allemal überschritten sei, zumal sich Sackratte-Charlys Schicksal – „Außerdem habe ich schon viele Jahre, von fünfzehn bis heute, mit achtzehn, trotz eines wuchernden Hämorriden-Blumenkohls sehr erfolgreich Analverkehr“ – auch arschsachenmäßig zum Guten wendete.
München/Bayern (gn). Per Mehrheitsbeschluß im Stadtrat wurde Ende 2011 die Förderung des Linksextremen-Treffs „Kafe Marat“ mit städtischen Mitteln in Höhe von jährlich fast 40.000 Euro fortgeschrieben. Doch damit ist das Thema natürlich nicht vom Tisch. Denn wie eh und je agiert die linke Zelle auch im neuen Jahr als logistisches Zentrum des gewaltbereiten Linksextremismus in der bayerischen Landeshauptstadt. So wurde dieser Tage vom „Kafe Marat“ aus gegen die Demonstration am letzten Samstag in der Innenstadt und zur gesetzeswidrigen Blockade des Wiener Burschenschafterballes Ende Januar aufgerufen.
Halle/Sachsen-Anhalt (fm). Die linksextreme Gewaltwelle gegen die Polizei geht in Sachsen-Anhalt unvermindert weiter. Innerhalb der letzten zehn Tage wurde bereits der vierte Anschlag gegen die Polizei verübt. Zwei Tage nach dem Brandanschlag auf zwölf nagelneue Polizeiwagen in Magdeburg ist auf dem Parkplatz eines Polizeireviers in Halle-Neustadt ein weiterer Streifenwagen angezündet worden. „Wir ermitteln wegen Brandstiftung“, sagte ein Sprecher der Polizei in Halle am Mittwochmorgen gegenüber der MZ. Der Wagen wurde durch die Flammen stark beschädigt. Der Schaden wird nach ersten Erkenntnissen auf mehrere tausend Euro geschätzt. Einen Zusammenhang mit den Brandanschlägen in Magdeburg schloss die Polizei nicht aus.
Zagreb (gb). In Kroatien wurde ein Volksentscheid abgehalten, wobei die Kroaten sich entscheiden sollten, ob das Land Mitglied der EU werden solle oder nicht. Die Wahlbeteiligung lag unter 50 Prozent. Von denen, die sich an der Wahl beteiligten, stimmten fast Zweidrittel für den Eintritt in die Europäische Union. Als Beitrittstermin wurde der 1. Juli 2013 festgelegt. Obwohl sämtliche Regierungs- und Oppositionsparteien, wie auch nahezu alle Massenmedien einhellig für den EU-Beitritt warben, gelang es der nationalen Opposition des Landes doch, die Mehrheit der Kroaten von der Wahlurne fernzuhalten. Die Oppositionszeitung Danas meldete:

